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Donnerstag, 14. September 2017

Versunkener Pflaumenkuchen

Zutaten:
1 Glas Pflaumen
5 Eigelb
180g Zucker
80g Butter
180g Mehl
1/2 Packung Backpulver
5 Eiweiß
1/2 Packung Schokoladenstückchen
2 Packungen Vanillezucker

Backform:
Springform 26 cm

Die Butter wird schaumig geschlagen. Anschließend werden von dem Zucker ca. 130g mit verrührt. Nun werden die Eigelbe untergeschlagen. Das Mehl und das Packpulver wird hinzugefügt. Der restliche Zucker wird mit den Eiweißen steif geschlagen. Die Eiweißmasse wird unter die Eigelbmasse gehoben und die Schokostückchen hinzugefügt. Die Masse wird in eine ausgefettete Springform gegeben und die abgetropften Pflaumen darauf gelegt. Der Kuchen wird nun bei 160°C 55 Minuten gebacken.


Der Kuchen hat eine wunderbar luftige Konsistenz. Durch die Pflaumen ist er nicht so trocken, als würde man ihn ohne backen. Das Gute daran ist, dass ein Gast darin auch keinen Pflaumen vermuten würde, weil sie komplett bis auf den Boden sinken. Die Schokostückchen geben dem Ganzen noch das gewisse Aroma. Für mich ein sehr guter und einfacher Kuchen, den man gerne wieder machen kann.


Dienstag, 8. August 2017

Rosmarinfoccacia

Zutaten:
250g Mehl Typ 550
1/2 Würfel Hefe
7 EL Olivenöl
1 1/2 TL Rosmarin
150 ml Wasser
Grobes Meersalz
Optional Zwiebelringe und Oliven zum Belegen

Das Mehl wird auf einen Haufen geschüttet und eine Mulde in der Mitte gebildet. Die Hefe wird hinein gebröselt und das lauwarme Wasser dazu gegeben. Mit etwas Mehl vom Rand wird ein Vorteig angerührt, der 30 Minuten zugedeckt ruhen muss. Anschließend werden 4 EL von dem Olivenöl und der Rosmarin dazu gegeben und alles miteinander verknetet, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Nun wird der Teig auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausgerollt. Mit dem Ende eines Kochlöffels werden Vertiefungen in den Teig gedrückt, damit er nicht ungewollt aufgeht. Der Teig muss zugedeckt noch einmal eine halbe Stunde ruhen. Nun wird die Oberseite mit dem restlichen Öl benetzt und mit groben Meersalz bestreut. Das Ganze wird nun bei 180°C etwa 20 Minuten gebacken, bis der Teig gleichmäßig gebräunt ist.


Sollte der Teig mit den angegebenen Mengen sich nicht komplett vom Schüsselrand lösen, muss noch mehr Mehl hinzugegeben werden. Wer Belag darauf haben will, ist relativ frei bei der Wahl der Zutaten. Ich habe mich für Zwiebel und Oliven entschieden, die ich in Ringe geschnitten habe und von dem Backen darauf verteilt habe. Geschmacklich besticht bei der Wahl eindeutig der Rosmarin. Wer es etwas dezenter möchte, sollte etwas einen 3/4sten oder 1 TL Rosmarin verwenden. Ich habe weiterhin ein wenig frischen schwarzen Pfeffer auf die Oberseite gestreut und das Ganze nicht mit normalen Olivenöl benetzt, sondern mit meinem eingelegte Olivenöl, in dem ebenfalls Rosmarin und Knoblauch sind. Das Gute an dem Meersalz ist, dass man es abkratzen kann, wie bei einer Brezel, wenn man es nicht mag. Vereinzelt passt es gut dazu, aber man sollte aufpassen, dass es nicht zu viel ist. Ansonsten muss ich sagen, dass es eine wunderbare Gelegenheit zum Vorwegessen oder Nebenherschnappeln bei jedem Grillfest ist. Die Arbeit ist sehr überschaubar und man erhält fast ein ganzes Backblech damit. Das reicht locker, damit 6 Personen genug Beilage für das Grillgut haben. Ich werde das Rezept sicher noch öfter anwenden und in verschiedenen Variationen ausprobieren. Ich denke mit Knoblauch belegt oder mit Tomaten ist es auch ein wahrer Genuss.

Donnerstag, 25. Mai 2017

Schwarzbierbrot

Zutaten:
Für den Sauerteig:
125g Mehl Typ 1150
110 ml Wasser
5 ml Balsamicoessig

Für den Vorteig:
110g Mehl Typ 1050
110 ml Wasser
5g Frische Hefe

Für den Hauptteig:
270g Mehl Typ 550
115 ml Schwarzbier
10g frische Hefe
10g Salz
10g Backmalz

Die Zutaten für den Sauerteig werden miteinander vermengt. Die für den Vorteig ebenfalls. Beide Teige müssen nun bei Zimmertemperatur 1 Tag ruhen. Anschließend werden sie mit den Zutaten für den Hauptteig vermengt und solange geknetet, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Aus dem Teig wird ein Laibb geformt, der auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben wird. Zugedeckt mit einem Küchentuch muss der Laib 1 Stunde ruhen. Danach wird er mit viel Schwaden bei 250°C 10 Minuten gebacken. Danach wird der Schwaden abgelassen, die Temperatur auf 220°C gesenkt und das Brot weitere 30 Minuten gebacken. 


Die Kruste ist knsuprig und recht dünn. Die Krume ist angenehm weich, vergleichbar mit einem normalen Mischbrot. Geschmacklich muss ich sagen, finde ich das Brot richtig Klasse. Man spürt tatsächlich das Herbe vom Bieraroma, aber in einer sehr sehr angenehmen Art und Weise. Wenn man es nicht wüsste, dass Bier darin enthalten ist, würde man sich nur fragen, was den würzigen Charakter ausmacht. Es schmeckt nichts hervor, sondern unterstützt nur den Geschmack. Ich kann es euch jedenfalls nur empfehlen dieses Brot auszuprobieren.

Sonntag, 16. April 2017

Rustikales Weißbrot

Zutaten:
500g Mehl Typ 550
1 Packung Trockenhefe
50g Butter
2 Zwiebeln
1/2 TL Salz
1 schwach gehäufter TL Rosmarinpulver
200 ml Wasser

Die Zwiebeln werden geschält und mit der Butter in einer Pfanne kurz angedünstet. Danach lässt man sie etwas abkühlen. Die restlichen Zutaten werden mit der Zwiebel-Butter-masse zusammen gegeben und solange geknetet, bis ein elastischer Teig entsteht. Diesen formt man zu einem Leib und legt ihn auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Nun muss der Leib 1 Stunde ruhen. Anschließend wird er bei 180°C 1 Stunde gebacken.


Das Brot ist sehr schön aufgegangen. Es hat ein schönes südländisches Aroma. Allerdings ist das Brot wirklich nur geeignet, um es als würzige Beilage zu essen. Sobald man es belegt, schmeckt es hervor, sodass man den Belag nicht mehr schmeckt.Vom Brot selbst ist  die Mischung aus Zwiebeln und Rosmarin schön ausgeglichen.


Donnerstag, 13. April 2017

Baguette

Zutaten:
Für den Vorteig (Poolish):
130g Mehl Typ 550
130 ml Wasser
5g Frische Hefe

Für den Autolyseteig:
260g Mehl Typ 550
120 ml Wasser

Für den Hauptteig:
10g Frische Hefe
8g Salz

Die Zutaten für den Vorteig anrühren und zugedeckt einen Tag ruhen lassen. Die Zutaten für den Autolyseteig zusammen mit dem Vorteig 2 Minuten kneten und zugedeckt eine halbe Stunde ruhen lassen. Danach die Zutaten vom hauptteig dazu geben und 5 Minuten auf niedriger Stufe und weitere 8 Minuten auf hoher Stufe kneten. Der Teig muss 1 Stunde bei Zimmertemperatur zugedeckt ruhen. Danach werden 2 Rohlinge abgestochen und vorsichtig zu langen Rollen geformt. Wer hat kann die Rohlinge in eine Baguetteform legen. Darin müssen sie noch einmal 1 Stunde ruhen und können anschließend mit viel Schwaden 20 Minuten bei 250°C gebacken werden. Nach 10 Minuten den Schwaden aus den Ofen lassen, damit die Kruste knusprig wird.


Laut Rezept sollte der Teig noch zwei weitere Male gefaltet werden. Wenn ihr den Teig zubereitet, werdet ihr aber merken, dass der Teig ziemlich zäh ist und sich auch sehr schwer in Form bringen lässt. Als fertiges Produkt ist mein Baguette nicht so luftig und grobporig, wie es sein sollte. Ob ich den Teig nicht vorsichtig genug gefaltet habe oder er einfach zu kompakt war, lässt sich schwer sagen. Im frischen Zustand war das Brot dennoch angenehm zu essen. Die Krume war relativ fest, ähnlich mancher Brötchen und die Kruste war sehr dünn, aber knusprig. Wenn euch das also gefällt, solltet ihr es ausprobieren. Eventuell sollte man mit dem Teig tatsächlich einmal Brötchen probieren, dann wird das Ergebnis sicherlich noch besser.

Dienstag, 4. April 2017

Meisters Mohnkranz

Zutaten:
500g Mehl
1 Würfel frische Hefe
100g Zucker
250 ml Milch
125g Butter
2 Eier
1 Packung Zitronenschale
1 Prise Salz
50g gemahlener Mohn
2 EL Honig
1 große Msp Zimt
Puderzucker
Zitronensaft

Das Mehl wird zu einem Haufen aufgeschüttet. In den Haufen wird eine Mulde geformt, in der die Hefe gebröckelt wird. 2 EL von dem Zucker werden dazu gegeben und die Milch dazu geschüttet. Daraus wird ein Vorteig angerührt der zugedeckt eine halbe Stunde ruhen muss. Danach werden die restlichen Zutaten bis zum Mohn dazu gegeben und ein Hefeteig geknetet, der solange geknetet wird, bis er sich vom Schüsselrand löst. Der Teig muss zugedeckt 1 Stunde ruhen. Danach wird er zu einem rechteck ausgerollt. Kurz vorher wird der Mohn mit kochenden Wasser übergossen und muss 5 Minuten ruhen. Dann kann das Wasser vorsichtig abgeschüttet werden. Nun werden Honig, Mohn und Zimt miteinander verrührt. Die Mohnmasse wird gleichmäßig auf den Hefeteig gegeben. Dieser wird von der Längsseite her aufgerollt und in die gefettete Guglhupfform gegeben. Nach eine halbe Stunde gehen, wird er bei 160°C 55 Minuten gebacken. Nachdem er ausgekühlt ist, wird aus Puderzucker und Zitronensaft eine Glasur hergestellt und über den Kuchen verteilt.


Zunächst ist zu sagen, dass ihr wesentlich mehr Mehl braucht, damit sich der Teig vom Rand löst. Ich kann euch leider nicht sagen wie viel, da sich das immer schlecht messen lässt, aber ich denke 50-100g mehr werdet ihr benötigen. Nehmt außerdem eine recht große Guglhupfform, da der Kuchen recht stark aufgeht. Wenn ihr den Kuchen als Rolle in die Form legt, dann achtet darauf, dass die "offene" Seite nach unten zeigt, damit die Füllung nicht heraus gedrückt wird. Geschmacklich ist der Kuchen soweit echt gut. Es ist nicht zu viel und nicht unbedingt zu wenig Mohn darin. Ein wenig mehr könnte es eventuell sein, aber das könnt ihr euch ja so machen, wie ihr wollt. Der Teig ist schön fluffig und lässt sich sehr gut essen. Auch wenn ich kein Freund von Zuckerguss bin, passt dieser recht gut zu dem Kuchen und gibt ihn durch den Zitronensaft noch eine angenehm frische Note. Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Backen und essen.


Samstag, 1. April 2017

Roggenmischbrot

Zutaten:
Für den Roggensauerteig:
175g Mehl Typ 1150
175 ml Wasser
10 ml Balsamicoessig

Für den Vorteig (Poolish):
175g Mehl Typ 1050
175 ml Wasser
2g frische Hefe

Hauptteig:
60g Mehl Typ 630 (Dinkelmehl)
175g Mehl Typ 1150
12g Salz
12g Malz
5g frische Hefe

Jeweils die Zutaten für den Roggensauerteig und den Vorteig vermengen und zugedeckt 1 Tag ruhen lassen. Am nächsten Tag die beiden Vorteige mit den Zutaten vom Hauptteig vermengen und solange kneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Anschließend den Teig zugedeckt 1 Stunde ruhen lassen. Danach noch einmal durchkneten, in Form bringen und noch einmal eine halbe Stunde ruhen lassen. Nun kann das Brot mit viel Wasserdampf bei 250°C 10 Minuten backen. Nach Ablauf der Zeit die Ofentür weit öffnen, den Schwaden heraus lassen und die Temperatur auf 180°C regulieren. Nun muss das Brot weitere 45 Minuten gebacken werden.


Das Brot ist leider etwas zerlaufen. Deswegen sind die Scheiben so lang und schmal. Leider hält das Brot nicht lange seine Frische. Die Krume ist ziemlich fest und lässt sich nicht sonderlich schön essen. Die Kruste ist anfangs zwar knusprig, was aber auch nicht lang anhält. Alles in allen bin ich damit nicht wirklich zufrieden. Ihr könnt es ja gerne probieren und mir sagen, wie es euch gelungen ist.

Mittwoch, 29. März 2017

Rundbrot

Zutaten:
Roggensauerteig:
105g Mehl Typ 1150
100g ml Wasser
10 ml Balsamicoessig

Vorteig (poolish):
155g Mehl Typ 630 (Dinkelmehl)
155 ml Wasser
5g frische Hefe

Restliche Zutaten:
260g Mehl Typ 1050
90 ml Wasser
10g frische Hefe
10g Salz

Die Zutaten für die beiden Vorteige werden jeweils in einer Schüssel verrührt und müssen Zugedeckt 20 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen. Anschließend werden sie mit den restlichen Zutaten vermengt und 10 Minuten geknetet. Danach muss der Teig zugedeckt 1 Stunde bei Zimmertemperatur ruhen. Nun wird der Teig noch einmal mit etwas Mehl geknetet und zu einem Leib geformt, der noch einmal zugedeckt eine Stunde ruhen muss. Im Anschluss wird das Brot bei 250°C 10 Minuten mit viel Wasserdampf gebacken. Danach wird der ofen weit geöffnet, damit der Schwaden abziehen kann. Das Brot wird dann bei 190°C für weitere 35 Minuten gebacken. Während der letzten 10 Minuten die Temperatur wieder auf 230°C erhöhen und die Ofentür einen Spalt breit öffnen.


Das Brot ähnelt einen normalen Mischbrot. Die Kurste ist nicht so knusprig, wie bei manch anderen Broten. Die Krume ist angenehm leicht und gleichmäßgi geport. Leider bleibt das Brot nicht so lange frisch. Von daher solltet ihr das relativ schnell essen. Geschmacklich kann man dagegen nichts sagen. Es schmeckt, wie erwähnt, wie ein normales Mischbrot.

Montag, 20. März 2017

Reines Roggenbrot

Zutaten:
Für den Sauerteig:
210g Mehl Typ 1150
210 ml Wasser
30g Fertigsauerteig

Für das Brühstück:
105g Roggenschrot
105 ml Wasser
14g Salz

Restliche Zutaten:
425g Mehl Typ 1150
175 ml Wasser
10g Frische Hefe

Die Sauerteigzutaten werden miteinander vermischt und müssen 20 Stunden zugedeckt ruhen. Die Zutaten für das Brühstück werden miteinander vermischt und müssen 8 Stunden zugedeckt ruhen. Das Wasser muss im kochenden Zustand mit dem Schrot und dem Salz vermischt werden.
Nach Ablauf der Zeit werden alle Zutaten miteinander vermengt. Der Teig muss 10 Minuten geknetet werden. Anschließend muss er zugedeckt eine halbe Stunde ruhen. Danach wird er noch einmal 5 Minuten geknetet. Danach wird er am besten mit nassen Händen aus der Schüssel entnommen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben. Nun wird er mit Mehl bestäubt und muss noch einmal eine Stunde ruhen. Ist die Zeit vorbei wird das Brot bei 250° für 10 Minuten gebacken. Dabei sollte der Backofen befeuchtet werden, damit Wasserdampf entsteht. Nach den 10 Minuten wird die Temperatur auf 200°C geregelt und für weitere 40-45 Minuten gebacken.

Der Teig ist sehr klebrig und schwer. Das bisschen verwendete Hefe reicht meines Erachtens nicht aus, damit der Teig vernünftig aufgeht. Ich habe noch 1 Päckchen Trockenhefe dazu gegeben. Dennoch ist die Krume sehr kompakt geblieben. Geschmacklich ist das Brot hervorragend, vorallem im frischen Zustand. Dann ist die Kruste auch noch sehr knusprig. Wenn das Brot ein paar Tage alt ist, ist die Kruste auch nicht mehr knusprig. Ich würde beim nächsten Mal evtl etwas Roggenmehl durch etwas Mehl Typ 1050 austauschen, damit die Krume etwas lockerer wird, dann ist es ideal. Lasst es euch schmecken.

Mittwoch, 8. März 2017

Doughnuts

Zutaten:
500g Mehl
30g frische Hefe
80g Zucker
230 ml Milch
50g Butter
3 Eier
50g Marzipanrohmasse
2 Packungen Vanillezucker
1/2 TL Salz
Puderzucker
Orangenaroma
Zitronenaroma
Vanillearoma
Zartbitterkuvertüre

Das Mehl wird in einer Schüssel auf einen Haufen geschüttet. In dessen Mitte wird eine Mulde gebildet, in die die Hefe gebröckelt, ein EL von dem Zucker und die Milch gegeben wird. Diese Zutaten werden zu einem Vorteig verrührt, der zugedeckt 30 Minuten ruhen muss. Die Butter wird schaumig geschlagen. Der Zucker und Vanillezucker werden zu der Butter gegeben und mit verrührt. Danach werden die Eier zugegeben und ebenfalls mit verrührt. Zum Schluss wird das Marzipan zugegeben und auch mit verrührt. Die Eiermasse wird zu dem Vorteig gegeben und alles so lange geknetet, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Der Teig wird zugedeckt und muss noch einmal 30 Minuten ruhen. Im Anschluss wird der Teig etwa 5 mm dick ausgerollt und mit einem Donutausstecher werden die Rohlinge ausgestochen. Diese werden auf ein mit Mehl bestäubtes Backpapier gegeben. Bis alle Rohlinge ausgestochen sind, sind die ersten schon wieder gegangen. Dieser werden vorsichtig in 175°C heißes Öl gegeben und von beiden Seiten etwa 2 Minuten fritiert, bis sie goldbraun sind. Die Verzierung ist jedem selbst überlassen. Ich habe aus Puderzucker, Wasser und je nach Sorte Orangen- Zitronen- oder Vanillearoma und etwas Lebensmittelfarbe verrührt und die Donuts damit bestrichen.


Warum die Donuts in dem Rezept so komisch geschrieben sind, weiß ich nicht. Geschmacklich sind sie soweit in Ordnung. Sie sollten auf jeden Fall nicht zu dunkel sein, da die Außenhaut sonst etwas zu fest wird. Man kann sie ohne Probleme auch noch ein oder zwei Tage später essen, wobei der Geschmack mit zunehmender Zeit nicht besser wird. Wer die Variante mit dem Zuckerguss mag, ist in seiner Geschmacksgebung frei. Ich mag keinen Zuckerguss, deswegen habe ich überwiegend die mit Schokolade gegessen. Die Variante mit der Schokolade und dem Vanillezuckerguss ist sehr gut, das man damit ein wenig vorgaukelt, dass die Donuts mit Vanillepudding gefüllt sind. Ich denke mein Rezept für den Knüppelkuchen bzw. Stockbrot könnte sich als Teig hierfür ebenfalls sehr gut eigenen, da an diesem Rezept geschmacklich gar nichts auszusetzen ist.

Donnerstag, 2. März 2017

Apfelpfannkuchen

Zutaten:
50g Buchweizenmehl
50g Mehl Typ 1050
3 Eier
125 ml Milch
125 ml Sahne
125 ml Selter
30g Butter
2 Äpfel
3 EL Zucker
1/2 TL Zimt

Alle Zutaten, bis auf die Äpfel werden miteinander verrührt. Die Äpfel werden geschält, entkernt und in kleine Stückchen geschnitten. Anschließend gibt man die Äpfel zum Teig. In einer Pfanne wird etwas Öl oder Butter erhitzt und eine Kelle des Breis' zugegeben. Der Teig wird von beiden Seiten goldbraun gebacken. Serviert werden die Pfannkuchen mit Puderzucker oder Apfelmus.


Leider kann ich euch das Bild von dem Pfannkuchen nur in der Pfanne zeigen, weil der Teig so eine komische Konsistenz hatte, dass jeder andere davon kaputt gegangen ist. Die Apfelstückchen lassen den Teig noch leichter zerfallen. Ansonsten ist natürlich dazu zu sagen, dass dieses Gericht auf Ostdeutsch keine Pfannkuchen, sondern Eierkuchen sind. Geschmacklich waren sie soweit ok. Allerdings auch nur deshalb, weil ich die im Rezept angegebenen EL Zucker und den Zimt dazu gegeben habe. Im Originalrezept kam dies nicht vor. Das dunkle Mehl hat man nicht gemerkt.  Wer sich einmal daran probieren möchte, der darf das gerne tun. Ich werde das nächste Mal ein neues Rezept ausprobieren.

Montag, 13. Februar 2017

Super softe Sandwich rolls

Zutaten:
500g Mehl Typ 550
32g frische Hefe
150 ml Wasser
25g Zucker
60 ml Milch
1 Ei
10 ml Ahornsirup
5g Salz
80g Butter
5g Backmalz

Das Mehl wird zu einem Haufen geschüttet und eine Mulde in der Mitte gebildet. In die Mulde wird der Zucker und die Hefe gegeben und zusammen mit dem Wasser ein Vorteig angerührt. Dieser muss zugedeckt eine halbbe Stunde ruhen. Anschließend werden die restlichen Zutaten zugegeben und 8 Minuten kräftig durchgeknetet. Danach muss der Teig noch einmal eine halbe Stunde ruhen. Nach erneuten Durchkneten wird der Teig in Form gebracht und daraus 3 Baguettes geformt. Diese müssen zugedeckt noch einmal eine halbe Stunde ruhen. Im Anschluss werden sie bei 180°C 20 Minuten gebacken. 


Diese Sandwiches sind tatsächlich super soft. Keine knusprige Kruste, sondern eine angenehm weiche Kruste, wie bei den Sandwiches bei Subway. Die Krume ist fest genug um sie zu bestreichen, aber dennoch weich, wie bei einem Weißbrot. Eine ideale Variante um sich herrliche Sandwiches herzustellen. Dieses Rezept wird definitv öfter gebacken. Eventuell werde ich die Oberseite ab und an noch mit Sesam und Mohn oder mit Kräutern der Provence bestreuen, je nachdem, welche Art Sanwich ich mir herstellen möchte.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Kommißbrot

Zutaten:
250g Mehl Typ 997
250g Mehl Typ 1050
1 Würfel frische Hefe
1 EL Zuckerrübensirup
300 ml Wasser
1 TL Salz
1 schwach gehäuften TL gemahlenen Kümmel

Die Zutaten werden miteinander vermengt. Der Teig ist recht zäh und klebrig. Wenn es zu schlimm ist, muss noch Mehl hinzu gegeben werden. Danach muss der Teig eine Stunde zugedeckt ruhen. Anschließend wird er noch einmal durch geknetet und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben. Darauf muss er zugedeckt noch einmal eine Stunde ruhen. Bevor das Brot zugedeckt wird, sollte es noch mit etwas Mehl bestäubt werden. Ist die Ruhephase vorbei kann es bei 200°C 1 Stunde backen. 


Dieses Brot werden vorallem alle die lieben, die auf Brote mit ordentlicher Kruste stehen. Diese war recht ausgeprägt bei dem Brot. Die Krume war relativ fest, aber dennoch in Ordnung. Geschmacklich hat man den Kümmel nur leicht gemerkt. Laut Rezept sollten eigentlich 2 TL Kümmel und Salz ran kommen. Das erscheint mir aber als viel zu viel. Ich denke, dass ich eine gute Mitte gefunden habe und kann euch empfehlen das Brot einmal zu probieren.

Montag, 2. Januar 2017

Schneller Flammkuchen

Zutaten:
Für den Teig:
2 EL Olivenöl
125 ml Wasser
1 Prise Salz
250g Mehl
Optional 5g frische Hefe

Für den Belag:
1 Stück grüner Speck
1/2 Becher Schmand
1/2 Becher Creme Fraîche
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Salz
1 Prise gemahlenen Rosmarin
4 Zwiebeln

Die Zutaten für den Teig werden miteinander verknetet, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Ich habe ein paar Krümel Hefe hinzugegeben, damit sich der Teig besser verarbeiten lässt. Das muss man aber nicht machen. Der Teig wird, wenn er mit Hefe verarbeitet ist, eine Stunde abgedeckt. Danach wird er auf Größe eines Backbleches ausgerollt und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben. Wird keine Hefe verwendet, kann der Teig gleich nach der Verarbeitung ausgerollt werden. 
Vom Speck wird der Knorpel und die Schwarte entfernt. Anschließend wird er in kleine Würfel geschnitten. Danach wird die Zwiebel geschält und in dünne Ringe geschnitten. Schmand, Creme Fraîche und Gewürze werden miteinander vermengt und abgeschmeckt und im Anschluss gleichmäßig auf den Teig aufgetragen. Nun werden Speckwürfel und Zwiebelringe darauf verteilt und der Flammkuchen bei 160°C 30 Minuten gebacken. Empfehlenswert dazu passt Federweißer.


Dieser Flammkuchen lässt sich bereits wesentlich besser bearbeiten, als der Teig in meinem anderen Rezept des Elsässer Flammkuchens. Der Teig ist durch die Hefe sehr locker und trotzdem knusprig. Ich kann mir vorstellen, dass er ohne Hefe dennoch relativ leicht zu verarbeiten ist, da hier mehr Öl und Wasser verwendet wird, als in dem anderen Rezept. Vom Belag her ist natürlich jeder frei in der Wahl seiner Zutaten. Für mich definitiv ein Muss jedes Jahr mindestens einmal Flammkuchen und Fedeweißen zu essen bzw. trinken.

Montag, 24. Februar 2014

Kokos-Zitronenkuchen mit Rum

Im folgendem Bild sind die Zutaten für diesen Kuchen zu sehen. Dazu gehören 250g Butter, 200g Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, 2 Päckchen Zitronenschale, 5 Eier, 1 Päckchen Backpulver, 1/2 Flasche Rumaroma, 50g Kokosstreusel, 125g Milch, Schokoladenglasur und Puderzucker.

 

Für den Teig wird die Butter mit dem Vanillezucker und dem Zucker verrührt. Anschließend wird die Zitronenschale und das Rumaroma hinzugegeben. Dazu werden die Eier beigemengt und gründlich verrührt. Danach wird das Backpulver mit dem Mehl und den Kokosflocken vermischt und zusammen mit der Milch zum Teig gegeben. Eigentlich soll der Teig in eine Guglhupfform. Da ich aber eine neue Form ausprobieren wollte, habe ich den Kuchen wie folgt gestaltet.
Die Masse wird in eine Form gegeben und bei 170°C 50 Minuten gebacken. Nach dem Auskühlen wird die Glasur erwärmt und auf den Kuchen aufgetragen. Damit alles schön gleichmäßig verteilt wird, habe ich die Schokolade mit einem Pinsel aufgetragen. Auf die noch warme Schokolade habe ich Kokosstreusel gestreut. Damit man die Form, die dahinter steckt auch sieht, habe ich das ganze mit Zuckerguß umrandet. Dazu habe ich eine halbe Packung Puderzucker mit Wasser und ein paar Tropfen Rumaroma verrührt. Die Masse habe ich in einen Gefrierbeutel gegeben, die Spitze abgeschnitten und vorsichtig die Konturen des Kuchens nachgezogen.

 

Der Kuchen ist richtig schön fluffig. Geschmacklich sticht keine der verwendeten Zutaten hervor. Ein idealerKuchen wenn man etwas relativ leichtes für einen kurzfristigen Besuch servieren möchte.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Tarte au chocolate

Dies sind die Zutaten für diese Tarte. Es werden 115g Butter, 1 Ei, 120g Mehl, 55g Puderzucker, 1 Packung Vanillezucker, 20g Mandeln, eine Prise Salz und 3 EL Kakao verknetet und anschließend 1 Stunde im Kühlschrank ruhen gelassen.

Im nächsten Schritt werden 170g Créme Fraiche aufgekocht.
 

Parallel dazu werden 270g Zartbitterschokolade und 55g Butter zum schmelzen gebracht. Ist die Schokoladenmischung geschmolzen, kann sie der Créme Fraiche hinzu gegeben werden. Dazu wird eine halbe Tasse frisch gebrühter Espresso gegeben. 


Der Teig wird nach der Stunde im Kühlschrank ausgerollt und in die Form gelegt. Eine Tarteform von 26 cm Durchmesser ist dabei ausreichend. Nun muss der Boden des Teiges mit einer Gabel eingestochen werden, damit er keine Blasen wirft. 

Anschließend wird Backpapier auf dem Kuchen gelegt und die Form mit schweren Hülsenfrüchten bestreut. Der Kuchen wird dann 7 Minuten blind gebacken. So nennt sich dieser Vorgang. Der Teig auf dem die Früchte lagen ist anschließend noch sehr weich.


Nach dem 7 minütigen Blindbacken sollte der Teig in 3 Minuten fertig gebacken werden. Die Temperatur für den ganzen Prozess beträgt 170°C. Da mir der Teig nach den 3 Minuten aber noch viel zu weich erschien, habe ich ihn ungefähr 10 Minuten im Ofen gelassen. Anschließend habe ich den Teig entnommen und auskühlen lassen.
Nachdem der Teig ausgekühlt war, habe ich die Schokoladenmischung hinzugegeben. Ich war ziemlich skeptisch, ob die Mischung wirklich schnittfest wird, weshalb ich noch eine dreiviertel Packung Gelatine hinzu gegeben habe. Der Kuchen kommt anschließend in den Kühlschrank.


Nach einer Nacht im Kühlschrank sieht der Kuchen wie folgt aus.Anfangs war die Füllung noch sehr hart, ist aber mit der Zeit wieder recht weich geworden. Geschmacklich war der Kuchen gut, hat aber wirklich extrem nach Schokolade geschmeckt. Ein wenig weniger wäre dabei vielleicht mehr gewesen.

Dienstag, 4. Februar 2014

Quarkbuchteln

Für dieses Rezept wurden zunächst 500g Mehl mit einer Packung Trockenhefe (ich hatte keine frische), einem TL Zucker und einem Schluck lauwarmer Milch in eine Schüssel gegeben. Die Hefe wurde zu einem Vorteig verarbeitet und 15 Minuten gehen gelassen. Anschließend wurde der restliche Zucker (ca. 70g) zusammen mit einem EL Vanillezucker, einem Ei, 75g Butter und der restlichen Milch (insgesamt 250 ml) mit dem Vorteig vermischt. Dieser Teig, wie im unten aufgeführten Bild gezeigt, bleibt 45 Minuten ruhen.

 

Nach der Ruhephase wird der Teig 1 cm dick ausgerollt. Ich muss sagen, dass der Teig sehr schön gewesen ist. Er hat sich leicht schneiden lassen und sehr wenig geklebt.
 Nun muss er in 16 gleich große Stücke geschnitten werden. Für die Füllung werden 250g Quark mit 50g Puderzucker, einem Eigelb und Rum nach Geschmack verrührt. Ich habe Wilthener Goldkrone dazu verwendet. 
Von der Füllung wird dann auf jedes Stück Teig ungefähr ein TL verteilt. Um die Stücke ordentlich schließen zu können, rollt man die Enden zusammen, sodass eine Rolle entsteht. Die anderen beiden Enden habe ich zusammen gedrückt.


Die fertig gerollten Teigstücke sehen dann so aus.

 

Gleichzeitig werden die restlichen 50g Butter in einer Pfanne erhitzt. Die gerollten Teigstücke werden dann kurz angebraten und anschließend in Springform gegeben. Nach kurzer Ruhepause kommen die Buchteln für 25 Minuten bei 160°C in den Ofen. Zugegeben sehen meine leider nicht so aus, wie auf dem Foto im Rezept, aber ich denke, dass sie mir trotzdem gelungen sind. Geschmacklich sind sie ganz gut. Der Hefeteig schmeckt nicht zu sehr nach Hefe. Er ist leicht und locker und die Quarkfüllung  lässt ihn nicht zu trocken wirken. Nachteilig an dem Rezept ist die relativ aufwendige Zubereitung. Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim nachmachen.


Donnerstag, 23. Januar 2014

Schokoladenkuchen

 Auf dem folgendem Foto habe ich die Zutaten für diesen Kuchen bereit gestellt. Diese wären:
3EL Kakao
1 TL Zimt
125ml Rotwein
4 Eier
150g Zucker
250g Butter
250g Mehl
1Pk. Backpulver und Vanillezucker
 und 150g Schokoladenraspeln.
Wie üblich bei einem Rührteig wird die Butter mit den Zucker schaumig geschlagen, die Eier hinzugefügt und im Anschluss die restlichen Zutaten untergemengt. Es entsteht ein sehr schöner, weicher, aromatischer Teig. Dieser wird in eine vorbereitete Kastenform gefüllt. Die Form muss recht groß sein, damit alles rein passt. Nun wird der Kuchen bei 45 Minuten gebacken. Ich habe ihn 35 Minuten bei 160°C und 10 Minuten bei ca. 180°C backen lassen. Bei Kakaoteig muss man immer aufpassen, dass dieser nicht verbrennt, das kann bei höheren Temperaturen schnell passieren und durchzieht dann den ganzen Kuchen, sodass nicht nur das Verbrannte, sondern der gesamte Kuchen ungenießbar ist.
 
Den fertigen Kuchen auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen. Im unteren Bild ist noch der Anschnitt zu sehen, bei dem man schön erkennt, wie fluffig und saftig er ist.
 

Sonntag, 12. Januar 2014

Schwedische Mazarintorte

Am Wochende war ich bei einem Freund zu Besuch. Da ich nicht mit leeren Händen kommen wollte, habe ich am Samstagmorgen noch schnell einen Kuchen gebacken. Eigentlich hatte ich vor ein anderes Rezept zu backen, aber dafür hatte ich nicht genug Eier im Haus. Kurzerhand umdisponiert und eine Schwedische Mazarintorte kam dabei heraus. Ein einfaches Rezept. Leider war der Geschmack nicht atemberaubend. Er hat nicht schlecht geschmeckt, aber eben nach nichts besonderes. Um dem Kuchen herzustellen habe ich einen Mürbeteig hergestellt, den ich zwei Stunden im Kühlschrank ruhen gelassen habe. Diesen habe ich dann ausgerollt und in die gebutterte Springform gegeben. Die Ränder habe ich etwas höher gelassen, damit die Füllung noch aufgehen kann. Für die Füllung habe ich Butter, Puderzucker, Ei und Mandel verrührt und mit auf den Teig gegeben. Alles zusammen dann eine dreiviertel Stunde backen lassen und fertig war er.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Feiner Orangen-Mandelkuchen

Gestern habe ich, wie jede Woche wieder einen Kuchen gebacken. Dieses Mal stand auf der Tagesordnung ein feiner Orangen-Mandelkuchen. Im ersten Bild habe ich euch schön die einzelnen Zutaten zurecht gestellt. Dazu gehören Butter, Zucker, Schlagsahne, Mandeln, Backpulver, Eier, Mehl und Speißestärke und Aromen.
 
Für den Teig habe ich die Butter und den Zucker mit den Eiern gerührt. Das Mehl Backpuler und Speißestärke hinzugegeben und eine halbe Pulle Orangenaroma. Anschließend habe ich die Springform mit Butter ausgestrichen. Darauf verteile ich immer eine Mischung aus Zucker und Semmelbröseln. Das gibt der Schicht einen leicht gesüßten Geschmack und verhindert das Anbacken. 
 
Danach kommt alles in den für 25 Minuten und 180°C in den Ofen. Ich habe die Temperatur dann allerdings etwas runter gedreht, da der Belag sonst zu dunkel wird. Während der Kuchen am Backen ist, wird die Butter und die Schlagsahne erwärmt. Wenn alles flüssig ist, werden die Mandeln mit 2 EL Mehl und  und den Zucker hinzu gegeben. Dann wird alles verrührt und aufkochen gelassen. Dabei sollte Obacht gegeben werden, dass ständig gerührt wird, sonst brennt es am Topfboden an. Ich habe keinen Amaretto gehabt. Dafür habe ich ein paar Tropfen Bittermandelaroma, ein paar Tropfen Rumaroma und einen Schuss Wilthener Goldkrone dran gemacht.
 
 
Wenn die 25 Minuten rum sind, wird die Masse auf den Kuchen gestrichen und eine weitere viertel Stunde in den Ofen gegeben. Und fertig ist das gute Stück. Schmeckt gut muss ich sagen.