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Mittwoch, 20. September 2017

Schoko-Beeren-Torte

Zutaten:
Für den Biskuitboden:

Für die Füllung:
1 Packung Schokoladenpuddingpulver
80g Zucker
250 ml Milch
125g Butter
ca. 500g gemischte Beeren
1 Packung rote Grütze
125 ml Fruchtsaft

Der Tortenboden wird wie im Rezept beschrieben angefertigt. Wer will kann das Verhältnis zwischen Mehl und Speisestärke ändern, damit der Boden etwas saftiger wird. Nachdem der Boden ausgekühlt ist, kann die Creme aufgebracht werden. Für die Creme werden ein paar EL Milch abgenommen und das Puddingpulver und der Zucker darin aufgelöst. Die Milch wird zum Kochen gebracht und das aufgelöste Puddingpulver eingerührt. Unter ständigen Rühren muss die Milch noch einmal aufkochen. Danach wird sie vom Ofen genommen und beiseite gestellt, damit sie abkühlen kann. Wenn der Pudding lauwarm ist, wird mit einem Mixer die Butter untergerührt. Die Creme wird auf den Tortenboden verteilt. Die gewaschenen Früchte werden darauf gelegt und die rote Grütze laut Packungsanweisung hergestellt. Diese wird auf die Früchte gegeben und muss fest werden. 


Wieder ein Kuchen meiner Eigenkreation. Diese einfache Torte ist wieder ideal für den Sommer, wenn man Lust auf etwas Frisches hat. Der Tortenboden ist immer wieder lecker. Die Schokobuttercreme passt ideal zu den Früchten. Und die rote Grütze rundet die Gesamtkomposition aus Früchten und Schokolade noch ab. Was will man mehr? Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken.


Sonntag, 7. Mai 2017

Kirsch-Schokoladen-Torte

Zutaten:
1 Glas Sauerkirschen
100g Zartbitterschokolade
100g Butter
100g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
125g Mehl
1/2 packung Backpulver
100g gemahlene Haselnüsse
1 Packung roten Tortenguss

Die Kirschen werden in ein Sieb gegeben und der Saft aufgefangen. Die Schokolade wird in kleine Stückchen gehackt. Die Butter wird mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig geschlagen. Anschließend werden die Eier untergerührt. Danach werden Salz, Mehl, Haselnüsse, Backpulver und die gehackte Schokolade verrührt. Nun wird eine Springform vom Durchmesser 26 cm eingefettet und ausmehliert. Der Teig wird in die Form gegeben und mit den abgetropften Kirschen belegt. Die Kirschen werden leicht angedrückt. Nun wird der Kuchen bei 160°C ca. 45 Minuten gebacken. Nachdem der Kuchen ausgekühlt ist, wird mit dem Tortenguss und dem Kirschwasser laut Packungsanleitung der Tortenguss hergestellt und um den gesamten Kuchen gestrichen.

 

Einen Schönheitspreis wird der Kuchen nicht gewinnen, dafür kann er aber geschmacklich punkten. Die Kombination aus Nüssen, Schokolade und den Kirschen macht ihn zu einem angenehmen Kaffeebegleiter. Durch die Kirschen ist er nicht mehr so trocken, wie er ohne sie wäre. Die Nüsse könnten vom Anteil her noch etwas weniger sein und dafür mehr Teig, aber das kann jeder so machen, wie es ihm gefällt. Zur besseren Optik ist es ratsam, dass der Tortenguss noch in der Form auf den Kuchen aufgetragen wird, so entsteht eine gleichmäßige Oberfläche. Wer mag kann ihn noch mit etwas Schlagsahne verzieren.

Montag, 21. November 2016

Bunter Früchtekuchen

Zutaten:
Für den Boden:
(Allerdings mit 80g Mehl und 20g Speisestärke

Für den Belag:
125g Butter
250 ml Milch
1/2 Packung Vanillepuddingpulver
ca. 500g Früchte
1 Packung Tortenguss
125 ml Apfelsaft

Der Tortenboden wird wie im Rezept beschrieben angefertigt. Wer will kann das Verhältnis zwischen Mehl und Speisestärke ändern, damit der Boden etwas saftiger wird. Nachdem der Boden ausgekühlt ist, kann die Creme aufgebracht werden. Für die Creme werden ein paar EL Milch abgenommen und das Puddingpulver darin aufgelöst. Die Milch wird zum Kochen gebracht und das aufgelöste Puddingpulver eingerührt. Unter ständigen Rühren muss die Milch noch einmal aufkochen. Danach wird sie vom Ofen genommen und beiseite gestellt, damit sie abkühlen kann. Wenn der Pudding lauwarm ist, wird mit einem Mixer die Butter untergerührt. Die Creme wird auf den Tortenboden verteilt. Die gewaschenen Früchte werden darauf gelegt und der Tortenguss laut Packungsanweisung hergestellt. Dieser wird auf die Früchte gegeben und muss fest werden. 


Diese einfache sommerliche Torte ist ein wahrer Genuss für heiße Tage. Der Biskuitboden ist luftig locker und die Früchte erfrischen den Gaumen während der heißen Jahreszeit. Durch die Creme bekommt der Kuchen noch einen zusätzlichen angenehmen Geschmack nach Vanille. Ich kann euch nur empfehlen das Rezept auszuprobieren. Solltet ihr relativ saure früchte verwenden, empfehle ich euch, dass ihr die Früchte eine halbe Stunde mit Zucker bestreut, bevor ihr sie auf den Boden verteilt.

Dienstag, 2. August 2016

Grießbreitorte mit Waldbeeren

Zutaten:
Für die Creme:
200g Grießbrei
400 ml Milch
6 Blatt weiße Gelatine
1 Vanilleschote
200ml Schlagsahne
1/4 TL Zimt

Für den Boden:
150g Margarine
130g Zwieback

Für den Belag:
1 Tüte Waldbeeren TK (500g)
1 Packung roter Tortenguss
Kirschsaft
2 EL Zucker

Backform:
Springform Durchmesser 24cm

Der Grießbrei wird laut Packungsanweisung hergestellt. Statt 500 ml Milch werden die 400 ml verwendet. Die Gelatine wird in kalten Wasser eingeweicht und unter den noch warmen Grießbrei gemischt. Das Mark der Vanilleschote, der Zimt und die Schlagsahne werden ebenfalls untergemischt. 
Für den Boden wird der Zwieback im Mörser zerkleinert. Die Margarine wird geschmolen und mit dem Zwieback vermengt.
Der Boden der Springform wird mit Backpapier ausgelegt, damit der Kuchen hinterher leichter auf eine Servierschale gegeben werden kann. Die Zwieback-Margarinemischung wird gleichmäßig auf dem Boden verteilt. Darauf wird der Grießbrei gegeben. Das sollte im noch warmen Zustand erfolgen, da er sich sonst nicht ordentlich verteilen lässt. Im Anschluss muss dir Torte für 2 Stunden gekühlt werden, damit der Grießbrei fest wird.
Die Beeren müssen in einem Sieb auftauen. Der Saft wird aufgefangen und für den Tortenguß verwendet. Dabei müssen  auf ein Päckchen 250 ml Flüssigkeit gegeben werden. Was an Flüssigkeit fehlt, wird durch Kirschsaft aufgefüllt. Die Beeren werden in den Tortenguss gerührt und gleich auf den Kuchen verteilt. Im Anschluss muss der Kuchen noch einmal für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank. Nun kann man ihn vorsichtig aus der Form lösen. 


Der Kuchen ist relativ leicht herzustellen und ist auf jedenfall ein Augenschmaus, wenn er auf einem Kuchenbuffett steht. So wie er oben ist gefällt er mir allerdings noch nicht genug. Wer den Zwiebackboden mag, kann ihn gerne verwenden. Ich würde eher einen Mürbeteig nehmen. Das muss aber nicht unbedingt sein. In den Grießbrei würde ich auf jeden Fall 5 EL Zucker geben. Eventuell sogar noch mehr. So wie er ist beinhaltet er keinerlei Geschmack. Zum Belag würde ich ebefalls zwei Packungen Tortenguss verwenden und etwa 350 ml Saft und ca. 6-8 EL Zucker. Die Beeren sind ziemlich sauer und der Kuchen bietet nichts um dies auszugleichen. Wenn man sich dann mit den neuen Zutaten ans Werk macht denke ich wird ein guter Kuchen daraus werden.

Montag, 18. Juli 2016

Geburtstagstorte nach HBW mit Kiwi-Pfirsich-Vanille-Buttercreme

Zutaten:
600g Butter
190g Zucker
1l Milch
2 Packungen Vanillepuddingpulver
1/4 Gläschen Dekorherzen

Die Biskuitteige werden wie in den Rezepten beschrieben hergestellt und müssen auskühlen. Der Vanillepudding wird nach Packungsanleitung jedoch mit den 190g Zucker hergestellt. Wenn er lauwarm ist, wird die Butter mit einem Mixer untergerührt, bis keinerlei Klümpchen vorhanden sind. Die Buttercreme muss noch einmal in den Kühlschrank, bis sie sich etwas verfestigt hat. In der Zwischenzeit werden mit Hilfe eines Glases und einer kleinen Schüssel die Kreise aus den hellen und dunklen Böden geschnitten. Ich habe dazu ein Messer und einen Kuchenbodenheber benutzt. Die jeweilig ausgestochenen Teile werden in den andersfarbenen Boden gesteckt. Nun werden die Böden vorsichtig übereinander gestapelt. Dabei wird zwischen jeden Boden etwa 1 cm dick Buttercreme aufgetragen. Nachdem die letzen Böden aufgestockt sind, wird die restliche Buttercreme mit einem Schlesinger um die Torte verteilt. Mit einem gezackten Schlesinger kann das Muster in die unteren Böden gebracht werden. Zum Schluss werden die Herzen vorsichtig angesteckt und die Torte für ca. 2 Stunden kühl gestellt. 


Wie ich bereits in meinen ursprünglichen Post zu den Böden angemerkt habe, bin ich davon sehr begeistert. Meine Familie und alle, die in den Genuss der Torten kommen, finden die lockeren Böden ebenfalls sehr schön. Was genauso jedes Mal auf Begeisterung stößt ist meine Buttercreme. Bestellt man beim Bäcker eine Torte mit Buttercreme, dann ist diese so fettig, dass man am liebsten nach dem ersten Biss schon aufhören möchte. Bei dieser Torte kann man gerne und relativ ruhigen Gewissens mehrere Stücke essen. Zumindest ist sie in keinster Weise so schwerfällig, wie die Buttertorten von Bäckern. Die Mischung aus der Vanillecreme in Verbindung mit der Marmelade verleiht dem Ganzen einen angenehmen sommerlichen Touch. Die Dekoherzen sind zwar leider etwas verlaufen, aber in gewisser Hinsicht hat es etwas nach einem Auslauf der Farbe ausgesehen, so als ob es gewollt war. Wer sich übrigens so eine tolle Kerze anschaffen möchte, sollte bei Amazon nach singenden Kerzen Ausschau halten. Die erste Kerze, die ich davon gekauft habe hatte leider leere Batterien. Bei dieser ging die Melodie erst an, als die Kerzen schon verbrannt waren. Allerdings hat die Kerze dann mehr als einen Tag Musik gemacht.


Samstag, 18. Juni 2016

Schokoladentorte à la HBW

Zutaten:
2 Packungen Schokoladenpuddingpulver
800 ml Milch
500g Butter
200g Zucker
2 Packungen Kuvertüre
1/2 Packung Puderzucker
5 EL Wasser

Zunächst werden die Böden, wie in den Rezepten beschrieben hergestellt. Anschließend werden sie etwa in der Mitte halbiert. Die Scheiben sind ungefähr 2,5 cm dick. Am besten geht das mit einem Tortenmesser. Damit lassen sich die Böden sehr einfach teilen und gerade schneiden.
Aus der Milch, den Puddingpulver und dem Zucker wird laut Packungsangabe Schokoladenpudding hergestellt. Dieser muss etwas abkühlen. Danach wird die zimmerwarme Butter mit einem Mixer unter die Puddingmasse gerührt. Die Marmelade wird ebenfalls eingerührt. Diese Creme ergibt deutsche Buttercreme mit Schokoladengeschmack. Sie sollte so lange gerührt werden, bis keine Butterstückchen mehr vorhanden sind.
Nun wird die Torte aufgebaut. Dazu werden die einzelnen Biskuitböden übereinander gelegt. Zwischen die Lagen wird Buttercreme gestrichen. Auf den letzten Boden wird ebenfalls Buttercreme gestrichen, genauso, wie an der Seite der Torte. Die Creme wird gleichmäßig glatt gestrichen. Danach sollte die Torte für 3 Stunden in den Kühlschrank, damit die Creme aushärten kann. Nun kann die Kuvertüre geschmolzen werden und gleichmäßig auf der Torte verteilt werden. Danach muss die Torte etwas ruhen, damit die Schokolade fest wird. In dieser Zeit kann der Puderzucker mit dem Wasser vermischt werden. Abgefüllt in einen Frischhaltebeutel kann der Zuckerguss dann auf der Torte verteilt werden.


 

Die Torte ist in jedem fall ein Hingucker. Ich habe sie zum 60. Geurtstages meines Vaters hergestellt. Verglichen mit einer Bäckertorte mit Buttercreme ist meine Torte bei jedem Gast besser weg gekommen. Die Böden sind super fluffig und die Creme angenehm schokoladig mit einem Hauch Frucht. Sie ist nicht so "schwer", wie die Buttercreme von den meisten Bäckern. 
Stellt man die Torte vor dem Verzehr in den Kühlschrank, knackt die Schokolade besonders schön. Ansonsten kann ich euch die Torte nur empfehlen. Sie wird euch voll und ganz begeistern.



Mittwoch, 15. Juni 2016

Biskuitteig dunkel

Zutaten:
6 Eier
200g Zucker
100g Mehl
100g Speisestärke
25g Kakaopulver
25g Schokoladenpuddingpulver
1 TL Backpulver

Die Eier werden schaumig gerührt. Das sollte einige Minuten in Anspruch nehmen, damit möglichst viel Luft unter die Masse gerührt wird. Dabei wird Portionsweise der Zucker untergerührt. Anschließend werden die restlichen Zutaten mit verrührt. Das ganze kann ruhig 5 bis 10 Minuten dauern. Danach wird der Boden der Springform mit Backpapier ausgelegt. Die Seitenwände werden nicht befettet. Die Masse wird dann bei 160°C 30 Minuten gebacken.


Bei mir hat die Masse für eine große und eine kleine Form gereicht. Ich denke aber, dass es auch für die große Form gereicht hätte. Ob es dann übergelaufen wäre, kann ich aber nicht beurteilen. Der Boden hat jedenfalls eine super Konsistenz. Er ist wunderbar fluffig und dennoch stabil. Geschmacklich ist er auch hervorragend und eignet sich super als Grundzutat für eine Torte. Ich kann euch nur empfehlen damit eure zukünftigen Böden zu backen. Natürlich kann man den Kakao auch weglassen und Anstelle des Schokopuddingpulvers Vanillepuddingpulver verwenden. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren.

Sonntag, 12. Juni 2016

Bäckermeister Biskuitboden

Zutaten:
6 Eier
1 Packung Vanillezucker
220g Zucker
280g Mehl
1 Packung Backpulver

Backform:
Springform Durchmesser 26 cm
Springform Durchmesser 20 cm

Die Eier werden schaumig gerührt. Das sollte einigige Minuten in Anspruch nehmen, damit möglichst viel Luft unter die Masse gelangt. Dabei wird langsam der Zucker und Vanillezucker untergerührt. Zum Schluss wird das Mehl und das Backpulver hinzu gegeben. Der Boden der Springform wird mit Backpapier ausgelegt. Die Seitenwände werden nicht gefettet. Die Masse wird eingefüllt und der Boden bei 160°C 30 Minuten gebacken.


Die Masse hat bei mir für zwei Formen gereicht. Die Kleine und die Große. Der Teig ist schön fluffig und erstaunlicherweise sehr gerade oben drauf. Das hat mich persönlich sehr gefreut. Ein kleines Manko gibt es allerdings, da der Rand des Bodens etwa 1 bis 2 mm dicker war, was aber verständlich ist, da er direkt an der Backform anliegt. Grundlegend ist hier zu sagen, dass das ein sehr schönes Grundrezept ist, mit dem man super Tortenböden backen kann.

Samstag, 20. Juni 2015

Limoncello-Torte

Zutaten:
Für den Teig:
250g weiche Butter
250g Zucker
1 Vanilleschote
1 Prise Salz
4 Eier
250g Mehl
1 TL Backpulver

Für die Böden:
5 EL Limoncello

Für die Buttercreme:
5 Zitronen
1 Päckchen Zitronenschale
375g weiche Butter
270g Puderzucker
3 Eigelb

Für die Zitronenchips:
1 Zitrone
150g Zucker
100 ml Wasser

Für den Guss:
100g Zartbitterkuvertüre
1 EL Öl

Backform:
Springform Durchmesser 24 cm

Für den Bodenteig wird die Butter mit dem Zucker schaumig gerührt. Die Vanilleschote wird ausgekratzt und das Mark zu der Masse gegeben. Nun wird das Salz und die Eier hinzugegeben. Eins nach dem Anderen. Anschließend wird das Mehl und das Backpulver mit verrührt und die Masse mindestens 5 Minuten gerührt. In die Springform wird zwischen dem Boden und dem Rand ein Backpapier gelegt. Auf dieses Papier werden 2-3 EL Teig gegeben und glatt gestrichen. Der Boden muss nun 10-15 Minuten bei 160°C gebacken werden. Dieser Vorgang wird 5 Mal wiederholt, bis der Teig alle ist. Die einzelnen Böden werden zum Abkühlen bei Seite gestellt. Anschließend werden sie mit dem Limoncello getränkt.

Für den Guss wird die Kuvertüre mit dem Öl über dem Wasserbad erwärmt und anschließend auf einen der Böden gleichmäßig aufgetragen. 

Für die Creme werden die Zitronen halbiert und ausgepresst. Es müssen 225 ml Saft entstehen. Der Puderzucker wird mit der Butter schaumig geschlagen. Anschließend werden die Eigelbe hinzugefügt und danach die Zitronenschale. Nun wird Schluck für Schluck der Zitronensaft hinzugegeben.

Für den Aufbau der Torte wird zunächst ein Boden auf die gewünschte Unterlage gelegt und mit Creme bestrichen. Anschließend wird der nächste Boden darauf gelegt und ebenfalls bestrichen. Das wird mit allen Lagen gemacht, bis zum Schluss der Deckel mit der Schokolade aufgelegt wird. Es sollte zum Schluss so viel Creme übrig bleiben, dass die Torte damit umrandet werden kann und eventuelle Zwischenräume gefüllt werden können. Nun muss die Torte für 4 Stunden in den Kühlschrank gestellt werden. 

In der Zwischenzeit wird die letzte Zitrone greinigt und in 2 mm dicke Scheiben geschnitten. Das Wasser wird mit dem Zucker in eine Pfanne gegeben und zum Kochen gebracht. Die Zitronenscheiben werden in die Flüssigkeit gegeben und werden ca. 3 Minuten geköchelt. Anschließend werden die Scheiben auf ein Backpapier gelegt und bei 130°C 20 Minuten getrocknet. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Scheiben nicht zu lang getrocknet werden, da sie sonst verbrennen. Nachdem die Creme verfestigt ist, können die Chips an die Seiten der Torte gedrückt werden. Auf die Schokolade kann ein wenig Puderzucker als Verzierung aufgebracht werden.


Zugegeben ist diese Torte etwas aufwendig, aber sie macht etwas her und schürt Eindruck bei den Gästen. Man denkt bei der Masse an Zitronen, dass sie sicherlich sauer schmeckt, aber das ist nicht der Fall. Sie schmeckt schön fruchtig und lässt sich sehr angenehm essen. Ich würde euch empfehlen durchaus weniger Zitronensaft zu verwenden, da sich der Saft sehr leicht absetzt. Ich würde als Richtlinie 150 ml nehmen anstatt 225 ml. Leider dauert das Herstellen der einzelnen Böden ziemlich lang, aber es sieht sehr schön im Anschnitt aus, wie man sehen kann. Wer also etwas anderes ausprobieren will, liegt mit dieser Torte genau richtig. Ps.: Ich habe anstatt Limoncello das Pendant mit Mandarinen genommen. Das hat genauso gut geschmeckt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

HBW Torte

Zutaten:

Für den Teig:
6 Eier
180g Zucker
120g Mehl
80g Speisestärke
2 Päckchen Vanillezucker
2 TL Kakao
2 EL Wasser

Für die Füllung:
1 Packung Vanillepudding
250g Butter
300g Waldfruchtmarmelade
40g Zucker
2 TL Speisestärke
500 ml Milch

Für die Verzierung:
1 Marzipandecke
80g Marzipan
ca. 60g Puderzucker

Backform:
Springform Durchmesser 24 cm



Für den Teig werden die Eier getrennt. Dabei, wie immer äußerste Vorsicht walten lassen, dass kein Eigelb unter das Eiweiß kommt. Die Eigelbe werden zusammen mit dem Vanillezucker und 2/3 des normalen Zuckers in der Küchenmaschine richtig schaumig geschlagen. Währenddessen werden die Eiweiße mit dem Wasser zu einem steifen Schnee geschlagen. Wenn der Eischnee beginnt etwas fest zu werden, lässt man das restliche Drittel Zucker einrieseln und schlägt die Masse so lange weiter, bis sich der Zucker aufgelöst hat und der Schnee richtig fest ist.
Nun werden 2/3 des Eischnees zu der Eigelbmasse gegeben und vorsichtig unter gehoben. Während des Unterhebens werden das Mehl und die Speisestärke hinzu gegeben und ebenfalls vorsichtig untergehoben. Wenn das Mehl fast vollständig untergehoben ist, kann man das restliche Drittel des Eischnees hinzufügen. Somit bleibt die Masse luftiger, als wenn man von Anbeginn den ganzen Eischnee unter die Masse rührt.
Nun wird der Boden der Springform gefettet und 2/3 der Masse hinein gefüllt. Die Seiten sollten nicht befettet werden. Somit kann der Kuchen gleichmäßig aufgehen. Die Biscuitmasse wird nun bei 160°C 25 Minuten gebacken.
Das restliche Drittel des Teiges wird mit dem Kakao vermischt. Dabei sollte man das Kakopulver ebenfalls vorsichtig unter die Masse heben. Ist der helle Boden fertig gebacken, wird er zum auskühlen auf die Kuchenplatte gestellt, die Form gereinigt und mit der Kakaomasse erneut befüllt und in den Ofen gegeben. Dieser Boden sollte ebenfalls 25 Minuten bei 160°C backen.



Der helle Biscuitboden wird nun mit Hilfe eines Messers geteilt. Die Böden sollten vor der Weiterverarbeitung vollständig ausgekühlt sein.


Für die Füllung wird die Milch in einen Topf erwärmt. Das Puddingpulver, der Zucker und die Speisestärke werden mit ein paar EL der Milch verrührt und unter die heiße Milch gerührt. Bevor die Milch zu kochen beginnt, wird die Waldfruchtmarmelade darunter gerührt. Nun muss die Milch einmal aufkochen und 2-3 Minuten nachkochen. Dabei sollte die Masse ständig gerührt werden, damit nichts anbrennt. Die Masse wird vom Ofen genommen und mit zwei TL Puderzucker bestreut. Dieser dient lediglich dazu, dass sich keine Haut bildet.
Ist die Masse abgekühlt, wird die Butter schaumig geschlagen und die Puddingmasse hinzugefügt. Diese Masse wird nun auf den ersten (hellen) Boden der Torte gestrichen. Auf den hellen Boden wird der Schokoladenboden gelegt und ebenfalls bestrichen. Nun folgt der letzte helle Boden. Dieser wird ebenfalls mit der Buttercreme bestrichen. 
Zur Dekoration wird eine fertige Marzipandecke vorsichtig ausgerollt, sodass sie nicht reißt. Diese wird auf die Torte gelegt und glatt gestrichen. Die abgeschnittene Marzipandecke kann man dazu verwenden um eventuelle Risse zu bedecken. Mit etwas Wasser lassen sich die Nahtstellen dann etwas bedecken. Aus der restlichen Marzipanmasse können nun nach Belieben Figuren hergestellt werden. Sollen diese bunt werden, muss die Masse lediglich mit Lebensmittelfarbe und ein wenig Puderzucker verknetet werden. Ein separates Hobby als Marzipanverzierer wird sich bei mir sicher nicht daraus ergeben. Wenn ihr hinterher bunt seid und alles klebt, wie verrückt, werdet ihr verstehen warum. Damit die Buttercreme eine gewisse Steifigkeit annimmt, ist es sinnvoll sie für ein paar Stunden in den Kühlschrank zu stellen.


Geschmacklich ist die Torte hervorragend. Sie ist nicht zu süß und nicht zu trocken. Die Waldfruchtbuttercreme verleiht dem ganzen einen leicht fruchtigen Charakter. Der Schokoladenboden rundet den Gesamteindruck ab. 





Sonntag, 14. September 2014

Waldmeistertorte

Zutaten:
1 Tortenboden
2 Packungen Schlagsahne
1 Becher Schmand
3 Packungen Sahnesteif
1 Packungen Tortenguss klar
2 Packungen Vanillezucker (nicht im Bild)
30g Zucker
214 ml Wasser
36 ml Waldmeistersirup


Die Sahne wird mit dem Schmand, dem Vanillezucker und dem Sahnesteif zu einer festen Masse verschlagen und anschließend für 1 Stunde in den Kühlschrank gestellt. Ist die Sahne ausreichend fest und der Tortenboden ausgekühlt, kann die Sahne auf den Kuchen verteilt werden. Praktisch ist hierbei, wenn man eine flexible, dicke Kunststofffolie hat, die man in dem entsprechenden Durchmesser auf den Tortenboden legen kann. Hat man solch eine Folie nicht zur Hand, kann man auch den Ring einer 24 cm Springform nehmen und diesen als Begrenzung auf den Tortenboden legen. Die Sahne sollte mit einem Spatel gleichmäßig verteilt werden.
Für den Tortenguss wird das Wasser und der Sirup gemischt und zusammen mit dem Zucker und der Packung Tortenguss erhitzt. Unter ständigem Rühren sollte die Masse kurz aufkochen und ein paar Minuten abkühlen. Dann kann sie vorsichtig auf der Sahne verteilt werden. Der Kuchen sollte nun ca. eine Stunde auskühlen, bevor er serviert werden kann.


Die Torte ist recht einfach herzustellen. Geschmacklich hat sie mich  nicht komplett überzeugt. Sie passt zwar relativ gut in die Sommermonate, dennoch kam mir der Waldmeistergeschmack nicht ausreichend zur Geltung. Relativ deswegen, weil man die Torte nicht so lange im Warmen stehen lassen kann, da die sahne sonst weich wird.

Donnerstag, 11. September 2014

Tortenboden

Zutaten:
2 Eier
100g Zucker
1 Prise Salz
60g Mehl
40g Speisestärke

Backform:
Tortenbodenform Außendurchmesser 28cm


Die Eier werden getrennt. Die Eigelbe werden mit 2 EL heißem Wasser schaumig gerührt. Dabei wird der Zucker hinzu gegeben. Die Eiweiße werden in einer separaten Schüssel mit der Prise Salz steif geschlagen und unter die Eigelbmasse gehoben. Das Mehl und die Speisestärke werden miteinander vermischt und vorsichtig unter die Eimasse gehoben. DieTortenbodenform wird mit Butter ausgestrichen und die Masse hinein gefüllt. Der Teig muss nun ca. 20 Minuten bei 160°C Backen. Anschließend lässt man ihn in der Form auskühlen. Ist dies geschehen, kann er auf eine entsprechende Unterlage gestürzt und beliebig weiter verarbeitet werden.


Der Teig ist luftig und schnell herzustellen. Ideal für weitere Bearbeitungen, egal ob Erdbeertorte oder ein anderer Fruchtkuchen.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Birnen-Vanille-Schnitte

Zutaten:

Für den Teig:
6 Eier
225g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125g Mehl
1 Päckchen Backpulver
150g Speisestärke
20g Kakaopulver

Für die Füllung:
2 Dosen Williams Christ Birnen (à 460g Abtropfgewicht)
500g Mascarpone
100g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
400 ml Schlagsahne
4 TL San-apart

Für die Verzierung:
2-3 EL Kakaopulver

Backform:
Backblech ca. 24x36  (etwas größer ist besser, da der Kuchen sonst sehr hoch wird)



Für den Biscuitteig werden die Eier mit den Zucker und den Vanillezucker verrührt. Anschließend das Mehl mit dem Backpulver, dem Kakao und der Speisestärker vermischen und unter die Eimasse rühren. Das Backblech mit Butter einfetten und mit einer Mischung aus Semmelbröseln und  Zucker bestreuen. Dann die Teigmasse einfüllen und bei 170°C etwa 35 Minuten backen.
 

Nachdem der Biscuitteig fertig gebacken ist, wird die Form aus dem Ofen genommen und zum Abkühlen bei Seite gestellt. In der Zwischenzeit werden die Birnen zum Abtropfen in ein Sieb gegeben und anschließend in kleine Scheiben oder Würfel geschnitten.
Ist der Teig ausgekühlt wird er in zwei Hälften geteilt. Das ist meines Empfindens das Schwierigste an dem ganzen Kuchen. Ich habe dafür  einen Drahtschneider verwendet und ihn vorsichtig durch den Kuchen gezogen. Da ich keine Backformen mit hohen Rändern habe, habe ich die Backform verwendet, in der ich den Teig gebacken habe. In diese Form habe habe ich nun die untere Hälfte des Biscuitbodens gelegt.


Für die Füllung wird die Mascarpone mit dem Zucker und den Vanillezucker vermengt. Die Schlagsahne wird steif geschlagen. Unter die Sahne wird das San-apart laut Packungsanweisung gegeben. Nun wird die Mascarpone mit der Schlagsahne vermischt. Ein Drittel der Masse wird zur Seite gepackt. Die anderen beiden Drittel werden mit den Birnenwürfeln verrührt. Diese Masse wird dann auf dem Biscuitboden verteilt. 


Zum Schluss wird der Deckel auf die Masse gelegt und leicht angedrückt. Nun wird das restliche Drittel der Sahne-mascarpone-masse darauf verteilt und glatt gestrichen. Mit einem Sieb wird vorsichtig der Kakao auf die Masse gesiebt. Fertig ist der Kuchen.


Je nachdem, ob man den Kuchen gleich nach der Fertigstellung essen will, wird man feststellen, dass der Teig am Anfang noch recht fest und trocken ist. Lässt man den Kuchen etwas stehen, so weicht der Teig etwas auf.  Ich habe auf dem folgenden Bild ein Viertel aus der Blechform geholt. Man sollte dabei sehr vorsichtig sein, dass der Kuchen nicht zerfällt. Geschmacklich ist es eine gute Mischung. Die Birnen und die Creme verleihen dem Ganzen ein angenehmes Gefühl im Mund. Die Schokolade auf der Oberseite rundet den Geschmack ab. Als Fazit ist festzuhalten, dass es sich lohnt den Kuchen zu backen, da er recht einfach ist und gut schmeckt. Nachteilig ist nur der Preis für die Birnen, die Mascarpone und dass er recht trocken wird, wenn man ihn längere Zeit stehen lässt.



Dienstag, 20. Mai 2014

Versunkener Rhabarber-Schokokuchen

Zutaten:

Für den Teig:
 7 Eier
125g Butter
275g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
100g Mehl
325g gemahlene Haselnüsse
1/2 TL Zimt
10g Kakao

Für die Füllung:
500g Rhabarber
50g Zucker

Backform:
Springform Durchmesser 26cm
 
 

Zunächst werden 6 der 7 Eier getrennt. 

 
Anschließend werden die 6 Eigelbe mit der Butter, 125g von dem Zucker, dem Vanillezucker und dem restlichen 7. Ei zu einem Rührteig verarbeitet. Auf diesem Rührteig werden 70g von dem Mehl, der Zimt und 125g der gemahlenen Haselnüsse gegeben. Diese Zutaten werden unter den Teig gerührt.
  

Der Teig wird dann in die Springform gegeben. Diese sollte vorher mit Butter bestrichen werden und mit einer Semmelbrösel-Zuckermischung beschichtet werden. 

 

 Nun wird der Rhabarber geputzt und gewaschen. Anschließend er in kleine Stücke geschnitten und auf dem Teig verteilt. Auf den Rhabarber werden 50g Zucker gestreut.
 

Nun werden die 6 Eiweise mit den restlichen 150g Zucker steif geschlagen. Ist der Eischaum fest, können die restlichen Haselnüsse und das restliche Mehl auf die Masse gegeben und untergehoben werden. Dabei sollte man vorsichtig Rühren, da es sich als schwierig herausstellt, die Nüsse unter die Schaummasse zu bekommen. Ist die Masse fertig, wird sie auf dem Rhabarber verteilt. Anschließend kommt der Kuchen für 50 Minuten bei 160°C in den Backofen.


Nach dem Backen sieht der Kuchen schön geschichtet aus. Geschmacklich bin ich davon jedoch nicht überzeugt. Die Mischung aus Rhabarber und Haselnüssen passt für meinen Geschmack nicht zusammen. Wer ihn dennoch ausprobieren möchte, wünsche ich viel Spaß.


Mittwoch, 14. Mai 2014

Gedeckter Apfelkuchen

Zutaten

Für den Teig:
400g Mehl
1 TL Backpulver
200g Butter
125g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz


Für die Füllung:
1Kg Äpfel
Saft von 1 Zitrone
80g ganze geschälte Mandeln
100g gemahlene Mandeln
75g Rosinen
100g Zucker
1/2 TL Zimt

Zum Bestreichen:
1 Eigelb
3 EL Sahne

Backform:
 Springform Durchmesser 28cm


Aus den Zutaten für den Teig wird ein Mürbeteig hergestellt. Dazu werden alle Zutaten miteinander verknetet. Der Teig wird zu einer Kugel gerollt und in Frischhaltefolie gewickelt. Die Kugel kommt dann für eine halbe Stunde in den Kühlschrank.
 

Für die Füllung werden die Äpfel entkernt und geschält. Anschließend viertelt man sie und schneidet die Viertel in dünne Scheiben. Dabei sollte man direkt nach dem Schneiden den Saft der Zitrone über die Apfelscheiben geben, da sie sonst braun werden.

 

Über die Apfelstücke werden alle Zutaten für die Füllung gegeben. Diese werden miteinander vermischt. Wer mag, kann auch etwas mehr Zimt hinzugeben. Ich bin der Meinung, dass an dieser Stelle ein Schuss Calvados sicher nicht schaden könnte. Leider hatte ich keinen da.


Ist die Füllung fertig zubereitet, kann man die Springform ausfetten. Auf die Butter streut man eine Mischung aus Zucker und Semmelbrösel. Somit kann der Kuchen nicht an der Form anbrennen.


Nun wird der Teig aus dem Kühlschrank geholt. Zwei Drittel von dem Teig werden zwischen zwei Backpapieren ausgerollt. Der Teig sollte so dünn sein, dass er den Boden und die Wände der Backform bedeckt. Nun wird mit einer Gabel der Boden eingestochen, damit der Teig keine Blasen wirft. 


Beim Einfüllen des Teiges sollte darauf geachtet werden, dass er aufgrund der Zucker-Semmelbröselmischung nicht wirklich an der Wand haften bleibt. Deswegen ist hier Vorsicht angesagt. Ist die Backform ausgelegt, kann die Füllung eingefügt werden. Ich habe die Apfelstücke sehr sorgsam nebeneinander und übereinander gelegt, da sonst zu große Hohlräume entstehen können und der Kuchen leichter auseinander fällt.


Von dem restlichen Drittel des Teiges werden nun erneut zwei Drittel entfernt. Diese beiden Drittel werden zwischen zwei Backpapieren erneut ausgerollt. Der Teig sollte so groß sein, dass er den Deckel für den Kuchen bildet. Das restliche Drittel wird ebenfalls ausgerollt. Aus diesem Teig werden die Gitterstreifen geschnitten und auf den Deckel des Kuchens gelegt. Nun wird das Eigelb mit der Sahne verquirlt. Diese Mischung wird mit einem Pinsel auf dem Kuchen verteilt.

 

Der Kuchen wird dann bei 180°C 50 Minuten gebacken. Anschließend sieht er goldbraun aus.


Man sollte darauf achten, dass der Boden der Form etwas dicker ausgelegt ist. Der Kuchen schmeckt sehr gut. Die Mischung überrascht durch Vielfalt und stellt keinen langweiligen Apfelkuchen dar. Ich bin der Meinung, dass es sicherlich besser wäre, wenn man mehr Teig herstellen würde und die Füllung damit unterstützt, damit sie etwas fester ist. Eine gute Option wäre sicherlich auch, wenn man die Füllung mit einer Art Vanillepuddingcreme ausfüllen würde. Auch wenn der Kuchen etwas Arbeit macht, kann ich ihn nur empfehlen.




Mittwoch, 16. April 2014

Linzer Torte

Zutaten:

Für den Teig:
200g Zucker
250g gemahlene Mandeln
200g Mehl
1 gehäufter TL Kakaopulver
1 TL gemahlener Zimt
1 Päckchen Vanillepulver
1 Msp gemahlene Gewürznelken
1 Ei
2 cl Kirschwasser
250g Butter

Für die Füllung:
300g Himbeermarmelade
1 Eigelb

Backform:
Springform Durchmesser 24cm
 
    
Die Zubereitung dieser Torte ist denkbar einfach. Dazu einfach alle Zutaten für den Teig verkneten. Die Masse wird dann eingewickelt in Folie 1 Stunde in den Kühlschrank gelegt. Zu empfehlen wäre sogar eine etwas längere Zeit, da der Teig ziemlich weich ist. Nach der Ruhepause kann eine Backform mit 24 cm Durchmesser mit Butter ausgestrichen werden und der Teig darin verteilt werden. Dazu werden 2/3 vom Teig etwa 2cm dick auf den Boden und den Wänden der Form verteilt. Anschließend streicht man die Marmelade auf den Boden und schneidet Streifen aus dem restlichen Drittel des Teiges. Diese werden dann gitterartig auf der Marmelade verteilt und mit dem verquirlten Eigelb bestrichen. 
Die Torte kommt dann für eine Stunde in den Backofen und wird bei 160-170°C gebacken.


Die Torte ist wirklich sehr einfach herzustellen. Durch die Mischung an Gewürzen ähnelt sie etwas weihnachtlichen Gebäck. Mir hat sie sehr gut geschmeckt und ich würde sie wieder machen, wenn es schnell und einfach gehen muss.