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Mittwoch, 28. März 2018

Joghurt Kirsch Schnitten vom Blech

Zutaten:
Für den Teig:
150g Butter
125g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
5 Eier
250g Mehl
1 EL Kakaopulver
1 Packung Backpulver
75g  Schokoladenblättchen
2 Gläser Sauerkirschen

Für die Creme:
100 ml Milch
75g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
10 Blatt weiße Gelatine
500g Joghurt
400 ml Schlagsahne

Für den Guss:
1 Päckchen Tortenguss
250 ml Kirschsaft
Zucker

Backform:
Springform 24x35 cm

Die Butter wird mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig geschlagen. Die Eier werden einzeln untergerührt. Nun werden Mehl, Kakao und Backpulver mit verrührt.
Der Teig wird in die mit Backpapier ausgelegte Backform gegeben und glatt gestrichen. Die abgetropften Kirschen werden auf den Teig verteilt. Der Kuchen wird bei 160°C 35 Minuten gebacken. Anschließend muss der Kuchen auskühlen.
Die Milch wird mit dem Zucker und dem Vanillezucker erwärmt. Die gewässerte und ausgedrückte Gelatine wird in die Milch gegeben. Nun wird der Joghurt eingerührt. Die Sahne wird steif geschlagen und untergehoben. Die Masse wird auf den ausgekühlten Boden gegeben und glatt gestrichen. Der Kuchen muss nun im Kühlschrank ruhen, bis die Masse fest ist. Anschließend wird aus den Zutaten für den Guss der Tortenguss hergestellt und auf dem Kuchen verteilt. 


Zunächst ist zu sagen, dass ich die Größe der Springform nicht geeignet finde, da der Teig zu dick wird. Ich denke, es wäre besser, wenn man ein normales Kuchenblech verwendet und einen Backrahmen. Dann sollte der Teig eine angenehme Höhe haben. Die Creme ist relativ neutral. Ich bin eher ein Fan von Cremes, die nach etwas schmecken. Das wäre hier der Fall, wenn man unter die Creme Vanillepuddingpulver mischt. Dann muss die Creme jedoch mit gebacken werden. Ansonsten ist die Kombination aus Creme, Kirschen und Schokolade gut. Der Kuchen passt gut zum Sommer, da die Creme sehr leicht ist. Probiert es einfach aus und sagt mir eure Meinung dazu.


Sonntag, 25. März 2018

Blutorangenschnitten

Zutaten:
Für den Teig:
3 Eier
100g Zucker
3 EL heißes Wasser
100g Mehl
25g Speisestärke
1 Packung Backpulver

Für die Creme:
200 ml Blutorangensaft
50g Zucker
8 Blatt weiße Gelatine
500g Quark
300 ml Schlagsahne
2 Blutorangen

Für den Guss:
125 ml Blutorangensaft
6g Tortenguss
1 EL Zucker

Backform:
Springform 24x32 cm

Für den Teig werden die Eier mit dem Zucker und dem Wasser schaumig geschlagen. Anschließend wird Mehl, Speisestärke und und Backpulver miteinander vermengt und unter die Eimasse gehoben. Der Teig wird in eine mit Backpapier ausgelegte Backform gegeben und bei 180°C 25 Minuten gebacken.

Nachdem der Teig ausgekühlt ist, wird der Saft mit dem Zucker kurz aufgekocht. Die gewässerte und ausgedrückte Gelatine wird hinzugegeben und gerührt, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Die Sahne wird steif geschlagen. Der Quark unter die Sahne gehoben. Die Blutorangen werden filetiert und zu der Quarkmasse gegeben. Der Blutorangensaft wird hinzugegeben und alles gut miteinander vermengt. Die Masse wird auf den Teig gegeben. Der Kuchen muss nun ca. 2 Stunden im Kühlschrank ruhen, bis die Masse fest ist. Anschließend wird der Tortenguss laut Packungsanweisung hergestellt und auf dem Kuchen verteilt. 


Der Teig lässt sich leicht herstellen, aber relativ schlecht schneiden. Dafür ist er zu weich. Die Quarkmasse bedarf etwas Aufwand. Dennoch ist sie recht stabil beim Anschneiden. Dennoch würde ich 2 Blätter Gelatine mehr verwenden. Geschmacklich ist der Kuchen vollkommen auf Blutorange ausgerichtet. Wer etwas Süßes sucht, sollte diesen Kuchen nicht backen. Wer etwas fruchtiges haben möchte, kommt hierbei auf seine vollen Kosten. 


Montag, 5. Februar 2018

Apfel-Zimt-Torte

Zutaten:
Für den Teig:
150g Butter (250g)
175g Zucker (200g)
1 Ei (2 Eier)
225g Mehl (250g)
1/2 Packung Backpulver (1 Packung)
(50-100 ml Milch)
Zimt 
Zucker
Mandelblättchen.

Für den Belag:
6 Äpfel
250 ml Weißwein
1 Packung klarer Tortenguss
1 Packung Vanillepudding
500 ml Milch
60g Zucker
250g Butter

Backform:
Springform Durchmesser 24 cm (26 cm)

Am Anfang ist zu erwähnen, dass ich das Rezept in einer Springform mit 26 cm Durchmesser gebacken habe. Dafür sind die Werte in den Klammern. Ich glaube aber, dass die Zutaten, die nicht in Klammern stehen, für eine 24 cm Form nicht ausreichen. Zumindest nicht die Zutaten vom Teig.

Für den Teig wird die Butter schaumig geschlagen. Anschließend wird erst der Zucker, dann die Eier verschlagen. Zum Schluss wird das Mehl und das Backpulver verrührt. Wer sich für die Klammermaße entscheidet, gibt zum Schluss die Milch dazu, bis sich der Teig leicht streichen lässt. Der Teig wird halbiert und in jeweils eine mit Backpapier ausgelegte Springform gegeben. Wer nur eine Springform hat, kann die Böden auch nacheinander backen. Vor dem Backen wird der Teig noch mit Mandelblättchen bestreut. Jeder Boden wird 20 Minuten bei 160°C gebacken. Gleich nach dem Backen werden die Böden mit Zucker und Zimt bestreut. Die Böden müssen nun auskühlen.

Für den Belag werden die Äpfel entsteint und geschält und in kleine Stückchen geschnitten Anschließend werden sie mit 200 ml Wein zum köcheln gebracht. 50 ml Wein werden mit dem Tortenguss angerührt und laut Packungsanweisung zu den Äpfeln gegeben. 

Der erste Boden wird mit einem Tortenring abgedeckt. Auf den Boden werden die Äpfel verteilt. Parallel dazu wird aus der Milch, dem Zucker und dem Vanillepuddingpulver ein Vanillepudding hergestellt. Nachdem dieser etwas abgekühlt ist, wird die Butter untergerührt. Diese Masse wird auf den Äpfeln verteilt. Nun kann der zweite Boden darauf gelegt werden. 


 

Zugegeben sind das nicht die schönsten Fotos, aber es war echt schwierig den Kuchen im Ganzen zu bearbeiten. Mit dem Teig bin ich überhaupt nicht zufrieden. Ich würde den Kuchen eher mit einem meiner Biskuitböden herstellen und diesen teilen. Diese Teige sind stabiler und nicht so bröselig, wie dieser Teig. Der Kuchen ist durch die nicht mit gebackenen Äpfel wunderbar fruchtig und relativ feucht. Für Liebhaber feuchter Kuchen ist dieser ideal geeignet. Die Buttercreme ist im Originalrezept eigentlich Schlagsahne, aber ich hatte nicht genug da und empfand die Buttercreme auch als passender. Jeder, dem ich den Kuchen gegeben habe, war der Meinung, dass er sehr gut geschmeckt hat. Von daher kann ich ihn euch nur empfehlen. Wenn ihr aber nicht die ganze Küche voll gesaut haben wollt, dann nehmt einen anderen Teig ;)

Montag, 27. November 2017

Schoko-Kirsch-Napfkuchen

Zutaten:
1 Glas Süßkirschen
200g Mehl
2 Packungen Schokoladenpuddingpulver
1 Packung Backpulver
130g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
5 Eier
150 ml Sonnenblumenöl
125 ml Milch
100g Raspelschokolade

Die Kirschen werden in ein Sieb zum Abtropfen gegeben. Die Eier werden mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig geschlagen. Anschließend werden Mehl, Backpulver und Puddingpulver zugegeben. Jetzt werden das Öl, die Milch und die Raspelschokolade zugegeben und verrührt. Zum Schluss werden die Kirschen untergehoben. Nun wird eine Gugelhupfform ausgebuttert und die Masse hinein gegeben. Der Kuchen wird nun bei 160°C 75 Minuten gebacken. Nachdem der Kuchen ausgekühlt ist kann er wahlweise mit Puderzucker bestäubt oder mit Schokolade überzogen werden.

Wie im unteren Bild zu sehen ist, sinken die Kirschen beim Backen auf den Boden der Form. Ansonsten ist der Kuchen sehr einfach herzustellen. Bei den heutigen Preisen für Butter punktet der Kuchen damit, dass keine Butter verwendet wird. Geschmacklich ist der Kuchen wunderbar gelungen. Er ist schön saftig, hält beim Anschneiden gut zusammen und hat ein schönes Schokoladenaroma.  



Freitag, 20. Oktober 2017

Krümelkuchen mit Apfelfüllung

Zutaten:
1,5 Kg Äpfel
1 EL Wasser
100g Zucker
30g Butter
1 Msp. Zimt
250g Butter
200g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
500g Mehl
1 Packung Backpulver

Backform:
Backblech ca. 30x40 cm

Die Äpfel werden geschält und entkernt und in kleine Stücke geschnitten. Zusammen mit dem Wasser, dem Zucker und der Butter und dem Zimt in einer Pfanne erhitzen, bis die Apfelstückchen etwas weich gekocht sind. Anschließend die Masse abkühlen lassen.  
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, Salz und Ei unterrühren. Anschließend Mehl und Backpulver mit verrühren. Die eine Hälfte des Teiges wird dünn ausgerollt und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben. Anschließend wird die Apfelmasse darauf verteilt. Aus der anderen Hälfte des Teiges werden Krümel geformt und auf dem Kuchen verteilt. Der Kuchen wird 45 Minuten bei 160°C gebacken.


Der Kuchen ist relativ einfach herzustellen. Geschmacklich ist er gut. Ich finde jedoch, dass er etwas zu trocken ist. Wenn ich ihn noch einmal machen sollte, würde ich eine Buttercreme oder Pudding drauf machen. Von der Backblechgröße sollte man auch etwas kleiner wählen, damit der Kuchen etwas höher wird.

Freitag, 6. Oktober 2017

Omas Apfelkuchen

Zutaten:
250g Butter
200g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
1 Packung Vanillearoma
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
5 Eier
350g Weizenmehl
1 Packung Backpulver
ca. 1,25 Kg Äpfel
200g Puderzucker
3 EL Zitronensaft

Backform:
Backblech ca. 41x35 cm

Butter schaumig rühren. Anschließend den Zucker und Vanillezucker zugeben und mit verrühren. Danach werden die Eier einzeln untergeschlagen. Nun wird Vanillearoma, Zimt und Salz dazu gegeben. Der Teig wird auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilt. Die Äpfel werden entsteint, geschält und in Scheiben geschnitten. Nun werden sie auf dem Teig verteilt. Der Kuchen wird 35 Minuten bei 160°C gebacken. In der Zwischenzeit wird der Puderzucker mit dem Zitronensaft vermischt. Die Masse sollte relativ flüssig sein. Sobald der Kuchen fertig ist, wird der Zuckerguss darüber verteilt.


Geschmacklich hat der Kuchen geschmeckt. Der Teig war luftig und locker und hat nach Zimt geschmeckt. Die Äpfel auf dem Kuchen sind ziemlich trocken geworden beim Backen. Die die in den Teig eingezogen sind gingen. Grundlegend muss ich aber sagen, dass mir der Kuchen im Gesamten zu trocken war. Ich denke, wenn man Vanillepudding zwischen Teig und Äpfel streicht, dann ist er wesentlich angenehmer zu essen.


Mittwoch, 20. September 2017

Schoko-Beeren-Torte

Zutaten:
Für den Biskuitboden:

Für die Füllung:
1 Packung Schokoladenpuddingpulver
80g Zucker
250 ml Milch
125g Butter
ca. 500g gemischte Beeren
1 Packung rote Grütze
125 ml Fruchtsaft

Der Tortenboden wird wie im Rezept beschrieben angefertigt. Wer will kann das Verhältnis zwischen Mehl und Speisestärke ändern, damit der Boden etwas saftiger wird. Nachdem der Boden ausgekühlt ist, kann die Creme aufgebracht werden. Für die Creme werden ein paar EL Milch abgenommen und das Puddingpulver und der Zucker darin aufgelöst. Die Milch wird zum Kochen gebracht und das aufgelöste Puddingpulver eingerührt. Unter ständigen Rühren muss die Milch noch einmal aufkochen. Danach wird sie vom Ofen genommen und beiseite gestellt, damit sie abkühlen kann. Wenn der Pudding lauwarm ist, wird mit einem Mixer die Butter untergerührt. Die Creme wird auf den Tortenboden verteilt. Die gewaschenen Früchte werden darauf gelegt und die rote Grütze laut Packungsanweisung hergestellt. Diese wird auf die Früchte gegeben und muss fest werden. 


Wieder ein Kuchen meiner Eigenkreation. Diese einfache Torte ist wieder ideal für den Sommer, wenn man Lust auf etwas Frisches hat. Der Tortenboden ist immer wieder lecker. Die Schokobuttercreme passt ideal zu den Früchten. Und die rote Grütze rundet die Gesamtkomposition aus Früchten und Schokolade noch ab. Was will man mehr? Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken.


Sonntag, 17. September 2017

Marmorierter Puddingkuchen

Zutaten:
Für den Teig:
175g Mehl
25g Kakaopulver
150g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
1 Ei
100g Butter

Für die Füllung:
2 Packungen Vanillepuddingpulver
140g Zucker
750ml Milch
3 Becher Creme Fraîche
100g Zartbitterschokolade

Für den Belag:
1 Dose Annanas
1 Packung klarer Tortenguss
2 TL Zucker

Backform:
Springform Durchmesser 26cm

Alle Zutaten für den Teig von Hand verkneten. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und 2/3 des Teiges darauf verteilen. Der Boden wird für 10 Minuten bei 165°C vorgebacken. Anschließend wird die Form aus dem Ofen entnommen und zum Abkühlen gestellt. Danach wird aus dem restlichen Drittel der Rand des Kuchens geformt.
Aus dem Puddingpulver, Zucker und der Milch wird ein Pudding hergestellt. Nachdem dieser leicht abgekühlt ist, wird die Creme Fraîche untergerührt und die Masse in 2/3 1/3 aufgeteilt. Die Schokolade wird in kleine Stückchen geschnitten und unter die 1/3 Masse gerührt. Nun wird zuerst der Vanillepudding auf den Kuchenboden gegeben und glatt gestrichen. Anschließend wird der Schokopudding darauf verteilt. Mit einer Gabel wird die Masse leicht mit der Vanillepuddingmasse verrührt, damit ein Marmormuster entsteht. 
Der Kuchen muss nun 50 Minuten bei 165°C backen. 
Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, wird die Dose Annanas geöffnet und der Saft aufgefangen. Die Annanasstückchen werden auf dem Kuchen verteilt. Der Saft sollte 250ml Menge betragen, wenn nicht, wird der Saft mit Wasser auf die 250ml aufgefüllt. Nach Packungsanweisung wird der Tortenguss angerührt und auf dem Kuchen verteilt.



Wie man sehen kann, ist mein Marmormuster nicht wirklich gelungen. Geschmacklich hat aber alles geklappt. Das Beste am ganzen Kuchen war der Teig. Der hat sich zwar wirklich schlecht verarbeiten lassen, aber er hat einfach super schokoladig geschmeckt. Das Topping kann auf den Kuchen, passt aber meines Erachtens nicht wirklich. Es verleiht dem Ganzen zwar eine gewisse Frische, dennoch würde ich es beim nächsten Mal weg lassen. Die Masse an Pudding war mir persönlich zu viel für ein Stück Kuchen. Würde man den Teig dicker machen und die Masse an Pudding gut um die Hälfte reduzieren, dann denke ich, ist das Verhältnis ausgewogener. Ich habe meine Füllung zudem mit einer Mischung aus Creme Fraîche und saurer Sahne gemacht. Das hat das Ganze leider etwas säuerlich gestaltet. Davon kann ich euch also abraten.




Donnerstag, 14. September 2017

Versunkener Pflaumenkuchen

Zutaten:
1 Glas Pflaumen
5 Eigelb
180g Zucker
80g Butter
180g Mehl
1/2 Packung Backpulver
5 Eiweiß
1/2 Packung Schokoladenstückchen
2 Packungen Vanillezucker

Backform:
Springform 26 cm

Die Butter wird schaumig geschlagen. Anschließend werden von dem Zucker ca. 130g mit verrührt. Nun werden die Eigelbe untergeschlagen. Das Mehl und das Packpulver wird hinzugefügt. Der restliche Zucker wird mit den Eiweißen steif geschlagen. Die Eiweißmasse wird unter die Eigelbmasse gehoben und die Schokostückchen hinzugefügt. Die Masse wird in eine ausgefettete Springform gegeben und die abgetropften Pflaumen darauf gelegt. Der Kuchen wird nun bei 160°C 55 Minuten gebacken.


Der Kuchen hat eine wunderbar luftige Konsistenz. Durch die Pflaumen ist er nicht so trocken, als würde man ihn ohne backen. Das Gute daran ist, dass ein Gast darin auch keinen Pflaumen vermuten würde, weil sie komplett bis auf den Boden sinken. Die Schokostückchen geben dem Ganzen noch das gewisse Aroma. Für mich ein sehr guter und einfacher Kuchen, den man gerne wieder machen kann.


Mittwoch, 23. August 2017

Pfirsich-Schokoladen-Schnitten

Zutaten:
200g Butter
1 Dose Pfirsiche
100g Zartbitterschokolade
450g Mehl
1,5 Packungen Backpulver
450g Zucker
1 Prise Salz
6 Eier
150 ml Milch

Backform:
Backblech ca. 41x35cm

Die Butter wird schaumig geschlagen. Anschließend werden Zucker und Eier zugegeben. Die Schokolade wird in kleine Stückchen gehackt und zusammen mit dem Mehl, dem Backpulver, dem Salz und der Milch hinzugegeben. Die abgetropften Pfirsiche werden in Stückchen geschnitten und ebenfalls untergerührt. Der Teig wird auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben und glatt gestrichen. Der Kuchen wird bei 160°C 50 Minuten gebacken.


Der Kuchen ist leider in der Mitte etwas eingefallen. Die Backzeit laut Rezept hat nur 35 Minuten betragen, was meines Erachtens zu wenig ist. Geschmacklich war der Kuchen gut. Jeder dachte zunächst, dass es ein trockener Rührkuchen ist, bis sie auf die relativ weiche Schokolade und die Pfirsiche gebissen haben. Alles in allen ist der Kuchen leicht herzustellen und benötigt keinen großen Zeitaufwand. Wer will kann ihn noch dekorieren oder mit Schokolade überziehen.

Freitag, 11. August 2017

Burgenländer Mohntorte

Zutaten:
150g Butter
150g Zucker
4 Eigelbe
200g gemahlener Mohn
50g Zitronat
6 Eiweiße
Puderzucker

Backform:
Springform Durchmesser 24 cm 

Die Butter wird schaumig gerührt. Der Zucker (100g) wird zugegeben und solange verrührt, bis er nicht mehr kristallin ist. Anschließend werden die Eigelbe untergerührt und der Mohn dazu gegeben. Das Zitronat wird klein gehackt und ebenfalls hinzugefügt. Die Eiweiße werden mit den restlichen 50g Zucker zu steifen Schnee geschlagen. Der Schnee wird behutsam unter die Mohnmasse gehoben. Die Backform wird eingefettet und der Teig eingefüllt. Der Kuchen wird bei 180°C 30 Minuten gebacken. Nachdem der Kuchen ausgekühlt ist, wird er mit Puderzucker bestreut.


Der Kuchen ist einfach herzustellen, schmeckt aber leider auch relativ normal. Er hat keinen Boden, was das Ganze interessant macht. Dennoch schmeckt er ausschließlich nach Mohn. Mir persönlich fehlt etwas dabei. Ich habe in meinen Rezepten einen "Aromatischen Mohnkuchen" der ähnlich in der Zubereitung ist, aber dennoch wesentlich besser schmeckt. Ihr könnt ihn ja gerne probieren und mir eure Meinung schreiben.


Mittwoch, 2. August 2017

Donauwelle XXL mit Pfirsichen

Zutaten:
Für den Teig:
300g Butter
275g Zucker
1 Päckchen Zitronenschale
1/2 TL Zimt
6 Eier
500g Mehl
1 Päckchen Backpulver
2 EL Kakao
1 Dose Pfirsiche

Für die Creme:
1 Packung Vanillepudding
500 ml Milch
250g Butter
100g Zucker

Für den Schokoladenguss:
2 Packungen Kuchenglasur

Backform:
Backblech ca. 28x36 cm

Die Butter wird schaumig geschlagen. Anschließend wird der Zucker verrührt. Dazu werden Zimt und die Zitronenschalen gegeben. Nun werden die Eier einzeln untergerührt. Danach wird das Mehl und das Backpulver zugegeben und alles zu einem glatten Rührteig verarbeitet. Die Hälfte des Teiges wird auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben. Wer die angegebenen Maße nicht zur Verfügung hat, verwendet einen Blechrahmen. Diesen kann man auf die gewünschten Maße ziehen und man hat zugleich den Vorteil, dass der Kuchen keinen Rand hat. Zu der anderen Hälfte des Teiges wird der Kakao gegeben und verrührt. Der Schokoteig wird auf dem hellen Teig verteilt. Nun werden die abgetropften Pfirsiche auf den Teig verteilt. Alles zusammen wird nun bei 160°C 45 Minuten gebacken. Anschließend muss der Kuchen auskühlen. In der Zwischenzeit (solange der Kuchen backt) werden 400 ml der Milch zum Kochen gebracht. 2 EL vom Zucker und das Vanillepulver werden in den restlichen 100 ml aufgelöst und in die kochenden Milch eingerührt. Die Milch muss nun noch einmal kurz aufkochen, dann wird sie (laut Packungsanweisung) kurz weiter gerührt, bis der Pudding die gewünschte Konsistenz hat. Nun wird der Zucker untergerührt. Nachdem der Pudding soweit erkaltet ist, dass er nur noch lauwarm ist, kann die Butter hinzugefügt und mit verrührt werden. Die somit entstandene Buttercreme wird gleichmäßig auf dem Kuchen verteilt. Nachdem sie weiter ausgekühlt ist, kann die Kuchenglasur erwärmt und auf dem Kuchen verteilt werden. Die Glasur muss vollständig auskühlen.


Zunächst ist zu sagen, dass der Kuchen ziemlich aufwendig in der Herstellung ist. Das Ergebnis kann sich dann allerdings auch sehen lassen.  Der Kuchen ist nicht nur vom Äußerlichen, sondern auch vom geschmacklichen sehr gut. Doch gehen wir die Punkte Schritt für Schritt durch. Bei Donauwelle bin ich zunächst immer etwas skeptisch, da es nicht immer so leicht ist zwei Teige übereinander zu streichen, ohne dass man eine Verwirblung, wie bei einem Guglhupf hin bekommt. Bei dem Teig ging es recht gut. Aufwendig ist der Kuchen deshalb, weil man die Buttercreme separat anrühren muss und danach auch noch die Kuchenglasur aufbringen muss. Das erfordert alles Zeit, die man nicht immer hat. Geschmacklich kommt als aller erstes der Zimt zum Vorschein. Wer ihn nicht mag, sollte ihn entweder weg lassen oder weniger nehmen. Ich hatte meinen Kuchen im Kühlschrank, weil die Außentemperaturen so hoch waren. Der Teig war bei mir recht fest. Nun kann ich nicht beurteilen, ob das am Kühlschrank gelegen hat, oder an der Art des Teiges. Wer ihn weicher haben will, sollte denke ich, entweder mehr Ei oder Butter in den Teig mengen. Die Verbindung zwischen den beiden Teigen, den Pfirsichen, der Creme und der Schokolade ist allerdings sehr gut. Von diesem Punkt aus kann ich nur sagen, dass, wenn ihr genug Zeit habt, diesen Kuchen zu backen, dann tut es und lasst ihn euch richtig schmecken.



Sonntag, 30. Juli 2017

Schokoladenschnitten mit Mandarinen

Zutaten:
200g Butter
175g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 EL Rum
4  Eier
125g Mehl
1/2 Packung Backpulver
100g Blockschokolade
1 EL Kakao
100g gemahlene Mandeln
1 Dose Mandarinen
2 Packungen Schlagsahne
2 Packungen Sahnesteif
4 Packungen Vanillezucker
1 Packung Vanillearoma
Amarettini

Backform:
Backblech ca. 41x35 cm

Die Butter wird schaumig gerührt. Anschließend werden Zucker und Vanillezucker unter gerührt. Der Rum wird beigemischt und die Eier Stück für Stück verrührt. Die Blockschokolade wird in kleine Stückchen gehackt und zusammen mit dem Mehl, Backpulver, Kakao und den Mandeln unter die Eimasse gerührt. Die Mandarinen werden abgetropft und in kleine Stücke geschnitten. Der Teig wird gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gestrichen. Darauf werden die Mandarinen verteilt. Der Kuchen wird bei 160°C 30 Minuten gebacken. Nun muss er auskühlen. 
Aus den Schlagsahne, Sahnsteif, Vanillezucker und Vanillearoma wird Schlagsahne geschlagen. Diese wird gleichmäßig auf dem Teig verteilt. Zum Abschluss wird der Kuchen mit Amarettini bestückt und mit Kakaopulver bestäubt.


Der Kuchen ist wieder leicht herzustellen, da er im Prinzip nur aus Sahne und einen Rührteig besteht. Der Teig ist angenehm fluffig und enthält mit den Mandarinen und Schokostückchen eine Abwechslung, die man so nicht erwartet. Die Sahne bildet durch den recht intensiven Vanillegeschmack ein angenehmes Pendant zu dem Schokoboden. Die Amarettini verleihen dem Ganzen noch das gewisse Etwas um das Kaffekränzchen zu etwas Besonderen werden zu lassen. Also wie ihr merkt kann man mit dem Kuchen voll und ganz zufrieden sein. Probiert ihn doch einfach aus und lasst ihn euch schmecken.



Donnerstag, 27. Juli 2017

Möhren-Mandel-Kuchen

Zutaten:
500g Möhren
5 Eier
350g Zucker
1 Prise Salz
1 Packung Zitronenschale
400g gemahlene Mandeln
100g Mehl
1 Packung Backpulver
100g Walnüsse
Puderzucker

Backform:
Backblech ca.41x35 cm

Die Möhren werden gewaschen und beide Enden entfernt. Die Eier werden getrennt. Anschließend werden die Eigelb mit dem Zucker schaumig gerührt. Nun werden Salz und Zitronenschale untergemischt. Die Möhren werden geraspelt und unter die Masse gerührt. Weiterhin werden die Mandeln, das Mehl und das Backpulver dazu gegeben. Aus den Eiweißen wird Schnee geschlagen, der unter die Masse gehoben wird. Der Teig wird auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben und gleichmäßig verteilt. Auf die Oberflächen werden mit leichten Druck die Walnusshälften gelegt. Der Kuchen wird bei 160°C etwa 40 Minuten gebacken.

 

Der Kuchen ist recht leicht herzustellen. Durch die Möhren wirkt er nicht so trocken, wie ein normaler Rührkuchen. Die Möhren und der Eischnee verleihen dem Ganzen auch eine fluffigere Note, als wenn man die Eier zusammen verrühren würde. Alles in allem ist der Kuchen definitiv etwas für Leute, die gerne einen etwas luftigeren, feuchteren Rührkuchen mögen, der sehr nussig ist. Mein Fall war es leider nicht, da er mir vorallem zu nussig war.



Montag, 24. Juli 2017

Banana S'mores

Zutaten:
150g Vollkorn-Butterplätzchen
150g Butter
1 Ei
6 Bananen
150g Mini-Marshmallows
1 Packung Schokoladentropfen

Backform:
Springform ca. 23x34

Die Bananen werden in der Schale von beiden Seiten über direkter Hitze gegrillt. Die Plätzchen werden klein zerbröselt und zusammen mit der Butter und dem Ei verknetet. Der Plätzchenteig wird in die ausgebutterte Springform gleichmäßig verteilt. Der Boden wird nun 15 Minuten bei 160°C gebacken. Nachdem er ausgekühlt ist, werden die Bananen in Stückchen darauf verteilt. Darauf werden die Marschmallows und die Schokoladentropfen gegeben. Alles zusammen wird noch einmal ca. 30 Minuten bei 160°C gebacken.


Vorab ist zu sagen, dass dieser Kuchen nichts für Diätfreunde ist. Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass die Butter und das Ei nicht ausreicht um die Plätzchenmasse zu binden. Als ich den Teig dann in den Ofen geschoben hatte, war doch etwas zu viel Flüssigkeit drin. Das ist aber nicht schlimm, weil diese dann aus der Form läuft. Mit den restlichen Zutaten kann man ruhig eine Mischung machen anstatt sie nacheinander auf den Teig zu legen. Man sollte immer die Marshmallows im Auge behalten, dass sie nicht zu dunkel werden. Geschmacklich war der Kuchen in Ordnung. Ich würde ihn das nächste Mal aber definitiv mit einer Kugel Eis essen. Die beiden Dinge in Konstellation passen sicher richtig gut zusammen. Ansonsten wirkt der Kuchen eher schwer duch den ganzen Zucker.

Donnerstag, 6. Juli 2017

Russischer Zupfkuchen 2

Zutaten:
Für den Teig:
250g Butter
200g Zucker
3 Eier
2 Päckchen Vanillezucker
500g Mehl
1 Päckchen Backpulver
3 EL Kakao

Für den Belag:
1 Packung Vanillepuddingpulver
250g Zucker
250 ml Milch
250 ml Schlagsahne
750g Quark
1 Packung Zitronenschale
2 Eier
150g Butter

Backform:
Backblech ca.41x35cm

Die Butter wird schaumig gerührt. Anschließend wird der Zucker und Vanillezucker zugegeben und komplett verrührt. Danach werden die Eier hinzugefügt und ebenfalls mit verrührt. Zum Schluss werden Mehl, Backpulver und Kakao unter die Masse gerührt. Von dem Teig wird 1/3 entnommen. Die restlichen 2/3 werden auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gestrichen. Der Teig sollte mit einer Gabel eingestochen werden, damit sich keine Blasen bilden.
Von der Milch werden ein paar Esslöffel abgenommen und mit dem Puddingpulver und etwas Zucker verrührt. Die restliche Milch und die Schlagsahne werden aufgekocht. Das angerührte Puddingpulver wird hinzu gegeben und unter ständigen Rühren kurz aufgekocht. Nachdem die Masse etwas ausgekühlt ist, werden die restlichen Zutaten für den Belag unter die Puddingmasse gerührt. Diese wird auf den Schokoladenteig verteilt. Aus den restlichen 1/3 Teig werden Streusel gezupft und auf die Puddingmasse verteilt. Nun wird der Kuchen bei 160°C 45 Minuten gebacken.



Zunächst ist anzumerken, dass der Kuchen geschmacklich super ist. Allerdings ist die Herstellung alles andere als schön. Der Teig hat eine weiche, klebrige Konsistenz, die aber auch nicht besser wird, wenn man mehr Mehl dazu gibt. Ich kann euch nur empfehlen euch die Hände richtig nass zu machen und den Teig mit den Händen zu verstreichen. Oder ihr wickelt ihn in Klarsichtfolie ein und legt ihn für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Ansonsten kann man dazu nicht viel sagen. Der Teig ist wunderbar schokoladig und die Quarkcreme schmeckt auch hervorragend.

Mittwoch, 21. Juni 2017

Rhabarberkuchen mit Mandeln

Zutaten:
Für den Teig:
200g Quark
125 ml Milch
125 ml Öl
125g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
1 Packung Zitronenschale
400g Mehl
1 Packung Backpulver

Für den Belag:
1 Kg Rhabarber
1 Packung Vanillepuddingpulver
250 ml Milch
200g Zucker
200g Saure sahne
2 Eigelb
100g Butter
3 Scheiben Zwieback
gemahlene Mandeln

Für die Streusel:
250g Mehl
250g Zucker
250g Butter

Backform:
Backblech ca. 41x35 cm

Für den Teig werden alle Zutaten miteinander verknetet, bis der Teig schön elastisch ist. Anschließend wird er zwischen zwi Backpapieren auf die Größe des Backbleches ausgerollt. Bei diesem Kuchen empfehle ich euch kein Backpapier auf das Blech zu legen, sondern das Blech einzufetten und zu mehlieren. Dann den Teig darauf legen und einen leichten dünnen Rand formen. Vom Rhabarber werden die "Sehnen" entfernt und die Stangen in kleine Stücke geschnitten. Nun wird der Zwieback zerbröselt und auf dem Teig verteilt. Die gemahlenen Mandeln werden ebenfalls darüber gestreut. Die Menge richtet sich nach euren Geschmack. Ich habe eine dünne Schicht auf den Teig verteilt. Anschließend werden die Rhabarberwürfel darauf gegeben und aus den Restlichen Zutaten für den Teig eine Masse gerührt. Die Butte sollte dafür sehr weich, am besten zerlassen sein. Die Masse wird dann über den Rhabarber geschüttet. 
Die Zutaten für die Streusel werden von Hand miteinander verknetet. Anschließend werden Streusel abgezupft und auf dem Belag verteilt.
Der Kuchen muss nun bei 160°C 45 Minuten backen.


Ich muss euch gestehen, dass ich euch nicht wirklich Informationen dazu geben kann, wie der Ölteig im Original schmeckt, weil ich vergessen habe das Öl rein zu machen. Ich kann euch nur sagen, wie er ohne Öl schmeckt. Zunächst dachte ich, dass der Teig dann sehr trocken wird, aber dem ist Gott sei Dank nicht so. Der Teig ist sowas von fluffig und locker, dass man sich rein legen könnte. Er erinnert an eine Art Hefeteig nur ohne Hefe. Also für alle, die sowas mögen, ihr werdet es lieben. Die Streusel sind durch das Gematsche vom Belag leider nicht so trocken, wie sie sein sollten. Trotzdem ist der Kuchen einfach nur traumhaft. Ich habe mich richtig gefreut, als er fertig war. Ich kann ihn euch in jeglicher Art und Weise nur empfehlen.


Sonntag, 18. Juni 2017

Pflaumenkuchen mit Vanille-Nuss-Streuseln

Zutaten:
Für den Mürbeteig:
300g Mehl
1/2 Packung Backpulver
1 Ei
200g Butter
175g Zucker
2 Packungen Vanillezucker

Für den Belag:
1 Kg Pflaumen
250g Quark
50 ml Milch
50g Mehl
3 Eier
175g Zucker
2 Packungen Vanillezucker

Für die Streusel:
125g Puderzucker
250g Mehl
125g Butter
100g gehackte Nüsse
1 Packung Vanillearoma

Backform:
Backblech ca. 41x35cm

Die Zutaten für den Mürbeteig werden von Hand miteinander verknetet, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Anschließend wird er zwischen zwei Backpapieren auf Größe des Backbleches ausgerollt. Das Obere Backpapier wird entfernt und der Kuchen optional mit gemahlenen Nüssen bestreut.
Die Pflaumen werden, wenn noch nicht geschehen entkernt und halbiert und auf den Teig gelegt. Die restlichen Zutaten für den Belag werden miteinander vermengt und über die Pflaumen gegossen.
Die Zutaten für die Streusel werden von Hand miteinander vermengt und in Form von Streuseln auf der Belagmasse verteilt. Nun wird der Kuchen bei 160°C 65 Minuten gebacken.

 

Ich habe die Nüsse in dem Rezept weg gelassen, weil ich die bei Streuselkuchen nicht mag. Bei dem Belag habe ich anstelle der Milch den Saft der Plaumen genommen. Zunächst dachte ich, dass die Masse nicht fest wird, aber nach einiger Zeit ging das dann ganz gut. Geschmacklich ist der Kuchen gut geworden. Für alle, die Kuchen lieber etwas matschiger mögen, wird das ein Genuss sein. Glücklicherweise sind die Streusel schön ausgebacken, sodass sie nicht zu weich geworden sind. Der Boden ist nicht zu fest und nicht zu weich und der gesamt Kuchen lässt sich gut essen. Ich denke, man kann das Rezept auch gerne als Grundlage nehmen und jede andere Art von Obst dazu verwenden.

Mittwoch, 10. Mai 2017

Saftiger Schokoladenkuchen

Zutaten:
150g Zartbitterschokolade
250g Butter
200g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
200g Mehl
100g Speisestärke
30g Kakaopulver
2 Packungen Backpulver
3 EL Milch

Die Schokolade wird in kleine Stückchen gehackt. Die Butter wird mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig geschlagen. Anschließend werden nacheinander die Eier untergerührt. Im Anschluss werden die restlichen Zutaten verrührt. Der Teig wird in eine gefettete Backform gegeben und bei 160°C 1 Stunde gebacken. Nachdem er ausgekühlt ist kann er mit Schokolade überzogen und mit Zuckerguss verziert werden.


Die Masse vom teig war eigentlich normal. Dennoch ist mir der Kuchen in der Mitte eingefallen. Dies kann entweder an zu viel Backpulver oder der Speisestärke liegen. Daher empfehle ich euch nur eine Packung Backpulver zu verwenden und eine ausreichend große Backform auszuwählen, die maximal zu 3/4 befüllt wird. Für die Backzeit solltet ihr euch zunächst an 50 Minuten orientieren und die Stäbchenprobe machen. Wenn der Schokokuchen zu lange gebacken wird, ist nämlich nichts mehr saftig, sondern nur noch trocken. Geschmacklich kann man nichts dagegen sagen, man muss nur eben versuchen, dass er nicht einfällt und nicht zu trocken wird.

Sonntag, 7. Mai 2017

Kirsch-Schokoladen-Torte

Zutaten:
1 Glas Sauerkirschen
100g Zartbitterschokolade
100g Butter
100g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
125g Mehl
1/2 packung Backpulver
100g gemahlene Haselnüsse
1 Packung roten Tortenguss

Die Kirschen werden in ein Sieb gegeben und der Saft aufgefangen. Die Schokolade wird in kleine Stückchen gehackt. Die Butter wird mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig geschlagen. Anschließend werden die Eier untergerührt. Danach werden Salz, Mehl, Haselnüsse, Backpulver und die gehackte Schokolade verrührt. Nun wird eine Springform vom Durchmesser 26 cm eingefettet und ausmehliert. Der Teig wird in die Form gegeben und mit den abgetropften Kirschen belegt. Die Kirschen werden leicht angedrückt. Nun wird der Kuchen bei 160°C ca. 45 Minuten gebacken. Nachdem der Kuchen ausgekühlt ist, wird mit dem Tortenguss und dem Kirschwasser laut Packungsanleitung der Tortenguss hergestellt und um den gesamten Kuchen gestrichen.

 

Einen Schönheitspreis wird der Kuchen nicht gewinnen, dafür kann er aber geschmacklich punkten. Die Kombination aus Nüssen, Schokolade und den Kirschen macht ihn zu einem angenehmen Kaffeebegleiter. Durch die Kirschen ist er nicht mehr so trocken, wie er ohne sie wäre. Die Nüsse könnten vom Anteil her noch etwas weniger sein und dafür mehr Teig, aber das kann jeder so machen, wie es ihm gefällt. Zur besseren Optik ist es ratsam, dass der Tortenguss noch in der Form auf den Kuchen aufgetragen wird, so entsteht eine gleichmäßige Oberfläche. Wer mag kann ihn noch mit etwas Schlagsahne verzieren.