Posts mit dem Label gemüse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label gemüse werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 26. September 2017

Zucchini-Reis-Eintopf

Zutaten:
1 Zucchini
500g Hackfleisch
10g Salz
3g frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1,5g Paprika edelsüß
0,5g Knoblauchpulver
1/2 TL Majoran
1 Beutel Reis
Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Butter
Mehl

Die Zucchini wird geschält und von den Kernen befreit. Anschließend wird sie in kleine Stücke geschnitten. Das Hackfleisch wird mit den Gewürzen vermengt und in etwas Butter angebraten. Die Zucchini wird hinzugefügt und ein paar Minuten mit gebraten. Danach wird so viel Wasser über die Masse gegeben, bis Hackfleisch und Zucchini bedeckt sind. Das Ganze muss nun etwa eine viertel Stunde köcheln. In dieser Zeit wird der Reis mit etwas Gemüsebrühe gekocht. Aus 1 EL Mehl und ca. 100g Butter wird eine Mehlschwitze hergestellt und die Flüssigkeit des Gemüses damit angedickt. Die Soße wird mit Salz, Pfeffer und Gemüsebrühe abgeschmeckt und zum Schluss der fertige Reis untergehoben.

Ich habe zu diesem Gericht kein Foto gemacht. Es ist eine Eigenkreation, bei der das Hackfleisch natürlich nach Belieben gewürzt werden kann. Das Gericht ist einfach herzustellen und schmeckt sehr gut. Es hat nicht viele Calorien und ist eine schöne Abwechslung zu den herkömmlichen Zucchinigerichten.

Donnerstag, 17. August 2017

Gurken 4 - Brühgurken DDR

Zutaten:
600g Gurken
600 ml Wasser
375 ml Balsamicoessig
1 schwach gehäufter TL Dill
1 Zwiebel
2 Lorbeerblätter
1/4 TL Chili
30g Senfkörner
3 Pimentkörner
10g Pfefferkörner
1 Knoblauchzehe
1 1/2 EL Salz
60g Zucker
1/2 TL Meerrettich
1/2 TL Honig

Die Gurken werden in grobe Stücke geschnitten und wer mag kann sie schälen. Die Zwiebel wird geschält und geviertelt. Der Knoblauch wird geschält. Alle Zutaten werden in einen Topf aufgekocht und im kochenden Zustand in ein Einkochglas mit Gummi gegeben. Das Glas wird sofort verschlossen. Nach ca. 2 Wochen kann man die Gurken essen.


Gurken Nr. 4 sind die im linken Glas. Wie ich immer wieder sage, ist das Einlegen von Gurken eigentlich totale Zutatenverschwendung. Wenn man sich anschaut, was alles notwendig ist, um solch ein Glas zu füllen, dann kriegt man sie tausend Mal billiger gekauft. Aber nun zum Geschmack. Leider waren mir die Gurken etwas zu sauer. Das heißt bei einem nächsten Versuch würde ich nur 300 ml Essig verwenden. Dann sollte es wesentlich besser sein. Vom Rest her muss ich sagen, dass der Dill schon leicht grenzwertig gewesen ist. Davon also lieber nur 1/2 TL verwenden. Ansonsten war die Mischung sehr gut und ausgewogen. Man hat wirklich die Intensität der Gewürze geschmeckt. Ich denke, wenn man von allen ein bisschen weniger rein macht, reicht es geschmacklich alle Mal auch aus. Oder man nutzt die Möglichkeit und legt mehr Gurken darin ein. So oder so ein gutes Rezept, was man in abgewandelter Form auf jeden Fall ausprobieren kann.

Sonntag, 9. Juli 2017

Kartoffelsalat mit Pistazienpesto

Zutaten:
1,5 Kg Kartoffeln
3 Knoblauchzehen
1 gefüllte Handvoll Basilikumblätter
1 Packung Pistazien ungesalzen
5 EL Mayonnaise 
2 EL Balsamicoessig
1 TL grobes Meersalz
1/2 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
2 gelbe Paprika
Olivenöl

Die Kartoffeln werden gewaschen und anschließend 12-15 Minuten in Salzwasser gekocht. Danach werden sie unter kalten Wasser abgeschreckt und je nach Größe geviertelt oder geachtelt. Anschließend werden sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech gegeben und mit Olivenöl benetzt und mit etwas Meersalz bestreut. Die Paprika wird ohne Strunk und Kerne in kleine Würfel geschnitten und mit auf das Blech gegeben. Bei 170°C werden die Kartoffeln im Ofen etwa 20-25 Minuten geröstet. Wer mag kann die Temperatur auch erhöhen, damit die Kartoffeln knuspriger werden, dann ist es aber ratsam in Ofennähe zu bleiben.
Die Knoblauchzehen werden geschält und zusammen mit den Basilikumblättern und den Pistazien in einem Häcksler zerkleinert. Die Mischung wird mit der Mayonnaise, den Essig, Meersalz und Pfeffer vermengt und abgeschmeckt. Nachdem die Kartoffeln gar sind, werden sie noch im warmen Zustand mit dem Pesto vermengt.

 

Das Bild kann nicht sonderlich appetitlich aussehen, da es sich "nur" um Kartoffelsalat handelt. Bei dieser Version kann ich euch allerdings sagen, dass das ein wunderbarer Begleiter für jegliche Sommerfeste ist, vor Allem, wenn es ein bisschen südländische Kost gibt. Ich kann es euch nur empfehlen ihn einmal auszuprobieren. Aber bevor ihr euch die Arbeit mit den Pistazien macht, kauft euch lieber gleich welche, die schon geschält sind. Ansonsten wünsche ich euch einen guten Appetit.

Sonntag, 28. Mai 2017

Gurken 6

Zutaten:
600g Gurken
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
800 ml wasser
200 ml Balsamicoessig
100g zucker
1 1/2 El Gurkengewürz
50g Salz

Alle Zutaten werden kurz miteinander aufgekocht und anschließend in ein entsprechend großes Einmachglas gegeben. Die Gurken müssen 2 Wochen ziehen und können danach gegessen werden.


Ich freue mich bei diesem Rezept ein positives Feedback geben zu können. Das Rezept habe ich mir selbst ausgedacht und es schmeckt. Der Sud hat eine leichte süßliche Note. Das heißt, dass die Gurken einen Gewissen Touch von Senfgurken haben. Sie lassen sich jedenfalls sehr gut zum Abendbrot als Beilage verspeisen und müssen aufgrund von Überwürzung nicht an andere gerichte gemacht werden.

Freitag, 17. März 2017

Rindfleischsalat mit Glasnudeln

Zutaten:
400g Rindfleisch
200g Glasnudeln
1/2 TL Chiliflocken
1 Stange Lauch
1 Gelbe Paprika
1/2 TL Salz
1/3 TL Frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
4 EL Reisessig
5 EL Austernsoße
1/2 TL Zucker

Das Rindfleisch wird in einer Pfanne mit etwas Öl angebraten. Die Glasnudeln werden 3 Minuten ins kochende Wasser gelegt und anschließend kalt abgespühlt, damit sie nicht nachziehen. Die Paprika wird vom Strunk entfernt und klein gewürfelt. Der Lauch wird halbiert und in schmale Ringe geschnitten. Anschließend sollte er gründlich gewaschen werden, damit der Dreck entfernt wird. Wenn das Fleisch angebraten ist, werden Paprikastücke und Lauchringe dazu gegeben und angedünstet. Anschließend werden die Nudeln dazu gegeben und 5 Minuten mit angebraten. Im Anschluss wird der Salat aus der Pfanne genommen, mit Salz, Pfeffer und Zucker gewürzt und abgeschmeckt und mit dem Essig und der Austernsoße vermischt.



Der Salat ist durch die Chiliflocken und den Pfeffer recht scharf gewürzt. Wer das nicht mag oder verträgt, sollte von beiden weniger benutzen. Das Abschmecken mit Salz und Zucker muss man persönlich ebenfalls etwas anpassen, je nachdem wie süß oder sauer man den Salat haben will. Alles in allen ist leider nicht so viel an dem Salat dran, dass man sagen kann, dass man ihn unbedingt noch einmal machen muss. Man kann ihn einmal für einen Geburtstag herstellen, damit einmal ein anderer Salat vorhanden ist, aber zu meinen Favoriten werde ich ihn nicht aufnehmen. Ich könnte mir aber vorstellen, wenn man ihn mit einer geschmacklich intensiveren Soße herstellt oder zusätzliche Zutaten verwendet, dass er dann besser abschneidet.

Dienstag, 7. Februar 2017

Endiviesalat mit Käse

Zutaten:
1 Endiviensalat
1 kleine Zwiebel
100g Emmentaler
120g Cocktailtomaten
3 EL Rotweinessig
1/2 Tüte Orangenschale
4 EL Sonnenblumenöl
1 TL Born Senf mittelscharf
1 TL gemischte TK Kräuter
Salz
Pfeffer
Zucker

Den Salat waschen und in mungerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Käse ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten waschen und halbieren. Nun alle Zutaten miteinander vermengen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.


Der Salat ist ursprünglich recht bitter. In dieser Kombination ist der bittere Geschmack allerdings durch die anderen Zutaten übertönt. Die Mischung aus Senf, Essig und Orangenschale passt wunderbar zu diesen Salat. Ein wenig bitter, ein wenig süß, ein wenig sauer und ein wenig salzig. Er spricht somit so ziemlich alles Geschmacksregionen der Zunge an. Probiert ihn ruhig einmal aus.

Samstag, 4. Februar 2017

Berliner Löffelerbsen

Zutaten:
400g getrocknete Erbsen
750g gepökeltes Eisbein
1 Lorbeerblatt
Salz
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Möhre
1/2 Sellerieknolle
2 Zwiebeln
1 Stange Lauch
400g Kartoffeln
Majoran
Petersilie

Die Erbsen werden über nach in kalten Wasser eingeweicht. Am nächsten Tag wird das Eisbein zusammen mit den Erbsen, Lorbeerblatt und dem Wasser 90 Minuten gekocht. Das Fleisch wird heraus genommen, vom Knochen gelöst und klein geschnitten. Anschließend wird es wieder mit zu Suppe gegeben. Das Gemüse wird geschält und in kleine Würfel geschnitten und zur Suppe zugegeben. Nun muss die Suppe noch einmal 20 Minuten kochen. Danach wird mit Salz, Pfeffer, Majoran und Petersilie abgeschmeckt.


Ich habe die Suppe in etwas größeren Maßstab, als oben angegeben, hergestellt. Ich habe eventuell etwas zu viel Wasser genommen, was aber nicht so schlimm ist. Zusätzlich habe ich 2 Packungen Kartoffelpüreepulver in die Supper gegeben, damit sie sämig wird. Für die angegebene Menge reicht 1 Packung aus. Mehr als von der Suppe war ich von meinem Eisbein begeistert, dass ich selbst gepökelt habe. Dennoch habe ich es mir verkniffen es zu essen und habe es ordnungsgemäß in die Suppe geschnitten. Alles in allen ist die Suppe in Ordnung, aber auch hier fehlt mir noch mehr Würze. Probiert es einfach aus und sagt bescheid.

Mittwoch, 1. Februar 2017

Linseneintopf mit Mettenden

Zutaten:
250g getrocknete Linsen
1,25 l Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Lorbeerblatt
2 Nelken
1/2 TL Senfkörner
1/2 TL Wachholderbeeren
1 Bund Suppengemüse
400g Kartoffeln
250, Räucherspeck
Salz
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Weißweinessig
(4 Mettenden)
(Schweineschwänzchen)

Laut Originalrezept werden Mettenden verarbeitet. Das habe ich nicht getan. Ich habe stattdessen Schweineschwänze verarbeitet. Diese habe ich in den Topf mit Wasser gegeben und 45 Minuten kochen lassen. Lorbeerblatt, Nelken, Senfkörner und Wachholderbeeren habe ich in einen Teesieb dazu gegeben. Danach habe ich den Schaum abgeschöpft und die Linsen dazu gegeben. Das Ganze wurde noch einmal 45 Minuten gekocht. Anschließend habe ich die Schweineschwänze und das Teesieb entnommen. Die Schwänze habe ich abgepoolt und das klein geschnitte Fleisch wieder zur Suppe gegeben. Die Kartoffeln werden geschält und in kleine Würfel geschnitten. Die Zwiebel genauso. Das Suppengemüse wird gewaschen, klein geschnitten und alles zusammen zur Suppe gegeben und noch einmal 20 Minuten gekocht. Zum Schluss wird die Suppe mit Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer und Essig abgeschmeckt. Wer die Suppe mit Mettenden kochen will, gibt diese 10 Minuten vor Kochende hinzu.


Ich kann mich täuschen, aber ich denke, dass an der Supper noch der gewisse Pfiff fehlt. Ich habe ein anderes Rezept auf meinem Blog, was ich als gelungener einstufe. Ich denke, wenn man hier mehr kräftiges Fleisch nimmt, wie richtig geräucherten Kassler, dann bekommt die ganze Supper ein wesentlich besseres Aroma. Ansonsten schmeckt sie trotzdem gut und ist immer wieder etwas feines und bodenständiges.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Zucchinilasagne

Zutaten:
1/2 Packung Lasagneplatten
30g Butter zum Ausstreichen
1 Zucchini
1,5 Kg gemischtes Hackfleisch
30g Salz
10g frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
3g Paprikapulver
3g Knoblauchgranulat
2 kleine Zwiebeln
100g Butter
3 EL Mehl
Salz 
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Gemüsebrühe
Muskat
Wasser
1 Packung geriebener Mozzarella
1 Packung geriebener Gouda

Die Zucchini wird geschält und mit der Brotschneidemaschine in 3 mm dicke Scheiben geschnitten. Die Scheiben werden so weit geschnitten, bis der Kern erreicht ist. Das Hackfleisch wird mit den Gewürzen bis zum Knoblauch und den klein gewürfelten Zwiebeln vermengt und in Öl angebraten. Aus Butter und Mehl wird eine Bechamel angerührt und mit den darunter stehenden Gewürzen abgeschmeckt. Verdünnt wird sie mit Wasser und dem Öl von dem Hackfleisch.
Nun wird eine Auflaufform mit den 30g Butter ausgestrichen und in abwechselnder Reihenfolge mit Lasagneplatten, Zucchinischeiben, Hackfleisch, Bechamelsoße und Mozzarella gefüllt. Wenn die Auflaufform gefüllt ist, wird der geriebene Gouda darüber gestreut.


Zugegeben sieht das Bild nicht sonderlich appetitlich aus, aber es ist nun einmal nur ein Auflauf. Beim Zerlegen Zerfällt der Auflauf leicht. Dennoch ist er angenehm  fruchtig durch die Zucchini. Das Zusammenspiel zwischen den Zutaten ist schön ausgeglichen. Es ist wieder einmal eine neue Art Zucchini zu genießen. Probiert es einfach aus.

Samstag, 24. Dezember 2016

Döner

Zutaten:
Für den Döner:
ca. 1,5 Kg Schweinenacken
ca. 1,3 Kg Hackfleisch
ca. 300g Eis
ca. 100g Gyrosgewürz

Für die Soße:
1 Kg Quark
2 Becher Joghurt
1 Becher Creme Fraîche
100 ml Milch
1 Handvoll Petersilie
1 Handvoll Schnittlauch
Salz
Cayennepfeffer
Knoblauch
3 Blätter Basilikum
Paprikapulver
1 Schuss Zitronensaft
1 Schuss Balsamicoessig
Zucker
2 EL Tomatenmark

Für das Kraut:

Für das Brot:

Zusätzlich:
Zwiebeln
Tomaten 

Der Nacken wird in etwa 2 cm dicke Scheiben geschnitten und flach geklopft. Die Scheiben werden von beiden Seiten mit der Hälfte des Gewürzes bestreut und massiert. Das Hackfleisch wird mit dem Eis und der anderen Hälfte des Gewürzes gekuttert. Anschließend wird immer abwechselnd eine Scheibe Schweinenacken und Brät auf einen Grillspieß aufgesteckt. Zum Schluss wird noch ein bisschen Brät in die Zwischenräume verteilt und das Ganze straff mit Frischhaltefolie umwickelt. Nun muss der Spieß komplfett eingefroren werden. Zum Grillen wird er ebenfalls im gefrorenen Zustand auf den Grill gehängt, da er sonst auseinander fällt. Dann wird stetig das fertig gegrillte Fleisch abgeschnitten.

Für die Soße werden Petersilie, Schnittlauch, Basilikum und Knoblauch fein gehäckselt und mit den restlichen Zutaten vermengt. Bei den Zutaten, bei denen keine genauen Angaben dran stehen, sollten diese abgeschmeckt werden. 

Das Kraut und das Brot werden wie in vergangenen Rezepten erwähnt hergestellt. Die Zwiebeln und Tomaten werden in Scheiben geschnitten.


Im noch gefrorenen Zustand. Wenig Glut, damit er nicht verbrennt.


Die äußeren Schichten werden wie bei einem richtigen Döner Schrittweise abgetragen. Ein scharfes Messer birgt hier große Vorteile.


Der fertige Döner. Alles an sich eine Menge Arbeit. Aber es ist einmal etwas anderes, so etwas Zuhause aufzutischen. Meine Meinung zum Salat und Brot solltet ihr schon kennen, wenn ihr meinen Blog folgt. Die Soße hat einen angenehmen milden Touch, der nichts übertönt. Es ist etwas Knoblauch darin, aber nicht so viel, dass man sich nirgends mehr sehen lassen kann. Durch den Joghurt und das Tomatenmark ist sie recht fruchtig, wie bei einer Spezialsoße. Ich finde, sie ist mir recht gut gelungen. Das Fleisch hat freudigerweise bis fast zum Schluss gut auf dem Spieß mit gearbeitet und ist nicht auseinander gefallen. Die letzten Zentimeter Durchmesser haben sich allerdings nicht mehr so gut gedreht, weshalb ich dann den Deckel auf den Grill gemacht habe und das restliche Fleisch im Anschluss klein geschnitten habe. Von der Würzung her sind die 100g Gewürz nur eine grobe Angabe. Ich habe das Brät gekostet und entschieden, ob es in Ordnung ist oder nicht. Alles in allen hat es zwar schon nach den Gyros geschmeckt, aber noch nicht 100% wie ein Döner. Das ist aber nicht so schlimm. Alle Gäste und ich auch waren davon begeistert und ein jeder hatte seinen Spaß daran, sich seinen eigenen Döner herzustellen. Ich kann es euch nur empfehlen das einmal auszuprobieren.

Sonntag, 18. Dezember 2016

Zucchini-Feta-Auflauf

Zutaten:
1 Zucchini
4 Fleischtomaten
6 große Kartoffeln
2 Zwiebeln
1/4 Packung geräucherter Speck
4 Möhren
2 Packungen Feta
1 Packung geriebener Gouda
1 Packung geriebener Parmesan
200 ml Wasser
200 ml Weißwein
ca. 2 TL Gemüsebrühe
1 Handvoll frische Basilikumblätter
4 Knoblauchzehen
1 Becher Creme Fraîche
1/2 TL Cayennepfeffer
1/4 TL Thymian
1/4 TL Rosmarin
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Salz
1/4 TL Kerbel

Die Zucchini wird gewaschen, halbiert und entkernt. Tomaten werden gewaschen und der Strunkansatz entfernt. Die Kartoffeln, Zwiebeln und Möhren werden geschält. Nun wird das Gesamte Gemüse in Scheiben geschnitten. Das geht am besten mit der Brotschneidemaschine. Die Tomaten, Zwiebeln und Zucchini können auf 3mm geschnitten werden und die Kartoffeln und Möhren auf 2mm. Der Speck wird in ganz kleine Würfel geschnitten. Die Auflaufform wird ausgefettet und auf den Boden der Speck verteilt. Darauf kommen die Zwiebeln und abwechselnd alle anderen geschnittenen Zutaten. Das sieht in etwa wie folgt aus. ( Der Feta wird ebenfalls in Scheiben geschnitten)
 

Dann wird Wasser, Weißwein und Brühe zusammen gegeben. Die Basilikumblätter werden mit den Knoblauchzehen ganz fein gehackt und zu der Weißweinmischung gegeben. Zusammen mit dem Parmesan wird diese gleichmäßig über den Auflauf gegossen. Zum Schluss wird der Gouda noch über den Auflauf verteilt. Im Anschluss muss er mindestens 1,5 Stunden bei 170°C backen.
Im Anschluss wird vorsichtig die Flüssigkeit aufgefangen. Aus 2 EL Mehl und ca. 50g Butter wird eine Mehlschwitze angerührt. Die aufgefangene Flüssigkeit wird mit der Creme Fraîche und den Gewürzen eingerührt und eine sämige Soße daraus gemacht. Nun kann der Auflauf serviert werden und mit der Soße begossen werden.


Ich kann euch die Gewürze für die Soße leider nur grob angeben, da ich sie ohne Maßangaben gemacht habe. Laut Rezept war die Soße nur aus dem Weißwein, Wasser, Brühe, Basilikum und Knoblauch. Da mir das aber zu flüssig war, habe ich sie angedickt. Alles in Allen ist das ein wunderbarer Auflauf, der durch die Tomaten sehr frisch und "fruchtig" wirkt. Der Käse macht ihn natürlich wieder etwas schwerer, genauso, wie die Soße. Aber das Gesamtkonzept passt wunderbar und auch die Möhren dazwischen verpassen dem Ganzen einen gewissen Biss. Probiert ihn ruhig einmal aus. Wenn ihr wollt, könnt ihr natürlich auch eine andere Soße aus dem Sud machen.

Mittwoch, 30. November 2016

Zucchini Carbonara

Zutaten:
250g Nudeln
1/2 Zucchini
1/2 Zwiebel
1 Packung Kochschinken
2 TL Frischkäse
1 Scheibe (3 cm Meggle Kräuterbutter)
30g Butter
1/4 TL Cayenne Pfeffer
1/4 TL Salz
1 Prise Muskat
1/8 TL Knoblauchpulver
1/4 TL Paprika edelsüß
1 Ei

Die Nudeln in Wasser aldente kochen. Die Zucchini wird geschält und mit einem Sparschäler in dünne Streifen geschnitten. Die Kerne werden weg geschmissen. Die Zwiebel wird geschält und in kleine Würfel geschnitten. Der Kochschinken wird ebenfalls in kleine Würfel geschnitten. Die Zucchini, Zwiebel und der Kochschinken werden mit der normalen Butter in einer großen Pfanne angebraten. Kurz bevor die Zucchini gar ist, werden die Gewürze, die Kräuterbutter und der Frischkäse daran gegeben. Das Ei wird aufgeschlagen und mit der heißen Zucchinimasse verrührt. Wenn die Nudeln abgegossen sind, werden sie mit der Zucchinipfanne vermengt. Wer mag kann die Soße aus dem Zucchiniauflauf dazu geben. 


Ach ich kann euch sagen, das ist so ein einfaches und leckeres Gericht, das glaubt ihr nicht. Da schmeckt nichts hervor und alles ist super abgerundet. Wer will kann sich selbbstverständlich noch ein bisschen Käse darüber streuen, aber das ist nur optional. Dieses Gericht werde ich auf jeden Fall wieder machen.

Sonntag, 27. November 2016

Zucchiniauflauf

Zutaten:
1/2 Zucchini
6 Kartoffeln
1 Packung gekochten Schinken
1 Packung geriebener Mozzarella
50g Butter
1 EL Mehl
200 ml Wasser
1 Becher Creme fraîche
1 EL Frischkäse
1 TL Gemüsebrühe
1/2 TL Kerbel
1/2 TL Oregano
1/4 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1/2 TL Salz
1 Prise Muskat

Die Zucchini wird geschält, halbiert und entkernt. Anschließend werden etwa 4 mm  bis 5 mm dicke Scheiben daraus geschnitten. Die Kartoffeln werden geschält und einen mm dünner geschnitten, als die Zucchini. Aus den Zutaten ab der Butter wird eine Mehlschwitze angerührt. dazu wird die Butter in einer Pfanne geschmolzen. Anschließend wird das Mehl zugegeben und verrührt. Nach ein paar Minuten werden die restlichen Zutaten dazu gegeben und mit verrührt, bis eine sämige Soße entsteht. Nun wird eine Auflaufform ausgefettet und mit den Zutaten belegt. Ich habe zuerst die Kartoffelscheiben auf den Boden gelegt und darüber die Zucchinischeiben. Anschließend habe ich eine Suppenkelle der Soße darauf verteilt und den Schinken darüber gelegt. Das macht man solange, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Zum Schluss wird der Mozzarella über den Auflauf gegeben. Dieser muss nun bei 170°C ca. 40 Minuten im Ofen verweilen.

 

 
Der Auflauf ist einfach und schnell zubereitet. Außerdem ist es wieder einmal eine andere Art etwas aus Zucchini zu machen. Die Soße verleiht dem Auflauf den gewissen Geschmack. Sie ist relativ schwer, aber durch das wässrige Gemüse wird das wieder ausgeglichen. Sie schmeckt aromatisch nach einer Mischung aus der Gemüsebrühe und Käse. Ich finde, dass sie sehr gut dazu passt. Der Mozzarella unterstreicht diese Komposition zusätzlich. Probiert es einfach aus und sagt mir bescheid.


Donnerstag, 24. November 2016

Gesmokte Zucchini

Zutaten:
1 Zucchini
500g gemischtes Hackfleisch
10g Salz
3g frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
0,5g Paprika edelsüß
1 Ei
1/8 TL Knoblauchpulver
1/2 Zwiebel
1 MSP Macis
1/2 TL Senf
1/2 in Milch aufgeweichtes getrocknetes Brötchen
3 EL Semmelbrösel
1 Packung Gauda in Scheiben
Kräuterbutter
Räucherchips für Gemüse

Die Zucchini wird geschält, halbiert und entkernt. Die Kräuterbutter wird je nach Belieben auf die Innenseiten der Zucchini gelegt. Die Zwiebel wird geschält und in kleine Stückchen gewürfelt. Das Hackfleisch wird mit den restliche Zutaten, bis auf die Räucherchips und den Käse vermengt und auf die Zucchini gelegt. Zum Schluss wird der Käse auf die Zucchini gelegt. Die Zucchini wird bei indirekter Hitze im Kugelgrill gegart, bis die Kerntemperatur des Fleisches 75°C erreicht hat. Es ist sinnvoll sie auf eine Aluschale zu legen. Damit die Zucchini einen angenehmen Geschmack erhält, werden die Räucherchips vor dem Grillen eine halbe Stunde gewässert und zu Beginn des Grillvorgangs auf die heiße Glut gegeben.

 

Wie nicht anders zu erwarten war, hat die Zucchini an sich keinen sonderlichen Eigengeschmack. Allerdings nimmt der Käse das Raucharoma wunderbar an. Wenn man ein Stückt mit allen, also dem Gemüse, dem Hackfleisch und dem Käse isst, schmeckt man, dass die Gesamtkomposition sehr angenehm ist. Der leichte Rauchgeschmack des Käses rundet das Gesamtbild ab und verleiht dem Ganzen eine ungeahnte Note. Probiert es einfach einmal aus, wenn ihr nicht wisst, was ihr mit der nächsten Zucchiniernte machen sollt.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Cole slaw

Zutaten:
1/2 Kopf Weißkraut
3 Möhren
6 EL Mayonnaise
1 Becher Creme Fraîche
1 TL Born Senf mittelscharf
2 EL Balsamicoessig
1/2 TL Selleriesalz
2 TL Salz
1 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1 TL Zucker

Der Strunk vom Weißkohl wird entfernt. Der Kohl wird in der Küchenmaschine in Streifen geschnitten. Von den Möhren werden die Enden abgeschnitten und die Möhren geschält. Die Möhren werden ebenfalls in Streifen geschnitten. Nun werden alle Zutaten miteinander vermengt. Der Salat sollte schön matschig sein. Er kann ruhig etwas kräftiger gewürzt werden. Wem die angegebenen Mengen zu wenig sind, der kann einfach mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Vor dem Verzehr sollte der Salat ein paar Stunden ziehen.



Der Salat ist schnell zubereitet und schmeckt hervorragend zu allmöglichen Fleischgerichten. Ich habe ihn zu Pulled Pork gemacht. Aber auch zu anderen Burgern etc eignet er sich einwandfrei. Man denkt zwar, dass er durch die Mayonnaise zu schwer ist, aber dem ist nicht so. Die Möhren peppen den Geschmack noch etwas auf. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren.

Donnerstag, 22. September 2016

Mexikanische Wraps mit Hähnchenbrustfilet

Zutaten für ca 6 Personen:
Für das Gemüse:
1 Dose Mais
2 Dosen Kidneybohnen
2 Zwiebeln
1 Rote Paprika
1 EL Gemüsebrühe
1 TL Salz
1/2 TLfrisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
4 Spritzer Maggi
ca. 100 ml Wasser

Für die Sauce:
1 Flasche saure Sahne
1 TL Zucker
1 TL Salz
3/4 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1 TL Gemüsebrühe

Für das Fleisch:
4 Hähnchenbrustfilets
ca. 1 1/2 TL Salz
1/2 TL Chiliflocken
1/2 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1/2 TL Knoblauchpulver
2 TL Kräuter der Provence

Für den Rest:
1 Kopf Eisbergsalat
1 Schale Rucola
2 Packungen Wraps
3 Möhren

Dieses Rezept ist auf den ersten Blick sehr aufwendig, hält sich aber halbwegs in Grenzen. Zunächst werden die Hähnchenbrustfilets gewaschen und in kleine, etwa 2x2 cm große Würfel geschnitten. Die restlichen Zutaten für das Fleisch werden zusammen mit dem Fleisch in eine Schüssel gegeben und alles kräftig durch gerührt. Das Fleisch wird dann auf mittlerer Stufe in Butterschmalz angebraten und solange in der Pfanne gelassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Für die Gemüsefüllung werden die Zwiebeln geschält und klein geschnitten. Sie werden in einer separaten Pfanne in Butterschmalz angeraten, bis sie glasig sind. Zu den Zwiebeln wird der abgetropfte Mais gegeben. Die Kidneybohnen werden abgeschüttet und mit kalten Wasser abgespült. Danach werden sie mit zu der Maismischung gegeben. Nun werden zunächst die restlichen Zutaten für das Gemüse bis auf die Paprika hinzu gegeben. Die Paprika wird entkernt und in kleine Stücke geschnitten und ebenfalls mit zu den übrigen Gemüse gegeben. Das Gemüse wird so lang angebraten, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Für die Sauce werden alle Zutaten miteinander vermengt und abgeschmeckt.
Um die Wraps herzustellen, werden der Salat und Rucola in kleine Stücke geschnitten. Die Möhren werden geschält und die Enden abgeschnitten. Alles wird gut vermengt. Die Wraps werden im Backofen kurz erwärmt und im Anschluss zunächst komplett mit etwas 2 EL Sauce bestrichen. Danach kommen 2 EL Hähnchenbrust und 2 EL Gemüse und 1 Handvoll Salat auf die Wraps. Die Wraps werden von links und rechts zur Mitte hin gerollt und die untere Seite umgeklappt, damit nichts heraus fällt. Damit die Wraps halten, werden sie zu 2/3 in Alufolie eingewickelt. 


Ich hoffe ich habe in der Beschreibung alles berücksichtigt. Das Originalrezept war nicht sonderlich hilfreich und ich habe einiges, wenn nicht zu sagen alles, individuell abgeschmeckt. Die Wraps waren auf jeden Fall sehr lecker. Ich kann euch nur empfehlen sie auszuprobieren. Das Fleisch war wunderbar aromatisch und ausgeglichen. Die Gemüsemisch war auch sehr lecker und hat hervorragend dazu gepasst. Die Sauce gibt dem Ganzen eine angenehme Frische, genauso, wie der Salat.

Dienstag, 13. September 2016

Gurken II

Zutaten:
1 Kg Einlegegurken
750 ml Wasser
372 ml Essig
75g brauner Zucker
1 1/2 EL Salz
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/2 TL Ingwer
1 TL Dill
1 Lorbeerblatt
1 TL Pfefferkörner
1/2 TL Koriander
1/2 TL Senfkörner
1/4 TL Piment

Die Gurken werden gewaschen und die Enden entfern. Knoblauch und Zwiebel werden geschält und in grobe Stücke geschnitten. Die Gurken werden halbiert und in etwa 1 cm breite Scheiben geschnitten. Zusammen mit den Zwiebel- und Knoblauchstücken werden sie in ein Einmachglas gegeben. Aus den restlichen Zutaten wird ein Sud hergestellt, der aufgekocht und noch heiß über die Gurken gegossen wird. 
Die Gurken sollten nach Möglichkeit mindestens 2 Wochen einziehen, bevor sie gegessen werden.


Die Gurken sind nicht so sauer, wie die Gurken I. Dennoch verspürt man eine leichte gewisse Säure. Der Knoblauch kommt leicht durch. Die restlichen Zutaten sind in einem guten Verhältnis vorhanden und nichts schmeckt hervor. Ich werde an dem Rezept festhalten und weitere Versuche durchführen. Probiert es ruhig aus.

Samstag, 10. September 2016

Gurken I

Zutaten:
1 Kg Einlegegurken
1 Zwiebel
750 ml Wasser
250 ml Balsamicoessig
100g Zucker
50g Salz
1 EL Einmachgewürz für Gurken

Die Gurken werden gewaschen und die Enden abgeschnitten. Nun werden sie halbiert und in etwa 1 cm dicke Scheiben geschnitten. Die Dicke kann man sich wählen, wie man möchte. Die Gurken werden in ein Einmachglas gegeben und die geschälte und geviertelte Zwiebel dazu gegeben. Aus den übrigen Zutaten wird ein Sud hergestellt, der aufgekocht wird. Der noch heiße Sud wird über die Gurken gegeben und das Glas verschlossen. Die Gurken sollten mindestens 2 Wochen darin eingelegt bleiben.


Freudigerweise muss ich zunächst festhalten, dass die Gurken etwas geworden sind. Ich habe schon von mehreren Personen gehört, dass sie damit Probleme hatten. Ich habe meine Gläser nicht so voll gemacht, damit, falls sie nichts geworden wären, ich nicht so viel hätte wegschmeißen müssen. Nach zwei Wochen sind sie etwas eingeweicht, haben aber noch einen gewissen Biss. Geschmacklich sind sie leicht säuerlich. Ich denke, dass man entweder die Menge an Essig etwas reduzieren sollte oder die Menge an Zucker erhöhen. Das kommt natürlich auf den individuellen Geschmack an. Auf jeden Fall ist die Geschmacksrichtung nicht verkehrt und man kann gerne weitere Versuche machen. Ich kann euch nur als Tip geben, dass ihr möglichst wenig Brühe herstellt bzw. möglichst viele Gurken darin einlegt, da die Herstellung bei der Menge der Zutaten nicht sonderlich günstig ist.

 


Montag, 29. August 2016

Spaghettisalat

Zutaten:
400g Spaghetti
400g Hühnerbrustfilet
200g geriebener Emmentaler
1 grüne Paprika
1 Bund Radieschen
2 Tomaten
2 Eier
1 Becher Creme Fraîche
1 Becher Joghurt
3 EL Ketchup
3 Spritzer Tobasco
1 EL Weißweinessig
1 1/2 TL Salz
1 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1 TL Paprikapulver
3 EL Schnittlauchröllchen

Die Spaghetti werden zweimal durchgebrochen und laut Packungsanweisung gekocht. Die Hühnerbrustfilets werden gewaschen, trocken getupft und von allen Seiten gesalzen und gepfeffert und mit Paprikapulver bestrichen. In einer Pfanne werden die Filets angebraten, bis sie durch sind und anschließend in feine Streifen geschnitten. Wenn die Nudeln fertig gekocht sind, werden sie unter kaltem Wasser abgeschreckt. Die Paprika, die Radieschen und die Tomaten werden gewaschen und in kleine Stücke geschnitten. Die Kerne, das Blattgrün und der Strunkansatz werden natürlich entfernt. Die Eier werden hart gekocht und in kleine Stücke geschnitten. Nun werden alle Zutaten miteinander vermengt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. 


Der Salat sieht durch die Creme aus Joghurt und Creme Fraîche ein wenig blass aus. Dennoch erkennt man gut die farblichen Unterschiede. Vor allem die Paprika sticht dabei heraus. Der Salat ist mir persönlich etwas zu nüchtern. Er schmeckt wie ein Nudelsalat, dessen Aroma in erster Linie durch die Paprika bestimmt wird. Ich denke, wenn der Salat noch mit einer Zwiebel und einer Knoblauchzehe angereichert werden würde, dann würde er besser schmecken. Ein paar weitere interessante Gewürze würden der Sache sicherlich auch keinen Abbruch tun. Je nachdem in welche richtung man ihn haben will, kann ich mir vorstellen, dass eine Prise Rosmarin und minimal etwas Fenchel gut dazu passen würden. Aber probiert selbst. Vielleicht wollt ihr auch einfach nur einen Nudelsalat, der so wie er ist, ganz gut zu vielen dazu passt.

Freitag, 26. August 2016

Käse-Wurstsalat

Zutaten:
200g geriebener Emmentaler
400g Fleischwurst
1 Apfel
200g Gewürzgurken
1 Dose Mais
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Weißweinessig
1/2 TL Salz
1 TL mittelscharfer BORNsenf
1/4 TL gemahlener weißer Pfeffer
1/4 TL Paprikapulver
3 EL Öl
1 EL Schnittlauchröllchen

Die Fleischwurst wird in kleine Würfel geschnitten. Der Apfel wird entkernt, geschält und ebenfalls in kleine Würfel geschnitten. Die Zwiebel und der Knoblauch werden geschält und feine Stückchen geschnitten. Die Gurken werden ebenfalls in kleine Stücken geschnitten. Der Mais wird abgetropft zu den übrigen Zutaten hinzugegeben. Nun wird alles miteinander vermengt und sollte mindestens 1 Stunde durchziehen.


Bitte nicht wundern. Ich habe bei mir noch ein paar Stückchen des letzten Eisbergsalates hinzu gegeben. Der Salat ist soweit in Ordnung und bildet auf jeden Fall vom Anblick eine interessante Abwechslung im Gegenzug zu eintönigen Tomatensalaten oder ähnlichen. Bei dem gewählten Zutatenverhältnis schmeckt nichts wirklich hervor. Die Säure bspw. die durch das Essig oder die Gurken vorhanden ist, wird durch den Apfel wieder ausgeglichen. Das Ganze fühlt sich geschmacklich auf jeden Fall interessant an, da der Mund ständig zwischen süß und sauer umherschwenkt. Alles in allem passt dieser Salat definitv in den Sommer. Er ist relativ leicht und schmeckt nach mehr. Probiert es aus und berichtet mir.