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Montag, 5. Februar 2018

Apfel-Zimt-Torte

Zutaten:
Für den Teig:
150g Butter (250g)
175g Zucker (200g)
1 Ei (2 Eier)
225g Mehl (250g)
1/2 Packung Backpulver (1 Packung)
(50-100 ml Milch)
Zimt 
Zucker
Mandelblättchen.

Für den Belag:
6 Äpfel
250 ml Weißwein
1 Packung klarer Tortenguss
1 Packung Vanillepudding
500 ml Milch
60g Zucker
250g Butter

Backform:
Springform Durchmesser 24 cm (26 cm)

Am Anfang ist zu erwähnen, dass ich das Rezept in einer Springform mit 26 cm Durchmesser gebacken habe. Dafür sind die Werte in den Klammern. Ich glaube aber, dass die Zutaten, die nicht in Klammern stehen, für eine 24 cm Form nicht ausreichen. Zumindest nicht die Zutaten vom Teig.

Für den Teig wird die Butter schaumig geschlagen. Anschließend wird erst der Zucker, dann die Eier verschlagen. Zum Schluss wird das Mehl und das Backpulver verrührt. Wer sich für die Klammermaße entscheidet, gibt zum Schluss die Milch dazu, bis sich der Teig leicht streichen lässt. Der Teig wird halbiert und in jeweils eine mit Backpapier ausgelegte Springform gegeben. Wer nur eine Springform hat, kann die Böden auch nacheinander backen. Vor dem Backen wird der Teig noch mit Mandelblättchen bestreut. Jeder Boden wird 20 Minuten bei 160°C gebacken. Gleich nach dem Backen werden die Böden mit Zucker und Zimt bestreut. Die Böden müssen nun auskühlen.

Für den Belag werden die Äpfel entsteint und geschält und in kleine Stückchen geschnitten Anschließend werden sie mit 200 ml Wein zum köcheln gebracht. 50 ml Wein werden mit dem Tortenguss angerührt und laut Packungsanweisung zu den Äpfeln gegeben. 

Der erste Boden wird mit einem Tortenring abgedeckt. Auf den Boden werden die Äpfel verteilt. Parallel dazu wird aus der Milch, dem Zucker und dem Vanillepuddingpulver ein Vanillepudding hergestellt. Nachdem dieser etwas abgekühlt ist, wird die Butter untergerührt. Diese Masse wird auf den Äpfeln verteilt. Nun kann der zweite Boden darauf gelegt werden. 


 

Zugegeben sind das nicht die schönsten Fotos, aber es war echt schwierig den Kuchen im Ganzen zu bearbeiten. Mit dem Teig bin ich überhaupt nicht zufrieden. Ich würde den Kuchen eher mit einem meiner Biskuitböden herstellen und diesen teilen. Diese Teige sind stabiler und nicht so bröselig, wie dieser Teig. Der Kuchen ist durch die nicht mit gebackenen Äpfel wunderbar fruchtig und relativ feucht. Für Liebhaber feuchter Kuchen ist dieser ideal geeignet. Die Buttercreme ist im Originalrezept eigentlich Schlagsahne, aber ich hatte nicht genug da und empfand die Buttercreme auch als passender. Jeder, dem ich den Kuchen gegeben habe, war der Meinung, dass er sehr gut geschmeckt hat. Von daher kann ich ihn euch nur empfehlen. Wenn ihr aber nicht die ganze Küche voll gesaut haben wollt, dann nehmt einen anderen Teig ;)

Freitag, 6. Oktober 2017

Omas Apfelkuchen

Zutaten:
250g Butter
200g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
1 Packung Vanillearoma
1/2 TL Zimt
1 Prise Salz
5 Eier
350g Weizenmehl
1 Packung Backpulver
ca. 1,25 Kg Äpfel
200g Puderzucker
3 EL Zitronensaft

Backform:
Backblech ca. 41x35 cm

Butter schaumig rühren. Anschließend den Zucker und Vanillezucker zugeben und mit verrühren. Danach werden die Eier einzeln untergeschlagen. Nun wird Vanillearoma, Zimt und Salz dazu gegeben. Der Teig wird auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilt. Die Äpfel werden entsteint, geschält und in Scheiben geschnitten. Nun werden sie auf dem Teig verteilt. Der Kuchen wird 35 Minuten bei 160°C gebacken. In der Zwischenzeit wird der Puderzucker mit dem Zitronensaft vermischt. Die Masse sollte relativ flüssig sein. Sobald der Kuchen fertig ist, wird der Zuckerguss darüber verteilt.


Geschmacklich hat der Kuchen geschmeckt. Der Teig war luftig und locker und hat nach Zimt geschmeckt. Die Äpfel auf dem Kuchen sind ziemlich trocken geworden beim Backen. Die die in den Teig eingezogen sind gingen. Grundlegend muss ich aber sagen, dass mir der Kuchen im Gesamten zu trocken war. Ich denke, wenn man Vanillepudding zwischen Teig und Äpfel streicht, dann ist er wesentlich angenehmer zu essen.


Mittwoch, 20. September 2017

Schoko-Beeren-Torte

Zutaten:
Für den Biskuitboden:

Für die Füllung:
1 Packung Schokoladenpuddingpulver
80g Zucker
250 ml Milch
125g Butter
ca. 500g gemischte Beeren
1 Packung rote Grütze
125 ml Fruchtsaft

Der Tortenboden wird wie im Rezept beschrieben angefertigt. Wer will kann das Verhältnis zwischen Mehl und Speisestärke ändern, damit der Boden etwas saftiger wird. Nachdem der Boden ausgekühlt ist, kann die Creme aufgebracht werden. Für die Creme werden ein paar EL Milch abgenommen und das Puddingpulver und der Zucker darin aufgelöst. Die Milch wird zum Kochen gebracht und das aufgelöste Puddingpulver eingerührt. Unter ständigen Rühren muss die Milch noch einmal aufkochen. Danach wird sie vom Ofen genommen und beiseite gestellt, damit sie abkühlen kann. Wenn der Pudding lauwarm ist, wird mit einem Mixer die Butter untergerührt. Die Creme wird auf den Tortenboden verteilt. Die gewaschenen Früchte werden darauf gelegt und die rote Grütze laut Packungsanweisung hergestellt. Diese wird auf die Früchte gegeben und muss fest werden. 


Wieder ein Kuchen meiner Eigenkreation. Diese einfache Torte ist wieder ideal für den Sommer, wenn man Lust auf etwas Frisches hat. Der Tortenboden ist immer wieder lecker. Die Schokobuttercreme passt ideal zu den Früchten. Und die rote Grütze rundet die Gesamtkomposition aus Früchten und Schokolade noch ab. Was will man mehr? Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken.


Sonntag, 18. Juni 2017

Pflaumenkuchen mit Vanille-Nuss-Streuseln

Zutaten:
Für den Mürbeteig:
300g Mehl
1/2 Packung Backpulver
1 Ei
200g Butter
175g Zucker
2 Packungen Vanillezucker

Für den Belag:
1 Kg Pflaumen
250g Quark
50 ml Milch
50g Mehl
3 Eier
175g Zucker
2 Packungen Vanillezucker

Für die Streusel:
125g Puderzucker
250g Mehl
125g Butter
100g gehackte Nüsse
1 Packung Vanillearoma

Backform:
Backblech ca. 41x35cm

Die Zutaten für den Mürbeteig werden von Hand miteinander verknetet, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Anschließend wird er zwischen zwei Backpapieren auf Größe des Backbleches ausgerollt. Das Obere Backpapier wird entfernt und der Kuchen optional mit gemahlenen Nüssen bestreut.
Die Pflaumen werden, wenn noch nicht geschehen entkernt und halbiert und auf den Teig gelegt. Die restlichen Zutaten für den Belag werden miteinander vermengt und über die Pflaumen gegossen.
Die Zutaten für die Streusel werden von Hand miteinander vermengt und in Form von Streuseln auf der Belagmasse verteilt. Nun wird der Kuchen bei 160°C 65 Minuten gebacken.

 

Ich habe die Nüsse in dem Rezept weg gelassen, weil ich die bei Streuselkuchen nicht mag. Bei dem Belag habe ich anstelle der Milch den Saft der Plaumen genommen. Zunächst dachte ich, dass die Masse nicht fest wird, aber nach einiger Zeit ging das dann ganz gut. Geschmacklich ist der Kuchen gut geworden. Für alle, die Kuchen lieber etwas matschiger mögen, wird das ein Genuss sein. Glücklicherweise sind die Streusel schön ausgebacken, sodass sie nicht zu weich geworden sind. Der Boden ist nicht zu fest und nicht zu weich und der gesamt Kuchen lässt sich gut essen. Ich denke, man kann das Rezept auch gerne als Grundlage nehmen und jede andere Art von Obst dazu verwenden.

Freitag, 7. April 2017

Pflaumendatschi

Zutaten:
100 ml Milch
1 Würfel frische Hefe
50g Zucker
375g Mehl
100g Butter
75g gemahlene Mandeln
1 Kg Pflaumen
80g Zucker
1 gehäuften TL Zimt
150g Mehl
100g Butter
100g Zucker

Backform:
Backblech ca. 41x35 cm

Die 375g Mehl zu einem Haufen schütten und eine Mulde bilden. In die Mulde die Milch, den Zucker und die Hefe geben und daraus einen Vorteig anrühren, der zugedeckt eine halbe Stunde ruhen muss. Danach die Butter und die Mandeln dazu geben und einen geschmeidigen Hefeteig daraus kneten. Der Teig muss zugedeckt eine Stunde ruhen und wird danach auf Größe eines Backbleches ausgerollt. Auf den Teig werden die halbierten und entsteinten Pflaumen gegeben und mit den 80g Zucker und den Zimt bestreut. Aus den letzten 3 Zutaten werden von Hand Streusel geknetet und auf dem Blech verteilt. Nun wird der Kuchen bei 160°C 45 Minuten gebacken. 


Wie ihr sehen könnt ist der Teig nicht übermäßig augegangen. Das liegt wahrscheinlich auch an den Nussanteil, der darin enthalten ist. Das Ursprungsrezept besteht nur aus 75g Butter. Ich weiß nicht, ob die 100g bei euch reichen, aber ich musste noch ein gutes Stück dazu geben. Anfangs habe ich gedacht, dass der lose Zucker auf dem Teig nicht so vorteilhaft ist, weil er verbrennen kann, aber dem war nicht so. Er ist beim Backen teilweise karamellisiert und hat ein schönes Aroma entwickelt. Die Masse der Krümel war ausreichend. Der Teig ist mir an sich zu flach und nicht luftig genug. Geschmacklich ist der Kuchen soweit gut. Er wäre aber mit einem fluffigeren Teig noch besser. Ihr könnt es ja gerne ausprobieren und mir Bescheid sagen, wie ihr ihn findet.


Sonntag, 19. Februar 2017

Pflaumenkuchen mit Vanille-Nuss-Streuseln

Zutaten:
Für den Mürbeteig:
300g Mehl
1/2 Packung Backpulver
1 Ei
200g Butter
175g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
50g gemahlene Haselnüsse

Für den Belag:
1 Kg Pflaumen
250g Quark
50 ml Milch
50g Mehl
3 Eier
175g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker

Für die Streusel:
125g Puderzucker
250g Mehl
Mark von 1 Vanilleschote
100g gemahlene Haselnüsse
125g Butter

Backform:
Backblech 41x35cm

Für den Mürbeteig alle Zutaten, bis auf die Nüsse von Hand miteinander verkneten. Den Teig zwischen zwei Backpapieren auf Größe des Backbleches ausrollen. Anschließend das obere Backpapier entfernen und die Nüsse auf den Teig verteilen.
Nun werden die halbierten und entsteinten Pflaumen auf dem Teig verteilt. Die restlichen Zutaten vom Belag werden miteinander verrührt und auf den Pflaumen verteilt. 
Für die Streusel werden die Zutaten von Hand miteinander verknetet. Anschließend werden die Streusel auf den Kuchen verteilt. Der Kuchen wird bei 170°C 55 Minuten gebacken.


Der Kuchen ist relativ einfach herzustellen. Vom Essgefühl her ist er recht feucht. Die Streusel sind leider sehr bröselig, sodass ordentliche Streusel nicht wirklich zustande kommen. Geschmacklich übertönen die Nüsse den Geschmack der Pflaumen. Ich würde an eurer Stelle entweder die Nüsse weg lassen, weniger nehmen, oder gemahlene Mandeln nehmen, da sie nicht so geschmacksintensiv sind, wie Haselnüsse. Ansonsten kann man nichts gegen den Kuchen sagen. Probiert es einfach aus und sagt mir bescheid.

Montag, 21. November 2016

Bunter Früchtekuchen

Zutaten:
Für den Boden:
(Allerdings mit 80g Mehl und 20g Speisestärke

Für den Belag:
125g Butter
250 ml Milch
1/2 Packung Vanillepuddingpulver
ca. 500g Früchte
1 Packung Tortenguss
125 ml Apfelsaft

Der Tortenboden wird wie im Rezept beschrieben angefertigt. Wer will kann das Verhältnis zwischen Mehl und Speisestärke ändern, damit der Boden etwas saftiger wird. Nachdem der Boden ausgekühlt ist, kann die Creme aufgebracht werden. Für die Creme werden ein paar EL Milch abgenommen und das Puddingpulver darin aufgelöst. Die Milch wird zum Kochen gebracht und das aufgelöste Puddingpulver eingerührt. Unter ständigen Rühren muss die Milch noch einmal aufkochen. Danach wird sie vom Ofen genommen und beiseite gestellt, damit sie abkühlen kann. Wenn der Pudding lauwarm ist, wird mit einem Mixer die Butter untergerührt. Die Creme wird auf den Tortenboden verteilt. Die gewaschenen Früchte werden darauf gelegt und der Tortenguss laut Packungsanweisung hergestellt. Dieser wird auf die Früchte gegeben und muss fest werden. 


Diese einfache sommerliche Torte ist ein wahrer Genuss für heiße Tage. Der Biskuitboden ist luftig locker und die Früchte erfrischen den Gaumen während der heißen Jahreszeit. Durch die Creme bekommt der Kuchen noch einen zusätzlichen angenehmen Geschmack nach Vanille. Ich kann euch nur empfehlen das Rezept auszuprobieren. Solltet ihr relativ saure früchte verwenden, empfehle ich euch, dass ihr die Früchte eine halbe Stunde mit Zucker bestreut, bevor ihr sie auf den Boden verteilt.

Dienstag, 15. November 2016

Fruchtiger Picknickkuchen

Zutaten:
Für den Teig:
20g frische Hefe
125 ml Milch
10g Zucker
250g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz

Für den Belag:
250g Quark
2 Eier
120g zucker
1 Packung Vanillepuddingpulver
1 packung Zitronenschale
100 ml Schlagsahne
500g gemischte Früchte

Backform:
Springform 28 cm Durchmesser

Das Mehl wird in eine Schüssel gegeben und eine Mulde gebildet. In die Mulde wird die Hefe gebröckelt und Milch und Zucker zugegeben. Durch leichtes Verrühren der Milch und angrenzendem Mehls, wird daraus der Vorteig angerührt. Dieser Muss eine halbe Stunde zugedeckt ruhen. Anschließend wird der Vorteig mit den Restlichen Zutaten des Teiges verknetet, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Dieser muss noch einmal zugedeckt eine halbe Stunde ruhen. Anschließend wird der Teig ausgerollt und in die mit Backpapier ausgelegte Springform gegeben. Die Zutaten für den Belag, bis auf die Früchte werden miteinander verrührt und auf den Teig gegeben. Die abgetropften Früchte werden darauf verteilt. Nun muss der Kuchen bei 160°C ca. 50 Minuten backen.


Leider war der Hefeteig als Boden viel zu fest. Woran das gelegen hat, kann ich mir nicht eindeutig erklären. Ich könnte mir vorstellen, dass die Zugabe eines Ei's das Problem gelöst hätte. Der Belag hat recht gut geschmeckt. Ich habe dazu eine Dose Frucktcocktail verwendet. Ich gehe davon aus, dass, wenn man frische Früchte verwenden würde, diese noch viel besser schmecken würden. Probiert es einfach aus und gebt mir Bescheid.

Sonntag, 6. November 2016

Apfel-Cheese-Burger

Zutaten:
1 trockenes Brötchen
120 ml Milch
1 mittelgroßer Apfel
600g gemischtes Hackfleisch
2 Eier
1 Zwiebel
1 TL Dijon Senf
1 EL TK Petersilie
3g frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
10g Salz
3-4 EL Semmelbrösel
6 Buns
1 Packung Bauchspeck
1 mittelgroßer Apfel
1 rote Zwiebel
6 EL Sour Cream
6 Scheiben Gouda
1 Kiste Kresse

Das Brötchen wird in der Milch aufgeweicht, bis es vollkommen durchzogen ist. Anschließend wird es ausgequetscht, sodass die Milch vollständig entweichen kann. Der Apfel wird geschält und entkernt und in kleine Würfel geschnitten. Die Zwiebel wird geschält und in kleine Würfel geschnitten. Nun werden die Zutaten von dem ausgedrückten Brötchen bis zu den Buns miteinander kräftig geknetet. Mit Hilfe eines Pattymakers werden 6 Patties erstellt. 
Die Sour Cream kann selbst hergestellt oder eine fertige verwendet werden. Wer sie selbst herstellen möchte, findet auf folgendem Link das Rezept dazu. 
Der zweite Apfel wird geschält, entkernt und in dünne Scheiben geschnitten. Die Zwiebel wird ebenfalls geschält und in dünne Scheiben geschnitten. Nun können die Patties auf dem Grill bei direkter Hitze gegrillt werden. Nach 3-5 Minuten werden sie umgedreht und die bereits gegrillte Seite wird mit einer Scheibe Gouda belegt. Ist dieser Zerlaufen, sind die Patties fertig. Die Buns werden geteilt und die Seiten auf dem Grill kurz angegrillt. Der Speck wird ebenfalls knusprig gegrillt. Auf die Oberseite der Patties wird die Sour Cream aufgebracht. Belegt wird der Burger von unten nach oben in folgender Reihenfolge. Zuerst kommt das Unterteil vom Bun, danach der Patty mit dem Käse. Darauf werden zwei Scheiben Apfelringe und Zwiebeln gelegt. Die Kresse wird darüber gestreut und der Bacon oben drauf gelegt. Zum Abschluss kommt die Oberseite vom Bun mit der Sour Cream und fertig ist der Burger.



Der Burger gehört sicher nicht zu einem meiner Favoriten. Geschmacklich konnte er dahingehend leider nicht überzeugen, da er einfach zu wenig spezifischen Eigengeschmack hatte. Die Kresse war ganz interessant auf dem Burger an sich, aber der Rest hat seine Wirkung verfehlt. Der Geschmack des Apfels kam nicht sonderlich zur Geltung. Hier kommt es aber sicher auf die Sorte an. Die Verwendung des Apfels hat in meiner Ansicht nur zu einer komischen Haptik im Mund geführt. Alles in Allem konnte kein Eigengeschmack entstehen und das Gesamtkonzept war nicht so abgerundet, dass ich den Burger noch einmal machen würde. Ich könnte mir vorstellen, wenn man richtig süße Äpfel verwendet und die Sour Cream recht sauer macht, dazu  noch eine Art Ahornsirup oder ähnliches verwendet, dass das Geschmackserlebnis dann besser wird. Eventuell kann man dann auch die Zwiebeln sauer einlegen, damit diese noch einmal einen besseren Kontrast zu den süßen Äpfeln geben.
Solltet ihr ihn ausprobieren wollen, wünsche ich euch aber dennoch viel Spaß und guten Appetit.

Montag, 16. Mai 2016

Apfel-Streusel-Kuchen vom Blech

Zutaten:
Für den Teig:
1/2 Würfel frische Hefe
50 ml Milch
50g Zucker
250g Mehl
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
50g Butter


Für den Belag:
1,3 Kg Äpfel
100g Zucker
1 TL Zimt


Für die Streusel:
250g Mehl
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
125g Butter
50g gehackte Mandeln


Backform:
Backblech ca. 41x35cm

Das Mehl wird zu einem Haufen aufgeschüttet und in der Mitte eine Mulde gebildet. In die Mulde kommt die lauwarme Milch, die zebröselte Hefe und der Zucker. Aus diesen Zutaten wird ein Vorteig angerührt, der ca. 30 Minuten zugedeckt gehen muss. Nachdem der Vorteig ordentlich Blasen wirft, werden die restlichen Zutaten für den Teig mit dem Vorteig verknetet. Anschließend muss er noch einmal 1 Stunde zugedeckt gehen. In der Zwischenzeit werden die Äpfel geschält und entkernt und in kleine Stücke geschnitten. Der Zucker und Zimt wird mit den Apfelstückchen vermengt. Der Teig wird auf einem Backpapier in Größe des Backbleches ausgerollt und die Apfelstücke darauf verteilt. 
Die Zutaten für die Streusel bis auf die Mandeln werden von Hand miteinander verknetet. Die Streusel werden auf den Belag gestreut und darauf die Mandeln verteilt. Nun kann der Kuchen bei 160°C 40 minuten gebacken werden.


Zunächst ist zu erwähnen, dass sich der Hefeteig sehr schön hat ausrollen lassen. Ob das am Ei liegt oder an der Zusammensetzung der Zutaten kann ich leider nicht sagen. Der Teig ist allerdings sehr dünn geworden und hat nicht komplett für das ganze Blech gereicht, wie man auf dem Foto sehen kann. Dennoch ist der Kuchen wunderbar fruchtig und geschmacklich einwandfrei. Der Zucker auf den Früchten verleiht diesen noch einmal zusätzliche Süße. Ich kann euch nur empfehlen das Rezept auszuprobieren.

Samstag, 26. März 2016

Versunkener Birnenkuchen

Zutaten:
250g Butter
225g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
500g Mehl
1 Päckchen Backpulver
100 ml Birnensaft
2 Dosen Birnenhälften
100g Aprikosenmarmelade
Hagelzucker


Die Butter wird mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig geschlagen. Danach werden die Eier untergemischt. Nun wird Mehl und Backpulver zusammen mit dem Birnensaft unter die Masse gerührt. Die Birnen müssen abtropfen. Auf ein Backblech wird ein Backpapier gegeben und die Teigmasse gleichmäßig darauf verteilt. Die abgetropften Birnenhälften werden noch einmal halbiert und in den Teig gesteckt. Der Kuchen wird bei 160°C 50 Minuten gebacken.
Die Aprikosenmarmelade wird in einem Topf erhitzt und auf den noch warmen kuchen gepinselt. Anschließend wird der Kuchen mit dem Hagelzucker bestreut.


Anstelle des Krokantes auf dem Bild habe ich Hagelzucker verwendet. Die Masse des Kuchens schmeckt sehr gut. Sie lässt sich leicht herstellen und hält die Masse an Früchten sehr gut zusammen. Zusammen mit der Aprikosenmarmelade ist dieser Kuchen wirklich ein Gedicht für einen Rührkuchen. Er geht sehr schnell zu zubereiten und ist nicht so trocken, wie ein Standardrührkuchen. Ich kann euch nur empfehlen dieses Rezept einmal auszuprobieren. Ihr könnt natürlich auch jede andere Art von Früchten nehmen.

Sonntag, 14. Juni 2015

Apfelkuchen mit Mandelstreuseln

Zutaten:
Für den Teig:
300g Mehl
1 Ei
150g Quark
100g Zucker
6 EL Sonnenblumenöl
6 EL süße Sahne

Für den Belag:
500g Quark
3 Eier
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
1 Päckchen Zitronenschale
120g Zucker
750g Äpfel
Zitronensaft

Für die Streusel:
150g Mehl
100g Butter
100g Zucker
50g gehackte Mandeln

Backform:
Backblech ca.41x35 cm




Die Zutaten für den Teig werden mit dem Knethaken schnell zu einem glatten Teig verknetet. Anschließend wird der Teig auf einem Backpapier in der größe des Backpapiers ausgerollt. Das Backpapier wird mit dem Teig auf ein Backblech geschoben. Nun wird der Teig mit Hilfe einer Gabel mehrfach eingestochen, damit der Teig keine Blasen wirft.


Die Äpfel werden geschält und entkernt. Anschließend werden sie in kleine Würfel geschnitten und mit ein paar Spritzern Zitronensaft beträufelt, damit sie nicht anlaufen. Die restlichen Zutaten für den Belag werden schaumig gerührt. Die Masse wird auf dem Teig gleichmäßig aufgetragen und darauf die Apfelstückchen verteilt.
Die Zutaten für die Streusel werden mit der Hand verknetet. Die Streusel werden gleichmäßig auf dem Kuchen verteilt. Alles zusammen wird nun bei 180°C 45 Minuten gebacken. Sollten die Spitzen zu dunkel werden, kann die Temperatur in der letzten viertel Stunde auf 160°C reduziert werden.


Der Kuchen ist geschmacklich sehr gut. Der Boden ist sehr angenehm zu essen, da er weder zu trocken, noch zu fest ist. Der Belag ist schön fruchtig. Abhängig von der gewählten Apfelsorte ist es gegebenenfalls ratsam etwas mehr Zucker zu verwenden, damit der Kuchen nicht zu sauer wird. Ansonsten muss ich sagen, dass er sich recht einfach backen lässt, man vorher aber alle Zutaten vorbereiten und abwiegen sollte, damit man alles Schritt für Schritt abarbeiten kann.  Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß und guten Appetit


Mittwoch, 29. Oktober 2014

Aprikosen-Blechkuchen

Zutaten:
Für den Teig:
300g Mehl
1 Ei
200g Butter
175g Zucker
1 Päckchen Zitronenaroma

Für die Creme:
3 Dosen Aprikosen
400g Sauerrahm
2 Eier
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
200g Zucker
1 Päckchen Zitronenaroma
100 ml Milch
2 TL Gelatinepulver (200 Bloom)

Backform:
Backblech ca. 41x35cm






Alle Zutaten für den Teig werden zu einem Mürbeteig verknetet. Dieser wird in Klarsichtfolie gewickelt und für 1 Stunde in den Kühlschrank gegeben. 


Die saure Sahne, die Eier, der Zucker, das Puddingpulver, das Gelatinepulver und das Zitronenaroma werden miteinander vermischt. Die Aprikosen müssen abtropfen. Dann können sie in Scheiben geschnitten werden.
Der Teig wird Flach ausgerollt, sodass er das ganze Blech abdeckt. Die Früchte werden auf den Teig verteilt. Anschließend wird die Creme über die Früchte gegossen. Der Kuchen wird nun bei 160°C 50 Minuten gebacken.


Geschmacklich ist der Kuchen ok aber nichts Besonderes. Er hat eine leicht säuerliche Note. Der Teig war mir persönlich zu dünn. Das heißt, das Backblech sollte etwas kleiner sein, oder die Masse an Teig mehr. Das Problem ist, wenn die Form kleiner wird, dann wird die Höhe des Kuchens größer oder man nimmt eine Dose weniger Aprikosen. Ich denke, die Idee mit der Gelatine war ganz gut, auch wenn sie im ursprünglichen Rezept nicht verwendet wurde.

Montag, 8. September 2014

Birnenmarmelade

Zutaten:
850g Birnen
850g Gelierzucker 1:1
2 Vanilleschoten


Anlässlich des Sommers dachte ich mir, eine Sorte Marmelade herzustellen. Dazu habe ich 1,5 Kg Birnen gekauft und geschält. Anschließend habe ich sie geviertelt  und entkernt. Nun habe ich sie klein gewürfelt und in einen Topf gegeben. Darin habe ich die Würfel mit dem Pürierstab zu einem feinem Brei verarbeitet. Als keine Stückchen mehr vorhanden waren, habe ich den Zucker hinzugegeben und alles miteinander verrührt. Die Masse habe ich zum Kochen gebracht und 5 Minuten kochen lassen. Dabei habe ich die Masse ständig umgerührt, damit der Zucker nicht anbrennt. Kurz vor Ende des Kochvorgangs habe ich zwei Schoten Vanille halbiert und das Mark heraus gekratzt. Das habe ich dann unter die Marmelade gerührt und die Masse in Gläser gefüllt.


Einfach, schnell und billig ist diese Variante Marmelade herzustellen. Das kann mit nahezu jeder Frucht geschehen. Zur Probe, ob die Marmelade die richtige Festigkeit hat, kann man einen Esslöffel der Masse auf einen kalten Teller verteilen und ihn für 5 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Sonntag, 24. August 2014

Erdbeerroulade

Zutaten:
500g Erdbeeren
4 EL Zucker
8 Eigelbe
100g Zucker
8 Eiweiße
80g Mehl
20g Speisestärke
500 ml Sahne
Puderzucker


Zunächst werden die Eier getrennt. Die Eigelbe werden mit 50g Zucker schaumig verrührt. Die Eiweiße werden mit den übrigen 50g Zucker steif geschlagen. Anschließend wird die Hälfte des Eischnees unter die Eigelbmasse gehoben und das gesiebte Mehl darunter gezogen. Dabei wird die zweite Hälfte des Eischnees mit unter die Masse gehoben. Der Teig wird vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gestrichen und im auf 220°C vorgeheizten Backofen 10 Minuten gebacken.


Die Erdbeeren werden vom Stiel befreit, gewaschen und in schmale Scheiben geschnitten. Anschließend werden sie mit 2 EL Zucker bestreut und während des Backvorgangs gesüßt.


Nach dem Backen wird der Biscuit auf ein mit Zucker bestreutes Tuch gestürzt. Das Backpapier wird abgezogen. Die Oberseite wird mit einem feuchten Tuch bedeckt. So trocknet der Teig nicht aus und kann später besser gerollt werden. 


Die Sahne wird mit dem restlichen Zucker steif geschlagen. Ich habe noch 2 TL San Apart verwendet, damit die Sahne länger steif bleibt. Die Erdbeeren werden mit der Sahne vermischt und auf dem Biscuit verteilt. Anschließend wird der Teig zu einer Rolle geformt und mit Puderzucker bestreut.


Die Rolle schmeckt herrlich nach Ei, lässt sich super rollen und passt perfekt in die Sommermonate. Sie reicht locker für eine ganze Familie und geht relativ leicht. Sie sollte allerdings einige Zeit im Kühlschrank verbringen, damit die Sahne richtig fest wird. Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit.

Dienstag, 25. März 2014

Donauwelle

Für dieses Rezept werden die folgenden Zutaten benötigt:

Für den Teig:
250g Butter
250g Zucker
5 Eier
400g Mehl
3EL Kakopulver
370g abgetropfte Kirschen aus dem Glas

Für die Buttercreme:
280g Butter
4 Eier
250 ml Milch
140g Zucker

Für die Schokoladenglasur:
200g Kokosfett
100g Zartbitterkuvertüre
100g Vollmilchkuvertüre
3 EL Kakaopulver.


Zunächst wird aus den Zutaten für den Teig ein Rührteig hergestellt. Dazu wird die Butter schaumig gerührt und der Zucker hinzu gegeben. Anschließend gibt man Stück für Stück die Eier hinzu. Letztlich wird das Mehl untergerührt.
Nun wird die Teigmasse in zwei Hälften geteilt. Eine Hälfte wird in ein mit Backpapier ausgelegtes Kuchenblech verteilt. Dazu sollte man kein Standartkuchenblech nehmen, da dies zu groß ist und der Teig zu dünn und somit zu hart wird. 
Das Auftragen des Teiges geht wesentlich besser, wenn man einen Spachtel nimmt und diesen regelmäßig in Wasser taucht und der Teig etwas feucht wird. So klebt nichts an dem Spachtel und alles wird gleichmäßig dick.
Die zweite Hälfte des Teiges wird zu einer Schokomasse verarbeitet, in dem die 3 EL Kakaopulver untergemischt werden. Diese Masse wird dann auf der hellen Masse gleichmäßig aufgetragen. Das geht ebenfalls wesentlich besser, wenn man den Spachtel nass macht. 
Nachdem beide Schichten gleichmäßig aufgetragen wurden, werden die Kirschen auf dem Teig verteilt. Ich habe dazu nicht das ganze Glas benötigt. Damit der Kuchen seine schöne Form bekommt, müssen die Kirschen etwas in den Teig gedrückt werden.
Der Teig wird dann im vorgeheizten Backofen bei 160-170°C ca. 45 Minuten gebacken.


In der Zwischenzeit kann die Buttercreme hergestellt werden. Dazu werden 30g der Butter in einem Topf erwärmt. In einem anderen Topf werden die Eier und die Milch miteinander verrüht. Außerdem wird der Zucker hinzu gegeben. Ist die Masse schön luftig, wird sie zu der erwärmten Butter im Topf gegeben. das ganze lässt man langsam aufkochen. Dabei sollte man jedoch Obacht haben, dass die Masse nicht anbrennt. Nach dem Aufkochen stockt die Masse leicht. Der Topf kann vom Herd genommen werden und zum Auskühlen bei Seite gestellt werden. Hat die Masse Raumtemperatur, kann die restliche Butter untergemengt werden.
Nachdem der Teig ausgekühlt ist, wird die Buttercreme aufgetragen.


Für die Schokoladenglasur werden alle Zutaten in einem Topf erwärmt. Anschließend sollte die Masse nahezu abgekühlt werden. Dann wird sie auf der Buttercreme aufgetragen. Ich muss leider sagen, dass die Masse sehr sehr lange braucht um fest zu werden. Am besten ist es, wenn man ein kleineres Kuchenblech verwendet und die Masse am Rand anstehen kann. Bei mir war noch Platz zum Blechrand und alles ist verlaufen. Nachdem die Masse relativ fest geworden ist, kann man mit einem Kammschaber das typische Muster aufbringen. Geschmacklich ist der Kuchen sehr gut. Sollte man das Rezept auf ein großes Blech anwenden, würde ich jedoch etwas Backpulver zum Teig geben und/oder mehr Teig herstellen. Sollte man dies nicht tun, wird der Teig etwas zu flach und wird fest. Eine weitere Verbesserung wäre außerdem, wenn man die Kirschen vor der Verarbeitung in Kirschwasser einlegen würde. Ich denke, das gibt dem Ganzen einen gewissen Kick.


Dienstag, 21. Januar 2014

Schneller Apfelkuchen

Unten aufgelistet sind die Zutaten für den Kuchen. 250g Butter fehlen noch. Zunächst werden die Äpfel geschält und entkernt. Die Butter mit dem Zucker, Eiern und Mehlmischung wird zu einem Rührteig verarbeitet.
 
Zur Vorbereitung wird wieder eine Springform gefettet und mit Bröseln ausgestreut. Anschließend werden die Apfelviertel mit der Spitze nach unten in den Teig gesteckt.
 
 
Der Kuchen wird anschließend bei 180°C 50 Minuten gebacken. Ich habe ihn danach noch eine viertel Stunde bei 150°C weiterbacken lassen, da er mir innen noch zu feucht war. Während des Backens wird die Aprikosenmarmelade erhitzt und zusammen mit den Mandeln auf den Kuchen aufgetragen. Ich habe die Mandeln zusammen mit der Marmelade erhitzt. Im Anschluss wird die Kalte Schlagsahne mit Vanillezucker und dem Sahnesteif aufgeschlagen und auf den Kuchen gespritzt. Sieht nicht akkurat aus, ist auf solch einer schiefen Ebene aber auch nicht ganz einfach. 
 
 
Und so sah der Kuchen von innen aus. Grundlegend ein schöner Rührteig, der sich sicherlich auch für einen erstklassigen Marmorkuchen eignet, für diese Form des Kuchens finde ich ihn jedoch etwas zu mächtig. Das nächste Mal wäre es dementsprechend besser die Masse auf einem Blech zu verteilen oder den Kuchen gegebenenfalls in der Mitte zu teilen und eine Schicht Vanillepudding oder Ähnliches einzufüllen, damit er nicht ganz so trocken ist.
 

Dienstag, 10. Dezember 2013

Marmor-Pfirsichkuchen

Hier habe ich wieder einmal einen Marmorkuchen ausprobiert. Diese Version ist mit Pfirsichen und verleiht dem ganzen Kuchen eine angenehme Feuchtigkeit. War sehr lecker und einfach. Nur empfehlenswert.

Kaffee-Kirschkuchen

Ich muss zugeben, am Anfang des Rezeptes war ich etwas skeptisch, ob es schmecken könnte, aber da ich grundlegend für alles offen bin, habe ich es ausprobiert und mich davon überzeugt, dass es schmeckt. Der Kaffee kommt schön dezent zum Geschmack und würde hervorragend zu einer schönen Tasse Cappuccino passen.

Apfelstreuselkuchen

Mein erster Apfelkuchen. Ich war seid längerem auf der Suche nach einem guten Rezept. Wie man sehen kann, habe ich ein schönes Rezept gefunden. Die Streusel aus Zimt und Zucker haben den Kuchen wunderbar abgerundet.