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Dienstag, 27. Dezember 2016

Jägerschnitzel

Zutaten:
Für die Schnitzel:
4 unpanierte Schnitzel
Semmelmehl
2 Eier
Mehl
Salz
Frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
Paprika edelsüß
Knoblauchpulver

Für die Soße:
40g Butter
1/2 Scheibe geräucherten Speck
1 Zwiebel
400g Champignongs (frisch) oder Steinpilze
2 EL Tomatenmark
250 ml Wasser
200 ml Weißwein trocken
1 Prise getrockneter Thymian
2 TL Paprika edelsüß
Salz 
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 EL Frische Petersilie
60g Schlagsahne

Die Schnitzel werden mit einem Fleischklopfer gleichmäßig platt geschlagen. Anschließend werden sie von beiden Seiten mit den Gewürzen bestreut und eingerieben. Mehl, Eier und Semmelmehl werden einzeln auf jeweils einen tiefen Teller gegeben. Die Eier werden mit einer Gabel verrührt. Jedes gewürzte Schnitzel wird nun zuerst von beiden Seiten in das Mehl gelegt. Diesen Vorgang nennt man Mehlieren. Anschließend wird das bemehlte Schnitzel von beiden Seiten in die verquirlten Eier gelegt und zum Schluss von beiden Seiten in das Semmelmehl. In einer Pfanne wird Öl erhitzt. Es sollte nur Öl erhitzt werden, da Butter zu schnell verbrennt und die Schnitzel ebenfalls schwarz färbt bzw. verbrennt. Die Schnitzel benötigen etwa 3-4 Minuten pro Seite.
Für die Soße wird die Butter in einer Pfanne zerlassen. Vom Speck wird die Schwarte und der Knorpel entfernt. Anschließend wird er genauso, wie die geschälte Zwiebel in kleine Stücke geschnitten und in der Butter angebraten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, werden die in Streifen geschnittenen Pilze zugegeben und ebenfalls mit angebraten. Nun wird das Tomatenmark hinzu gegeben und verrührt. Es sollte kurze Zeit mit wenig Flüssigkeit angebraten werden, damit die Säure etwas verfliegt. Nun kann der Weißwein angegossen werden. Dieser sollte nahezu vollständig reduziert werden, damit der Alkohol verfliegt und nur der Geschmack erhalten bleibt. Anschließend wird das Wasser, die Gewürze und die Sahne zugegeben und alles miteinander verrührt und abgeschmeckt. 


Wie ihr sehen könnt, habe ich zu meinem Schnitzel Pommes gemacht. Ich finde es immer sehr wichtig, dass Pommes mit Salz und Paprika gewürzt werden, weil es sonst einfach nicht schmeckt. Die Schnitzel an sich schmecken ganz normal, wie ein Schnitzel schmecken sollte. Schnitzel werden normalerweise aus der Oberschale vom Schwein geschnitten. Ich habe zwei aus der Oberschale gehabt und 4 aus dem Kotelett. Bei mir waren die Schnitzel relativ klein, deswegen habe ich 6 Stück gehabt. Von der Soße her ist zu sagen, dass sie an sich gut schmeckt. Es ist anfangs eventuell etwas ungewohnt die Zwiebel und den Speck in der Soße zu haben, aber an und für sich war damit alles in Ordnung. Durch die Zwiebeln und den Speck hat die Soße eine herzhafte Note erhalten. Ob der Weißwein unbedingt sein muss, ist die frage, aber schlimm ist er auch nicht. Probiert es einfach aus und schreibt mir eure Meinung.

Samstag, 24. Dezember 2016

Döner

Zutaten:
Für den Döner:
ca. 1,5 Kg Schweinenacken
ca. 1,3 Kg Hackfleisch
ca. 300g Eis
ca. 100g Gyrosgewürz

Für die Soße:
1 Kg Quark
2 Becher Joghurt
1 Becher Creme Fraîche
100 ml Milch
1 Handvoll Petersilie
1 Handvoll Schnittlauch
Salz
Cayennepfeffer
Knoblauch
3 Blätter Basilikum
Paprikapulver
1 Schuss Zitronensaft
1 Schuss Balsamicoessig
Zucker
2 EL Tomatenmark

Für das Kraut:

Für das Brot:

Zusätzlich:
Zwiebeln
Tomaten 

Der Nacken wird in etwa 2 cm dicke Scheiben geschnitten und flach geklopft. Die Scheiben werden von beiden Seiten mit der Hälfte des Gewürzes bestreut und massiert. Das Hackfleisch wird mit dem Eis und der anderen Hälfte des Gewürzes gekuttert. Anschließend wird immer abwechselnd eine Scheibe Schweinenacken und Brät auf einen Grillspieß aufgesteckt. Zum Schluss wird noch ein bisschen Brät in die Zwischenräume verteilt und das Ganze straff mit Frischhaltefolie umwickelt. Nun muss der Spieß komplfett eingefroren werden. Zum Grillen wird er ebenfalls im gefrorenen Zustand auf den Grill gehängt, da er sonst auseinander fällt. Dann wird stetig das fertig gegrillte Fleisch abgeschnitten.

Für die Soße werden Petersilie, Schnittlauch, Basilikum und Knoblauch fein gehäckselt und mit den restlichen Zutaten vermengt. Bei den Zutaten, bei denen keine genauen Angaben dran stehen, sollten diese abgeschmeckt werden. 

Das Kraut und das Brot werden wie in vergangenen Rezepten erwähnt hergestellt. Die Zwiebeln und Tomaten werden in Scheiben geschnitten.


Im noch gefrorenen Zustand. Wenig Glut, damit er nicht verbrennt.


Die äußeren Schichten werden wie bei einem richtigen Döner Schrittweise abgetragen. Ein scharfes Messer birgt hier große Vorteile.


Der fertige Döner. Alles an sich eine Menge Arbeit. Aber es ist einmal etwas anderes, so etwas Zuhause aufzutischen. Meine Meinung zum Salat und Brot solltet ihr schon kennen, wenn ihr meinen Blog folgt. Die Soße hat einen angenehmen milden Touch, der nichts übertönt. Es ist etwas Knoblauch darin, aber nicht so viel, dass man sich nirgends mehr sehen lassen kann. Durch den Joghurt und das Tomatenmark ist sie recht fruchtig, wie bei einer Spezialsoße. Ich finde, sie ist mir recht gut gelungen. Das Fleisch hat freudigerweise bis fast zum Schluss gut auf dem Spieß mit gearbeitet und ist nicht auseinander gefallen. Die letzten Zentimeter Durchmesser haben sich allerdings nicht mehr so gut gedreht, weshalb ich dann den Deckel auf den Grill gemacht habe und das restliche Fleisch im Anschluss klein geschnitten habe. Von der Würzung her sind die 100g Gewürz nur eine grobe Angabe. Ich habe das Brät gekostet und entschieden, ob es in Ordnung ist oder nicht. Alles in allen hat es zwar schon nach den Gyros geschmeckt, aber noch nicht 100% wie ein Döner. Das ist aber nicht so schlimm. Alle Gäste und ich auch waren davon begeistert und ein jeder hatte seinen Spaß daran, sich seinen eigenen Döner herzustellen. Ich kann es euch nur empfehlen das einmal auszuprobieren.

Donnerstag, 21. August 2014

Blumenkohlsalat

Zutaten:
1 mittelgroßer Blumenkohl
1 hartgekochtes Ei
1 Eigelb
1/2 TL Salz
1/4 TL weißer Pfeffer, gemahlen
1/2 TL Senf mittelscharf
1 Prise Zucker
1 EL Estragonessig
1 EL Öl
2 EL Sahne

Der Blumenkohl wird bissfest gekocht. Das dauert ca. 20 Minuten. Nach dem kochen sollte der Kohl mit kaltem Wasser abgespühlt werden, damit er nicht weiter gart und zerkocht. Für das Dressing wird das hartgekochte Ei klein geschnitten und zusammen mit den anderen Zutaten vermengt. Ich hatte keine Estragonessig Zuhause. Deshalb habe ich Weißweinessig und eine Prise Estragonblätter verwendet. Der Blumenkohl wird in Röschen zerteilt und das Dressingn darüber verteilt.


Dieser Salat ist anders als der typische Blumenkohlsalat, den ich kenne. Ich denke, dass aufgrund des rohen Eigelbs dieses Dressing nicht lange haltbar ist. Geschmacklich finde ich das Dressing interessant. Es schmeck nach Senf und Essig. Die Eier bringen noch etwas Geschmack in das Ganze. Dennoch mag ich den Salat eher mit saurer Sahne. 

Dienstag, 12. August 2014

BBQ-Sauce 2

Zutaten:
240g Ketchup
300g brauner Zucker
150g Zwiebeln
90g Weißweinessig
20g Salz
20g Pfeffer, Schwarz gemahlen
5g Knoblauchpulver
8g Worcestersauce
20g Senfkörner, gemahlen
4 EL Olivenöl

Die Zwiebeln werden klein geschnitten und im Öl angebraten bis sie glasig sind. Anschließend werden die Worcestersauce und der Essig hinzugefügt. Nach kurzem Verrühren werden die Gewürze und der Ketchup dazu gegeben. Die Masse lässt man kurz aufkochen und gibt nun den Zucker hinzu. Die Masse wird noch etwa 5 Minuten weiter gekocht. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass der Zucker nicht anbrennt. Es ist sinnvoll die Masse ständig umzurühren.


Für mich war die erste Frage, ob dies tatsächlich eine Barbecuesauce sein soll oder nicht. Ich bin mir diesbezüglich noch nicht ganz sicher, tendiere aber zu nein. Ich weiß noch nicht, wie die Masse schmeckt, wenn sie durchgezogen ist, aber nach der Herstellung hat sie für mich nur nach scharfen, also pfeffrigen Ketchup mit einer leichten Essignote geschmeckt. Man kann die Sauce sicherlich trotzdem zum Steak essen, aber sie explizit als Barbecuesauce deklarieren, würde ich nicht.

Samstag, 19. Juli 2014

Pasilla Barbecue Marinade

Zutaten:
2 EL Olivenöl
6 klein gewürfelte Knoblauchzehen
1 kleine Zwiebel
2 getrocknete Pasilla Chilischoten
250 ml Tomatenstücke aus der Dose
250 ml Bier (Pils)
1 EL Apfelessig
1 TL grobes Meersalz
1/2 TL getrockneter Oregano
1/4 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 500 ml. Diese Marinade entwickelt ein hervorragendes Aroma. Leider fallen die Tomatenstücke beim Grillen vom Fleisch. Deshalb ist es sinnvoll, wenn man das Fleisch kurz vor dem Grillen aus der Marinade nimmt und die Marinade im Anschluss etwas einkochen lässt, damit man sie als eine Art Dip verwenden kann. Jede Zutat kommt gut zur Geltung. Sie kann für Geflügel und Steaks hervorragend verwendet werden.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.


Mittwoch, 16. Juli 2014

Barbecue Marinade mit Chili

Zutaten:
4 getrocknete Chilischoten
2 EL Rapsöl
125 ml Ketchup
3 EL Sojasoße
2 EL Balsamicoessig
3 Knoblauchzehen zerdrückt
1 TL Kümmelpulver
1/2 TL Oregano
1/4 TL Meersalz
1/4 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 500 ml. Die Marinade ist soweit ganz ok. Ich bin nicht der Typ, der es sonderlich scharf beim Essen mag, dennoch würde ich hier eher 6-8 Chilischoten verwenden. Ansonsten passt die Marinade zu Geflügel, Rippen und Steaks. Man sollte sie einfach ausprobieren, dann kann man sich ein besseres Bild machen.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Sonntag, 13. Juli 2014

Chimichurri Marinade

Zutaten:
4 große Knoblauchzehen
1 große Hand voll Petersilienblätter
2 Hände voll Korianderblätter
1 kleine Hand voll Basilikumblätter
175 ml Olivenöl
4 EL Reisweinessig
1 TL grobes Meersalz
1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
1/2 TL mittelscharfe Chilisauce

Die Knoblauchzehen werden in dünne Scheiben geschnitten. Die Kräuter werden zu einem Bündel geformt und klein gehackt. Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 350 ml. Die Marinade kann zu Geflügel, Rippen oder Steaks gegeben werden. Das eingelegte Fleisch sieht sehr ansehnlich aus, leider kommt der Geschmack nicht ausreichend zur Geltung. Ich habe diese Marinade probiert, werde sie aber nicht erneut herstellen.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Donnerstag, 10. Juli 2014

Bier Marinade 2

Zutaten: 
2 Flaschen Köstritzer Schwarzbier
8 EL Born Tomatenketchup
3 EL Born Senf Mittelscharf
3 große Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 EL Salz
1 EL grob gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL Paprikapulver

Dies ist ein Rezept, wie ich selbst Steaks einlege. Hierfür schneide ich die Zwiebeln in Scheiben, damit ich sie später mit auf den Grill legen kann. Der Knoblauch wird klein geschnitten. Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 1300 ml. Man sollte ein relativ großes Gefäß nehmen, da das Bier zu schäumen beginnt, sobald das Salz hinzu gefügt wird. Ich orientiere mich ungefähr daran, dass ich pro Kg Fleisch etwa 20g Salz verwende. Das sollte bei der Anwendung der Marinade beachtet werden. Mit dem Pfeffer muss man es nicht all zu genau nehmen. Wenn bei dieser Rezeptur abgewichen wird, merkt man die Unterschiede nicht pinibel im Ergebnis. Wichtig ist, dass das Schwarzbier und der Ketchup vorhanden sind. Sie machen das Fleisch schön zart und sorgen für ein wunderbares Aroma. Die Marinade gebe ich zu Geflügel, Rippen oder Steaks.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Montag, 7. Juli 2014

Bier Marinade 1

Zutaten:
250 ml dunkles Bier
2 EL gehackter Knoblauch
1 TL getrockneter Oregano
1 TL grobes Meersalz
1/2 TL gemahlener schwarer Pfeffer
1/4 TL Cayennepfeffer

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 300 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel, Rippen oder Steaks. Diese Marinade macht das eingelegte Fleisch besonders zart. Es schmeckt immer wieder hervorragend. Eine besonders taugliche Marinade für jeden Grillanlass. Ich werde im Verlauf eine weitere Biermarinade nach eigenem Rezept einstellen. Die schmeckt noch besser.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Freitag, 4. Juli 2014

Mojo Marinade

Zutaten:
4 EL Orangensaft
3 EL Limettensaft
3 EL Olivenöl
2 EL Korianderblätter
1 ELgehackte Chilischote
1 EL gehackter Knoblauch
3/4 TL Kümmelpulver
1/2 TL grobes Meersalz

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 175 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel oder Steaks. Ich bin von dieser Marinade nicht sonderlich überzeugt. Das eingelegte Fleisch sieht sehr ansehnlich aus, hat aber nicht sonderlich viel Geschmack. Von daher lieber eine der anderen Marinaden ausprobieren.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Dienstag, 1. Juli 2014

Teriyaki Marinade

Zutaten:
250 ml Ananassaft
125 ml Sojasoße
1 gewürfelte Zwiebel
1 EL Sesamöl
1 EL geriebener Ingwer oder 3/4 EL Pulver
1 EL gehackter Knoblauch
1 EL brauner Zucker
1 EL Zitronensaft

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 500 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel, Rippen oder Steaks. Diese Marinade ist etwas anderes, als die typischen Grillmarinaden. Der Geschmack erinnert an die asiatische Küche. Finde ich persönlich aber besonders geeignet für Geflügel. Solltet ihr auf jeden Fall mal probieren.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Samstag, 28. Juni 2014

Honig-Senf Marinade

Zutaten:
8 EL Senf
4 EL Honig
2 EL Olivenöl
2 TL Currypulver
1 Päckchen Zitronenschale
1/2 TL Knoblauchpulver
1/2 TL Meersalz
1/4 TL Cayennepfeffer
1/4 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 200 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel, Rippen oder Steaks. Diese Marinade ist etwas anderes, als die typischen Grillmarinaden. Man sollte beim Grillen darauf achten, dass das Fleisch nicht zu lange auf dem Grill liegt, da diese Marinade relativ leicht verbrennt. Ansonsten muss sie jeder probieren, um sich eine Meinung zu machen.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Mediterrane Marinade

Zutaten:
2 TL Paprikapulver
1 TL Koriander
1 TL Kümmel
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Meersalz
1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Ich mache davon gerne mehr, damit sich der Aufwand lohnt. Wenn alle Gewürze gut miteinander vermengt sind, kann man die Masse zu den zu marinierenden Fleisch geben und mit Olivenöl auffüllen. Die Marinade schmeckt herzhaft und es kommt von jedem Aroma die richtige Menge durch.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Sonntag, 22. Juni 2014

Tandoori Marinade

Zutaten:
250g Naturjoghurt
1 EL Ingwer
1 EL Paprikapulver
1 EL Sonnenblumenöl
2 TL gehackter Knoblauch
2 TL grobes Meersalz
1 1/2 TL Kümmelpulver
1 TL Kurkuma
1/2 TL Cayennepfeffer


Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 300 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel oder Steaks. Ich habe sie bis jetzt nur einmal gemacht. Sie entspricht nicht meinem Grillgeschmack. Sie spiegelt eine aromatische Note Indiens wieder. Wer es mag, kann es sich gerne schmecken lassen.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Donnerstag, 19. Juni 2014

Mongolische Marinade

Zutaten:
125ml Hoisin-Soße
2 EL Austernsoße
2 EL Sojasoße
2 EL trockener Sherry
2 EL Reisweinessig
2 EL Rapsöl
1 EL Honig
1 EL Ingwer (frisch gehackt oder 3/4 El Pulver)
1 EL Knoblauch (frisch gehackt oder 3/4 El Pulver)
1/2 TL Chiliflocken

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 300 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel, Rippen oder Steaks. Zugegeben ist das sicher nichts für jedermann, doch die Mehrzahl eurer Gäste wird begeistert sein. Also lasst es euch schmecken.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird.

Samstag, 7. Juni 2014

Nudeln mit Bologneser Sauce

Zutaten:
2 l Wasser
2 TL salz
ca 250g Nudeln
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 El Öl
500g Hackfleisch
400g passierte Tomaten
1 Dose Tomatenmark
2 Lorbeerblätter
1/4 TL getrockneter Rosmarin
je 1/2 TL getrocknetes Basilikum, Oregano, Thymian und Salz
1 /4 TL weißer Pfeffer


Die Nudeln werden laut Packungsanweisung mit dem Wasser und den 2 TL Salz gekocht. Das Öl wird in einen Topf gegeben und das Hackfleisch darin angebraten. Die Zwiebel und der Knoblauch werden in feine Würfel geschnitten und mit angebraten. Sobald die Zwiebeln glasig und das Hackfleisch grau ist, wird das Tomatenmark hinzu gegeben. Dieses lässt man ein paar Minuten mit anbraten, damit es seine Säure verliert. Im Anschluss gibt man die Gewürze und die passierten Tomaten hinzu. Nun kann die Sauce eine viertel Stunde vor sich hin kochen. Zum Anrichten wird das Wasser der Nudeln abgeschüttet und die Sauce zusammen mit den Nudeln auf einem Teller angerichtet. Wer mag, kann Pizzakäse oder Parmesan auf der Sauce verteilen. Eine einfache und geschmacklich gut gewürzte Soße, die man schnell herstellen kann und auch für später einfrieren kann.


Mittwoch, 30. April 2014

Putenkeule mit Honigsenfsoße und Bohnen

Nachdem die Wurstsaison vorbei ist, habe ich wieder Zeit beim Kochen zu experimentieren. Heute habe ich Putenkeulen zubereitet. Bei dem verwendeten Rezept musste ich jedoch noch einiges hinzugeben, da es sonst nicht geschmeckt hätte. Ich habe dazu etwa 2 EL Senf mit 3 EL Honig, 4 EL Sojasoße und etwa 70 ml Sherry verrührt. Die Putenkeulen habe ich von allen Seiten in Schweineschmalz angebraten. Dazu habe ich eine Zwiebel geviertelt und zwei Scheiben Pancetta hinzu gegeben. Anschließend habe ich so viel Wasser in den Topf gefüllt, dass die Putenkeulen bedeckt waren. Die Honigsenfmischung habe ich ebenfalls hinzu gegeben. Die Putenkeulen habe ich ca. 1,5 Stunden köcheln lassen. 

Währenddessen habe ich die Kartoffeln geschält und sie mit einem EL Salz 25 Minuten gekocht. Für die Bohnen habe ich welche aus der Dose genommen. Dabei muss ich sagen, dass ich vorher noch nie Dosenbohnen verwendet habe. Sicherlich kann man diese verwenden, aber es geht nichts über frisches Gemüse, das am besten aus den eigenen Garten stammt.
Zu den Bohnen habe ich etwa 1 EL Schweineschmalz, 3 Scheiben Pancetta und eine Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten hinzu gegeben. Gewürzt habe ich das ganze mit einer Prise Salz, Pfeffer und Bohnenkraut. Das habe ich dann eine viertel Stunde köcheln lassen.



In der Zwischenzeit habe ich versucht die Putenkeulen weiter zu verarbeiten. Besser gesagt bezieht sich meine Arbeit hier auf die Soße und deren Geschmack. Es gab zwei Probleme. Zum einen war offensichtlich zu viel Honig dran, was die ganze Sache etwas zu süß gestaltet hat. Und zum anderen hat noch etwas an Geschmack gefehlt, was sich aber nicht einfach hat ausmachen lassen, was am besten dazu passen könnte. 

Aus Erfahrung mit chinesischen Gerichten habe ich zunächst noch eine Prise Ingwer hinzu gegeben. Weiterhin musste ich noch ca. 1 EL Salz und 1 TL Pfeffer hinzugeben. Außerdem habe ich noch 2 TL Karokaffee und 3 TL Rinderbrühe hinzu gefügt. Nach etlichen Abschmecken konnte man die Soße halbwegs verwenden. Das Problem, dass sie zu süß war, war jedoch immer noch da. 

Ich wollte an dieser Stelle gleich noch eine weitere (für mich) Neuigkeit ausprobieren. Das war ein Soßenlebkuchen. Dazu habe ich einen halben Lebkuchen in die Soße gebröselt und mir erhofft, dass sie dadurch sämiger wird. Das ist sie jedoch nicht geworden. Ich habe die Soße dann einfach mit dunklen Soßenbinder gebunden und durch ein Sieb geseiht.



Abgesehen davon, dass die Soße zu süß war, war das Fleisch schön zart. Der Geschmack der Soße an sich war ganz ok. Beim nächsten Mal würde ich nur bedeutend weniger Honig verwenden. Die Bohnen waren halbwegs ok. Ich denke mit frischen Bohnen hätte es wesentlich besser geschmeckt. Ich würde sie das nächste Mal jedoch eher zu einem anderen gericht zubereiten. Für dieses süße Gericht haben sie nicht wirklich gepasst.

Mittwoch, 23. April 2014

Spargel mit Kartoffelbrei und Hühnerbrustfilet

Die Spargelsaison geht wieder los. Hier wächst der Spargel theoretisch um die Ecke (Abensberg). Dementsprechend bekommt man ihn auch überall zu kaufen. Ich kaufe normalerweise nur den Suppenspargel, da er meines Erachtens genauso schmeckt, wie der aus Klasse 1 oder ähnlichen. Er ist nur wesentlich günstiger, weil er vielleicht etwas krummer gewachsen ist. 
Viele Köche sagen immer, man soll den Spargel auf die Innenfläche des Handgelenkes legen und dann schälen. Ich mache es mir einfach und lege ihn einfach auf mein Schnitzbrett und ziehe dort die Schale ab. Dazu verwende ich einen ganz normalen Gemüseschäler von Ikea.


Den geschälten Spargel geben ich in einen Topf und übergieße ihn mit Wasser, sodass er ausreichend bedeckt ist. Nun gebe ich bei dieser Menge an Spargel (ca. 400g) 1EL Salz und 1 EL Zucker hinzu und lasse den Spargel knapp 20 Minuten köcheln. Wenn man dünne Stangen hat, sollte man ihn eher in Richtung 15 Minuten köcheln lassen.


Zu meinem Spargel habe ich Kartoffelbrei und Hühnerbrustfilet gemacht. Das Gericht ist vom Bildaufbau her sicher nicht preisverdächtig, was allerdings mit der Anzahl der Arbeitsschritte zutun hat, die gleichzeitig ausgeführt werden. Bevor der Spargel geschält und gekocht wird, schäle ich die Kartoffeln und lasse sie mit einem EL Salz ca. 25 Minuten kochen. Gleichzeitig nehme ich die Hühnerbrustfilets, salze und pfeffere sie und brate sie langsam in einer Pfanne an. Dazu verwende ich Sonnenblumenöl und in diesem Fall noch einen Spritzer Knoblauchöl.

Ist die Zeit abgelaufen, muss leider alles parallel stattfinden, weshalb das Bild nicht so schön aussieht, aber das Essen sollte auch nicht kalt werden.
Um den Kartoffelbrei herzustellen, wird das Wasser der Kartoffeln abgeschüttet. Nun wird ein Ei, ca. 20g Butter (bei 3 Kartoffeln), ein Schluck Milch und eine Prise Muskat zu den Kartoffeln gegeben. Alles zusammen wird mit dem Mixer verrührt und ggf. so viel Milch hinzu gegeben, bis die Masse die gewünschte Konsistenz hat. 

Für dir Sauce Hollandaise nehme ich immer die fertige Soße von Thomy. Sicherlich kann man sich auch die Arbeit machen und die Soße selbst herstellen, aber ich habe an der Thomysoße nichts auszusetzen. Bei uns wird der Spargel immer gern mit viel Sauce Hollandaise gegessen, deswegen ist auf dem Bild auch genug drauf.

Aus dem Kochwasser des Spargels kann man eine Spargelcremesuppe machen, doch das werde ich sicher in einem anderen Post noch erklären. Also dann guten Appetit.




Dienstag, 14. Januar 2014

Geräuchertes Kaninchen

Wie bereits angekündigt, hatte ich vor mein geräuchertes Kaninchen zu braten. Dazu habe ich mir überlegt, was dazu passen könnte und bin zu dem Entschluss gekommen, das Kaninchen wie folgt zu zubereiten. 
Um den Hackbraten im Bauch des Kaninchens herzustellen, habe ich ein Pfund Gehacktes mit Salz, Pfeffer, etwas Muskat, Paprika, einen TL Senf, einer halben Zwiebel, Semmelbrösel, Majoran und einem Ei gewürzt. Alles zu einer schönen Masse verarbeitet und später in den Bauch der Kaninchens gesteckt. 
Von dem Kaninchen habe ich den Kopf und die Läufe abgetrennt, damit es besser in den Bräter passt. Das geht ganz einfach, in dem man hinter den Schulterblättern zum Kopf hin die Vorderläufe abschneidet und vom Hinterbeinansatz zum Schwanz hin die Hinterläufe abtrennt. Die Kaninchenteile habe ich gesalzt, gepfeffert und mit Senf eingerieben. Dann habe ich den Hackbraten in den Bauch gesteckt und verschnürt. Ich weiß, dass das nicht sonderlich professionell aussieht, aber ich habe das nur nebenbei gemacht und keine Nadel da gehabt.   
 
Parallel dazu habe ich zwei ordentliche Stücke Schmalz in dem Bräter zerlassen und die Fleischteile und den Speck eingelegt und angebraten. Nachdem sie von 3 Seiten angebraten waren, habe ich die Zwiebel und den Knoblauch mit hinzugegen. Als auch die 4 Seite angebraten war, habe ich die Flasche Schwarzbier und einen guten Schluck Dornfelder trocken hinzu gegeben. Die Flüssigkeit habe ich etwas reduzieren lassen, damit der Alkohol verkocht. Die fehlende Flüssigkeit habe ich mit Wasser aufgefüllt und etwa eineinhalb Stunden kochen lassen. Zum Schluss habe ich noch etwas Ketchup und zwei bis drei TL Karokaffee hinzugegeben. Dabei das Kaninchen ab und zu drehen. Gegen Ende des Kochvorgangs habe ich das Rotkraut warm gemacht. Ich hatte noch welches vom letzten Kochen. Die Klöße habe ich der Faulheit halber mit fertiger Masse gemacht. Dann habe ich die Kaninchenteile aus dem Bräter genommen und die Soße gebunden.  
 
Mein Resumé diesbezüglich. Die Soße war einfach nur genial. Da ist mein Plan mit den gewählten Zutaten zu 100% aufgegangen. Leider hat das Kaninchen zu sehr nach Rauch geschmeckt. Ich denke, es passt einfach nicht sonderlich zu Kaninchen. Aber wer nicht probiert, kann es nicht wissen.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Bunter Teller

Dieses Gericht hat meine Oma immer für mich gemacht. Dazu nimmt man einfach Schwarzwurzeln aus dem Glas mit der Brühe und erwärm diese. Zu der Brühe gibt man etwas Milch oder Sahne und bindet die Soße. Parallel kocht man ein paar Eier und brät die Lyoner in Igelchen in der Pfanne an. Standardmäßig mache ich zu dem gericht Kartoffeln. Dann richtet man alles wie auf dem Bild an und schon hat man ein leckeres Essen für groß und klein.