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Dienstag, 29. September 2015

Geflügelmarinade

Zutaten:
Für das Gwürzsalz
1 TL Salz
1 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
1 TL Thymian
1 TL Rosmarin
1 TL Salbei
1 TL Knoblauch
1/2 TL Chili

Für die Glasur:
4 EL süße Chilisoße
1 EL Apfelessig
1 EL Ahornsirup


Für das Gewürzsalz werden alle Zutaten miteinander vermengt. Mit diesem Salz können sämtliche Geflügelteile, die gegrillt werden sollen, eingerieben werden. Am Besten erfolgt das, indem die Teile in eine große Schüssel gegeben werden und mit dem Salz bestreut werden. 1 leicht gehäufter TL pro Geflügelteil sollte reichen (je nach Größe). Das Salz wird dann gleichmäßig um das Fleisch verteilt. Abgesehen von hygienischen Gründen ist es hier ratsam Handschuhe zu tragen, damit die Hände hinter nicht den ganzen Tag riechen. Für die Soße werden ebenfalls alle Zutaten miteinander vermengt und zur Seite gestellt. Die Soße wird erst während des Grillvorganges benötigt. Das Geflügelsalz sollte ca. 1 Tag vor dem Grillen aufgetragen werden, damit die Gewürze gut in das Fleisch einziehen. Geflügel ist sehr anfällig für Salmonellen. Deshalb bitte darauf achten, dass das Fleisch nur kurz aus der Kühlung geholt wird und später kein anderes Fleisch auf dem gleichen Arbeitsplatz bearbeitet wird, wenn dieser nicht gründlich gereinigt wurde. Das Fleisch sollte dann bei maximal 4°C 1 Tag gelagert werden.
Die Geflügelteile werden dann bei indirekter Hitze gegrillt. Wenn die Haut anfängt knusprig zu werden, können die Geflügelteile mit der Soße bestrichen werden. Bis zum Ende des Grillvorgangs karamellisiert der enthaltene Zucker und verleiht dem Ganzen einen besonderen Geschmack.

Geschmacklich ist die Gewürzmischung einwandfrei. Sie lässt sich einfach in größeren Mengen herstellen und aufbewahren. Somit hat man Einmal zum Beginn der Grillsaison die Arbeit und kann immer wieder darauf zugreifen. Die Gewürze sind gut gewählt und geben ein angenehmes aromatisch Bild ab. Die Soße, die zum Schluss aufgetragen wird, verleiht dem Ganzen noch einen gewissen Extratouch. Ich wünsche euch jedenfalls einen guten Appetit beim Probieren.

Samstag, 26. September 2015

Orangenbutter

Zutaten:
250g Butter
1/2 TL Salz
1 Packung Orangenschale
1 Spritzer Metaxa
1 EL Orangensaft


Die weiche Butter wird mit den angegebenen Zutaten vermengt. Aufgrund des hohen Flüssigkeitsanteils gestaltet sich dies relativ schwer. Ist es gelungen, wird die Butter zu zwei Rollen in Frischhaltefolie eingepackt und in den Kühlschrank gelegt, damit sie wieder fest wird. Sollte sie für später zubereitet werden, kann sie auch eingefroren werden.

 

Geschmacklich ist die Butter recht interessant, obwohl sie hauptsächlich nach Orange schmeckt. Ich kann mich noch nicht genau entscheiden, wofür ich sie verwende. In Maßen passt sie zu Fleisch, um dem Ganzen einen fruchtigen Tick zu verleihen. Ansonsten denke ich eher, dass sie für gegrilltes Geflügel verwendet werden kann. Als Grundrezept mag das also ok sein, dennoch würde ich versuchen sie etwas zu verbessern, um sie für eine größere Auswahl an Gerichten zu verwenden. Vorstellbar wäre dabei auf jeden Fall schwarzer Pfeffer, eventuell auch eine Prise Muskat und Piment. Möglichkeiten gibt es denke ich viele, man muss sich vorher nur im Klaren darüber sein, was man damit würzen möchte.

Mittwoch, 23. September 2015

Kräuterbutter klassisch

Zutaten:
250g Butter
1 TL Salz
2 EL Petersilie
2 EL Schnittlauch
1 EL Thymian
1 EL Majoran
1 EL Rosmarin


Die Butter wird im weichen Zustand mit den Gewürzen vermengt. Anschließend wird sie in zwei Frischhaltefolien eingewickelt und entweder zurück in den Kühlschrank gelegt, damit sie wieder fest wird, oder sie wird für einen späteren Zeitpunkt eingfroren.


Geschmacklich kann die Butter leider nicht wirklich überzeugen. Das liegt meines Erachtens schlichtweg an der Menge der Zutaten. Würde man diese halbieren, denke ich, dass der Geschmack besser wäre. Als Aufstrich für Gebäck ist diese Butter gämzlich ungeeignet. Wenn man eine dünne Scheibe davon auf ein Steak legt, dann verteilt sich der Geschmack und die Gewürze besser und passt im Allgemeinen besser dazu.

Sonntag, 20. September 2015

Real-Stuff-Marinade

Zutaten:
100 ml Öl
1 EL Ahornsirup
1 EL Aprikosenmarmelade
1 EL Dijonsenf
2 EL Jim Beam
1/2 TL schwarzer Pfeffer



Für diese Marinade werden alle Zutaten miteinander vermengt Anschließend wird das gewünschte Fleisch damit eingelegt und 1 bis 2 Tage im Kühlschrank mariniert. Danach kann das Fleisch direkt gegrillt werden.

Ich habe damit sowohl Rippen, als auch Schweinenacken eingelegt. Anhand der Zutatenliste habe ich mir von der Marinade mehr versprochen. Das Erste, was auch hier erneut zu bemängeln ist, ist das fehlende Salz. Ohne das kommt für mich nicht wirklich Geschmack in das Fleisch. Wer es also ausprobieren will, dem empfehle ich ca. 20g Salz auf 1 Kg Fleisch zu verwenden. Bei Rippchen sollte das jedoch weniger sein, da die Knochen einen erheblichen Teil des Gewichtes ausmachen und das Produkt sonst versalzen schmeckt. Ansonsten ist mir dabei aufgefallen, dass die Marinade nicht sonderlich viel Geschmack im Fleisch verteilt. Von meiner Seite aus gibt es dafür also keine Empfehlung.

Donnerstag, 17. September 2015

Kräuter-Orangen-Marinade

Zutaten:
6 ELOrangensaft
6 EL Öl
2 EL getrocknete Petersilie
1 TL Thymian
1 TL Rosmarin
1 EL Schnittlauch
1 EL Bärlauch
1/2 Schalotte
1 TL Koriander


Für diese Marinade werden alle Zutaten miteinander vermengt (die Schalotte wird vorher in kleine Stücke geschnitten). Anschließend wird das gewünschte Fleisch damit eingelegt und 1 bis 2 Tage im Kühlschrank mariniert. Danach kann das Fleisch direkt gegrillt werden.

Ich habe damit sowohl Rippen, als auch Schweinenacken eingelegt. Die Marinade schmeckt soweit ok, allerdings fehlt mir dabei eindeutig das Salz. Ohne das kommt für mich nicht wirklich Geschmack in das Fleisch. Wer es also ausprobieren will, dem empfehle ich ca. 20g Salz auf 1 Kg Fleisch zu verwenden. Bei Rippchen sollte das jedoch weniger sein, da die Knochen einen erheblichen Teil des Gewichtes ausmachen und das Produkt sonst versalzen schmeckt. Geschmacklich ist die Marinade in diesem Zustand nicht überzeugend. Überraschend war allerdings, dass sie einen angenehmen fruchtigen Eindruck auf dem Fleisch hinterlässt, der erstaunlich gut zu sowohl Steaks, als auch Rippen passt. Probiert man die Marinade pur, spiegelt sich dieser Eindruck nicht wieder. Als Tipp würde ich hierbei empfehlen etwas mehr Öl und Orangensaft zu wählen, damit nicht zu viele Kräuter in der Marinade sind, die dann auf dem Grill leicht verbrennen können.

Montag, 14. September 2015

Rotweinmarinade

Zutaten:
12 EL tr. Rotwein (Dornfelder)
12 EL Öl
4 EL Ketchup
4 Wacholderbeeren
2 TL Knoblauchpulver
2 Loorbeerblätter
2 TL Kräuter der Provence


Für diese Marinade werden alle Zutaten miteinander vermengt (die Wacholderbeeren werden vor der Zugabe zerquetscht). Anschließend wird das gewünschte Fleisch damit eingelegt und 1 bis 2 Tage im Kühlschrank mariniert. Danach kann das Fleisch direkt gegrillt werden.

Ich habe damit sowohl Rippen, als auch Schweinenacken eingelegt. Die Marinade schmeckt soweit ok, allerdings fehlt mir dabei eindeutig das Salz. Ohne das kommt für mich nicht wirklich Geschmack in das Fleisch. Wer es also ausprobieren will, dem empfehle ich ca. 20g Salz auf 1 Kg Fleisch zu verwenden. Bei Rippchen sollte das jedoch weniger sein, da die Knochen einen erheblichen Teil des Gewichtes ausmachen und das Produkt sonst versalzen schmeckt. Geschmacklich ist die Marinade in diesem Zustand nicht überzeugend. Die einzelnen Zutaten bilden zwar ein abgerundetes Bild, dennoch würde ich das Salz und zusätzlich, vorallem bei Steaks, ca. 1 TL gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzugeben.

Montag, 24. August 2015

Balsamicomarinade

Zutaten:
2 EL Balsamicoessig
4 EL Öl
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Oregano
1 TL Thymian
1/2 TL weißer Pfeffer

 

Für diese Marinade werden alle Zutaten miteinander vermengt. Anschließend wird das gewünschte Fleisch damit eingelegt und 1 bis 2 Tage im Kühlschrank mariniert. Danach kann das Fleisch direkt gegrillt werden.

Ich habe damit sowohl Rippen, als auch Schweinenacken eingelegt. Die Marinade schmeckt soweit ok, allerdings fehlt mir dabei eindeutig das Salz. Ohne das kommt für mich nicht wirklich Geschmack in das Fleisch. Wer es also ausprobieren will, dem empfehle ich ca. 20g Salz auf 1 Kg Fleisch zu verwenden. Bei Rippchen sollte das jedoch weniger sein, da die Knochen einen erheblichen Teil des Gewichtes ausmachen und das Produkt sonst versalzen schmeckt.

Dienstag, 4. November 2014

Lachsforelle - gepökelt und geräuchert


Zutaten:
1,5Kg Lachsforelle
60g Hagelsalz
40g braunen Rohrzucker
3g Petersilie, getrocknet
1 Lorbeerblatt
5g Zwiebel, getrocknet
7g Pfeffer, schwarz, grob
1g Ingwerpulver


Die Forelle war eingefroren. Zum Verarbeiten habe ich diese auftauen lassen und mit kaltem Wasser abgespühlt. Anschließend habe ich die Gewürze zusammen gestellt.


Nach dem Waschen habe ich den Fisch in zwei Teile geteilt, da er sonst nicht in meine Schüssel gepasst hätte. Die Flossen habe ich dabei gleich entfernt. Nun habe ich vom Rücken entlang die Seitenteile filetiert. Man sollte hinterher dennoch aufpassen, da sich in manchen Bereichen dennoch Gräten befinden. Im Anschluss habe ich, wie auf dem nächsten Bild zu sehen, die Fischteile in die Schüssel gegeben und mit der Gewürzmischung bestreut. Diese bleibt einen Tag auf dem Fisch.


 Nachdem die Gewürzmischung einen Tag einziehen konnte, hat sich eine Lake gebildet, da das Salz dem Fisch das Wasser entzogen hat. Diese Lake wir abgeschüttet und das Fleisch trocken getupft. Ist alle Flüssigkeit entfernt, können jeweils zwei Stricke durch die Fischteile gezogen werden und diese an S-haken in den Räucherschrank gehänkt werden. Ich habe den Fisch in 3 Kalträuchergängen mit feiner Buchenspäne geräuchert.


Das Fazit dieses Mal lautet wie folgt. Grundlegend dachte ich, dass diese Mischung die Beste sein müsste, nachdem ich die beiden anderen Verhältnisse ausprobiert habe. Mir war der Fisch etwas zu süß in diesem Durchgang. Nun kann ich leider nicht beurteilen, ob dies unter anderem an der Fischart liegt und Forelle von Natur aus etwas süßer schmeckt, als der Lachs oder ob es an der Mischung an sich lag. Was ich jedoch sagen kann ist, dass das Fleisch etwas zäher war, als beim Lachs. Wäre die Süße nicht in den Vordergrund gerückt, denke ich, dass auch der Rest der Mischung recht gut zu verwenden ist. Es war zumindest sehr schön abgestimmt. Wer es probieren will, dem empfehle ich einfach etwas mehr Salz und etwas weniger Zucker.

Dienstag, 12. August 2014

BBQ-Sauce 2

Zutaten:
240g Ketchup
300g brauner Zucker
150g Zwiebeln
90g Weißweinessig
20g Salz
20g Pfeffer, Schwarz gemahlen
5g Knoblauchpulver
8g Worcestersauce
20g Senfkörner, gemahlen
4 EL Olivenöl

Die Zwiebeln werden klein geschnitten und im Öl angebraten bis sie glasig sind. Anschließend werden die Worcestersauce und der Essig hinzugefügt. Nach kurzem Verrühren werden die Gewürze und der Ketchup dazu gegeben. Die Masse lässt man kurz aufkochen und gibt nun den Zucker hinzu. Die Masse wird noch etwa 5 Minuten weiter gekocht. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass der Zucker nicht anbrennt. Es ist sinnvoll die Masse ständig umzurühren.


Für mich war die erste Frage, ob dies tatsächlich eine Barbecuesauce sein soll oder nicht. Ich bin mir diesbezüglich noch nicht ganz sicher, tendiere aber zu nein. Ich weiß noch nicht, wie die Masse schmeckt, wenn sie durchgezogen ist, aber nach der Herstellung hat sie für mich nur nach scharfen, also pfeffrigen Ketchup mit einer leichten Essignote geschmeckt. Man kann die Sauce sicherlich trotzdem zum Steak essen, aber sie explizit als Barbecuesauce deklarieren, würde ich nicht.

Samstag, 19. Juli 2014

Pasilla Barbecue Marinade

Zutaten:
2 EL Olivenöl
6 klein gewürfelte Knoblauchzehen
1 kleine Zwiebel
2 getrocknete Pasilla Chilischoten
250 ml Tomatenstücke aus der Dose
250 ml Bier (Pils)
1 EL Apfelessig
1 TL grobes Meersalz
1/2 TL getrockneter Oregano
1/4 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 500 ml. Diese Marinade entwickelt ein hervorragendes Aroma. Leider fallen die Tomatenstücke beim Grillen vom Fleisch. Deshalb ist es sinnvoll, wenn man das Fleisch kurz vor dem Grillen aus der Marinade nimmt und die Marinade im Anschluss etwas einkochen lässt, damit man sie als eine Art Dip verwenden kann. Jede Zutat kommt gut zur Geltung. Sie kann für Geflügel und Steaks hervorragend verwendet werden.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.


Mittwoch, 16. Juli 2014

Barbecue Marinade mit Chili

Zutaten:
4 getrocknete Chilischoten
2 EL Rapsöl
125 ml Ketchup
3 EL Sojasoße
2 EL Balsamicoessig
3 Knoblauchzehen zerdrückt
1 TL Kümmelpulver
1/2 TL Oregano
1/4 TL Meersalz
1/4 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 500 ml. Die Marinade ist soweit ganz ok. Ich bin nicht der Typ, der es sonderlich scharf beim Essen mag, dennoch würde ich hier eher 6-8 Chilischoten verwenden. Ansonsten passt die Marinade zu Geflügel, Rippen und Steaks. Man sollte sie einfach ausprobieren, dann kann man sich ein besseres Bild machen.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Sonntag, 13. Juli 2014

Chimichurri Marinade

Zutaten:
4 große Knoblauchzehen
1 große Hand voll Petersilienblätter
2 Hände voll Korianderblätter
1 kleine Hand voll Basilikumblätter
175 ml Olivenöl
4 EL Reisweinessig
1 TL grobes Meersalz
1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
1/2 TL mittelscharfe Chilisauce

Die Knoblauchzehen werden in dünne Scheiben geschnitten. Die Kräuter werden zu einem Bündel geformt und klein gehackt. Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 350 ml. Die Marinade kann zu Geflügel, Rippen oder Steaks gegeben werden. Das eingelegte Fleisch sieht sehr ansehnlich aus, leider kommt der Geschmack nicht ausreichend zur Geltung. Ich habe diese Marinade probiert, werde sie aber nicht erneut herstellen.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Donnerstag, 10. Juli 2014

Bier Marinade 2

Zutaten: 
2 Flaschen Köstritzer Schwarzbier
8 EL Born Tomatenketchup
3 EL Born Senf Mittelscharf
3 große Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 EL Salz
1 EL grob gemahlener schwarzer Pfeffer
1 EL Paprikapulver

Dies ist ein Rezept, wie ich selbst Steaks einlege. Hierfür schneide ich die Zwiebeln in Scheiben, damit ich sie später mit auf den Grill legen kann. Der Knoblauch wird klein geschnitten. Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 1300 ml. Man sollte ein relativ großes Gefäß nehmen, da das Bier zu schäumen beginnt, sobald das Salz hinzu gefügt wird. Ich orientiere mich ungefähr daran, dass ich pro Kg Fleisch etwa 20g Salz verwende. Das sollte bei der Anwendung der Marinade beachtet werden. Mit dem Pfeffer muss man es nicht all zu genau nehmen. Wenn bei dieser Rezeptur abgewichen wird, merkt man die Unterschiede nicht pinibel im Ergebnis. Wichtig ist, dass das Schwarzbier und der Ketchup vorhanden sind. Sie machen das Fleisch schön zart und sorgen für ein wunderbares Aroma. Die Marinade gebe ich zu Geflügel, Rippen oder Steaks.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Montag, 7. Juli 2014

Bier Marinade 1

Zutaten:
250 ml dunkles Bier
2 EL gehackter Knoblauch
1 TL getrockneter Oregano
1 TL grobes Meersalz
1/2 TL gemahlener schwarer Pfeffer
1/4 TL Cayennepfeffer

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 300 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel, Rippen oder Steaks. Diese Marinade macht das eingelegte Fleisch besonders zart. Es schmeckt immer wieder hervorragend. Eine besonders taugliche Marinade für jeden Grillanlass. Ich werde im Verlauf eine weitere Biermarinade nach eigenem Rezept einstellen. Die schmeckt noch besser.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Freitag, 4. Juli 2014

Mojo Marinade

Zutaten:
4 EL Orangensaft
3 EL Limettensaft
3 EL Olivenöl
2 EL Korianderblätter
1 ELgehackte Chilischote
1 EL gehackter Knoblauch
3/4 TL Kümmelpulver
1/2 TL grobes Meersalz

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 175 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel oder Steaks. Ich bin von dieser Marinade nicht sonderlich überzeugt. Das eingelegte Fleisch sieht sehr ansehnlich aus, hat aber nicht sonderlich viel Geschmack. Von daher lieber eine der anderen Marinaden ausprobieren.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Dienstag, 1. Juli 2014

Teriyaki Marinade

Zutaten:
250 ml Ananassaft
125 ml Sojasoße
1 gewürfelte Zwiebel
1 EL Sesamöl
1 EL geriebener Ingwer oder 3/4 EL Pulver
1 EL gehackter Knoblauch
1 EL brauner Zucker
1 EL Zitronensaft

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 500 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel, Rippen oder Steaks. Diese Marinade ist etwas anderes, als die typischen Grillmarinaden. Der Geschmack erinnert an die asiatische Küche. Finde ich persönlich aber besonders geeignet für Geflügel. Solltet ihr auf jeden Fall mal probieren.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Samstag, 28. Juni 2014

Honig-Senf Marinade

Zutaten:
8 EL Senf
4 EL Honig
2 EL Olivenöl
2 TL Currypulver
1 Päckchen Zitronenschale
1/2 TL Knoblauchpulver
1/2 TL Meersalz
1/4 TL Cayennepfeffer
1/4 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 200 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel, Rippen oder Steaks. Diese Marinade ist etwas anderes, als die typischen Grillmarinaden. Man sollte beim Grillen darauf achten, dass das Fleisch nicht zu lange auf dem Grill liegt, da diese Marinade relativ leicht verbrennt. Ansonsten muss sie jeder probieren, um sich eine Meinung zu machen.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Mediterrane Marinade

Zutaten:
2 TL Paprikapulver
1 TL Koriander
1 TL Kümmel
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Meersalz
1/2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Ich mache davon gerne mehr, damit sich der Aufwand lohnt. Wenn alle Gewürze gut miteinander vermengt sind, kann man die Masse zu den zu marinierenden Fleisch geben und mit Olivenöl auffüllen. Die Marinade schmeckt herzhaft und es kommt von jedem Aroma die richtige Menge durch.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Sonntag, 22. Juni 2014

Tandoori Marinade

Zutaten:
250g Naturjoghurt
1 EL Ingwer
1 EL Paprikapulver
1 EL Sonnenblumenöl
2 TL gehackter Knoblauch
2 TL grobes Meersalz
1 1/2 TL Kümmelpulver
1 TL Kurkuma
1/2 TL Cayennepfeffer


Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 300 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel oder Steaks. Ich habe sie bis jetzt nur einmal gemacht. Sie entspricht nicht meinem Grillgeschmack. Sie spiegelt eine aromatische Note Indiens wieder. Wer es mag, kann es sich gerne schmecken lassen.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird. Dazu einfach alles in einen Beutel geben, verschließen, ordentlich durchkneten und ab in den Kühlschrank.

Donnerstag, 19. Juni 2014

Mongolische Marinade

Zutaten:
125ml Hoisin-Soße
2 EL Austernsoße
2 EL Sojasoße
2 EL trockener Sherry
2 EL Reisweinessig
2 EL Rapsöl
1 EL Honig
1 EL Ingwer (frisch gehackt oder 3/4 El Pulver)
1 EL Knoblauch (frisch gehackt oder 3/4 El Pulver)
1/2 TL Chiliflocken

Alle Zutaten werden miteinander vermengt. Sie ergeben ca. 300 ml. Die Marinade gebe ich zu Geflügel, Rippen oder Steaks. Zugegeben ist das sicher nichts für jedermann, doch die Mehrzahl eurer Gäste wird begeistert sein. Also lasst es euch schmecken.

ps.: Damit das Fleisch ordentlich Aroma aufnehmen kann, mariniere ich das Fleisch mindestens 1-2 Tage bevor gegrillt wird.