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Donnerstag, 26. Oktober 2017

Süß-Saure Nudeln mit Huhn

Zutaten:
250g Chinesische Eiernudeln
2 EL Öl
1 Zwiebel
4 Hähnchenschenkel
1 Möhre
1 Rote Paprika
100g Bambussprossen
55g Sonnenblumenkerne

Für die Soße:
125ml Wasser
1 1/2 El Speisestärke
3 EL brauner Zucker
4 EL Reisweinessig
2 TL Sojasoße
2 TL Tomatenmark
2 Große Knoblauchzehen
1 cm Stück Ingwer
1 Prise Salz
1 TL Pfeffer

Die Nudeln laut Packungsanweisung gar kochen und unter kaltem Wasser abspülen, damit sie nicht nachziehen.
Die Hähnchenschenkel enthäuten und das Fleisch vom Knochen lösen. Die Zwiebel schälen und und kleine Stücke schneiden. Die Enden der Möhre entfernen und die Möhre raspeln. Den Strunk und Kerne der Paprika entfernen und in Stücke schneiden. 
Die Hälfte des Wassers mit der Speisestärke vermischen. Knoblauch und Ingwer schälen und klein würfeln. Zusammen mit den restlichen Soßenzutaten in einem Topf aufkochen lassen. Anschließend die angerührte Speisestärke zugeben und aufkochen lassen. Den Topf danach vom Herd nehmen.

Die Zwiebel und klein geschnittenen Hähnchnschenkel werden in dem Öl im Wok angebraten. Die restlichen Zutaten werden schrittweise zugegeben. Zum Schluss werden die erkalteten Nudeln und die Soße hinzugefügt.


Dieses Gericht bedingt durch die Vorbereitungen einen gewissen Aufwand. Dennoch kann man, wenn man die Portionen beispielsweise verdoppelt, ein Gericht schaffen, welches die Vorbereitungen rechtfertigen. Geschmacklich ist es relativ simpel gehalten. Es schmeckt wie ein süß-saures chinesisches Gericht, welches man ggf. vom Chinesen kennt. Persönlich muss ich dazu sagen, dass mir ein wenig die Schärfe fehlt. Das gewisse Etwas fehlt an diesem Gericht. Dennoch kann man nicht sagen, dass es nicht schmeckt. Ich werde bei zukünftigen Posts noch das ein oder andere chinesische Gericht einstellen und hoffen, dass hier und da verschiedene Rezepte dabei sind, die eine volle Zufriedenheit erlangen.

Montag, 10. Oktober 2016

Bierdosenhähnchen mit Räuchersalz

Zutaten:
1 Brathähnchen
2 EL grobes geräuchertes Meersalz
2 TL Zwiebelgranulat
2 TL Knoblauchgranulat
1 TL Chilipulver
1/2 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1 Flasche Bier

Das Hähnchen wird unter kalten Wasser gewaschen. Anschließend wird es von außen und innen mit den Gewürzen eingerieben und in eine Plastiktüte gegeben. In die Tüte wird das Bier gegossen und die Tüte verschlossen. Das Hähnchen wird einen Tag bei maximal 4°C im Kühlschrank gelagert, damit die Gewürze schön einziehen können. Nun werden auf einen Kugelgrill Briketts angezündet und in einem Ring aufgeschüttet. Das Hähnchen wird auf einen Grillspieß aufgesteckt und in den Grill gehängt. Die Garzeit beträgt ca. 1 Stunde. Das Hähnchen ist gut, wenn an den dicksten Stellen eine Temperatur von mindestens 75°C erreicht ist. Anschließend kann es vom Grill entfernt und aufgeteilt werden. Dazu passen gut Pommes, Kroketten oder andere Kartoffelvariationen. 


Das Originalrezept hatte leider etwas zu viel Salz beinhaltet. Trotzdem war das Hähnchen sehr lecker. Das Bier macht das Fleisch schön zart und der Knoblauch macht es sehr aromatisch. Das ist ein sehr einfaches Rezept, mit dem ihr auch eure Hühnerschenkel in der Grillsaison einlegen könnt. Probiert es aus, euren Gästen wird es gefallen.

Mittwoch, 28. September 2016

Huhn süß-sauer

Zutaten:
300g Hühnerbrustfilet
130g Mehl
1 Ei
250 ml Wasser
1 Zehe Knoblauch
4 TL Zucker
1 TL Essig
2 EL Tomatenketchup
50g Champignons
1 Paprika grün
1 Paprika rot
1/2 Dose gewürfelte Ananas
1 Beutel Reis
Salz 
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Sojasoße
Gemüsebrühe

Das Fleisch wird gewaschen und in kleine Stücke geschnitten. Die Stücke werden mit Salz und Pfeffer gewürzt und miteinander vermengt. Das Mehl, Ei und Wasser werden zu einer Art Brei verarbeitet. In diesen Teig wird das Fleisch eingelegt. Danach wird es in eine beschichteten Pfanne, in der Öl erhitzt wurde, gegeben und angebraten. 
Die Knoblauchzehe wird geschält und gepresst. Dazu werden der Zucker, das Essig und der Tomatenketchup gegeben. Diese Mischung wird in einer Pfanne erwärmt. Dazu werden die gestückelten Paprika, Champignons und die Ananas gegeben. 
Der Reis wird laut Packungsangabe gekocht. Damit er etwas aromatischer wird, wird dem Kochwasser 1 TL Gemüsebrühe hinzu gegeben.
Das Gemüse wird mit Salz, Pfeffer und Sojasoße abgeschmeckt und mit dem Fleisch vermischt. Nachdem der Reis fertig ist, kann das Gemüse über den Reis gegeben werden.


Zunächst ist zu sagen, dass das Fleisch mit der Marinade eine etwas komische Mischung darstellt. In dieser Form löst sich nämlich die "Panade" vom Fleisch, wenn man es normal in einer Pfanne anbraten will. Ich denke, dass man weniger Wasser verwenden sollte und das Fleisch idealerweise in einer Friteuse frittieren sollte. Dann hält die Panade am Fleisch. Der Geschmack des Gerichtes ist grundlegend gut. Ich habe es nur schade gefunden, dass zu wenig Soße entstanden ist. Ich würde euch deshalb empfehlen den Saft aus der Ananasdose mit zu dem Gemüse zu geben und die Soße mit Sojasoße, Essig und Zucker abzuschmecken. Das Gericht ist schnell zubereitet und ist gesund. Ich kann euch nur empfehlen es auszuprobieren.

Donnerstag, 22. September 2016

Mexikanische Wraps mit Hähnchenbrustfilet

Zutaten für ca 6 Personen:
Für das Gemüse:
1 Dose Mais
2 Dosen Kidneybohnen
2 Zwiebeln
1 Rote Paprika
1 EL Gemüsebrühe
1 TL Salz
1/2 TLfrisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
4 Spritzer Maggi
ca. 100 ml Wasser

Für die Sauce:
1 Flasche saure Sahne
1 TL Zucker
1 TL Salz
3/4 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1 TL Gemüsebrühe

Für das Fleisch:
4 Hähnchenbrustfilets
ca. 1 1/2 TL Salz
1/2 TL Chiliflocken
1/2 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1/2 TL Knoblauchpulver
2 TL Kräuter der Provence

Für den Rest:
1 Kopf Eisbergsalat
1 Schale Rucola
2 Packungen Wraps
3 Möhren

Dieses Rezept ist auf den ersten Blick sehr aufwendig, hält sich aber halbwegs in Grenzen. Zunächst werden die Hähnchenbrustfilets gewaschen und in kleine, etwa 2x2 cm große Würfel geschnitten. Die restlichen Zutaten für das Fleisch werden zusammen mit dem Fleisch in eine Schüssel gegeben und alles kräftig durch gerührt. Das Fleisch wird dann auf mittlerer Stufe in Butterschmalz angebraten und solange in der Pfanne gelassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Für die Gemüsefüllung werden die Zwiebeln geschält und klein geschnitten. Sie werden in einer separaten Pfanne in Butterschmalz angeraten, bis sie glasig sind. Zu den Zwiebeln wird der abgetropfte Mais gegeben. Die Kidneybohnen werden abgeschüttet und mit kalten Wasser abgespült. Danach werden sie mit zu der Maismischung gegeben. Nun werden zunächst die restlichen Zutaten für das Gemüse bis auf die Paprika hinzu gegeben. Die Paprika wird entkernt und in kleine Stücke geschnitten und ebenfalls mit zu den übrigen Gemüse gegeben. Das Gemüse wird so lang angebraten, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
Für die Sauce werden alle Zutaten miteinander vermengt und abgeschmeckt.
Um die Wraps herzustellen, werden der Salat und Rucola in kleine Stücke geschnitten. Die Möhren werden geschält und die Enden abgeschnitten. Alles wird gut vermengt. Die Wraps werden im Backofen kurz erwärmt und im Anschluss zunächst komplett mit etwas 2 EL Sauce bestrichen. Danach kommen 2 EL Hähnchenbrust und 2 EL Gemüse und 1 Handvoll Salat auf die Wraps. Die Wraps werden von links und rechts zur Mitte hin gerollt und die untere Seite umgeklappt, damit nichts heraus fällt. Damit die Wraps halten, werden sie zu 2/3 in Alufolie eingewickelt. 


Ich hoffe ich habe in der Beschreibung alles berücksichtigt. Das Originalrezept war nicht sonderlich hilfreich und ich habe einiges, wenn nicht zu sagen alles, individuell abgeschmeckt. Die Wraps waren auf jeden Fall sehr lecker. Ich kann euch nur empfehlen sie auszuprobieren. Das Fleisch war wunderbar aromatisch und ausgeglichen. Die Gemüsemisch war auch sehr lecker und hat hervorragend dazu gepasst. Die Sauce gibt dem Ganzen eine angenehme Frische, genauso, wie der Salat.

Donnerstag, 1. September 2016

Brathähnchen provenzalisch

Zutaten:
1 Brathähnchen
250 ml trockener Weißwein
5 EL Olivenöl
2 EL grobkörniger Senf
3 EL Weißweinessig
2 EL Kräuter der Provence
3 Knoblauchzehen
2 TL Meersalz
1/2 TL Chiliflocken

Das Hähnchen wird unter kaltem Wasser abgewaschen. Die Knoblauchzehen werden geschält und zerdrückt. Nun werden alle Zutaten miteinander vermengt. Vom Hähnchen werden die Flügel und Schenkel mit Bratenschnur zusammengebunden, damit sie beim Grillen nicht zu nah an die Glut kommen. Nun werden die Zutaten mit dem Hähnchen in eine Tüte gegeben, aus der die Luft heraus gestrichen wird. Bei 4°C lässt man das Hähnchen 1 Tag marinieren. Danach wird es auf einen Spieß aufgesteckt und ein Grill mit Holzkohlebriketts angefeuert. Nachdem die Briketts glühen, wird das Hähnchen ca. 1 Stunde gegrillt. 

 

Ich habe meinen neuen Kugelgrill ausprobiert und muss das Verhältnis der Kohlen erst noch ein wenig ausprobieren. Deswegen ist der Hintern des Hähnchens etwas dunkel geworden. Das hat der Sache aber keinen Abbruch getan. Ich war sowohl mit meinem Grill, dem Spieß, als auch dem Hähnchen sehr zufrieden. Wie gewohnt war das Hähnchen wieder schön saftig und nicht zu trocken. Die Temperatur lag anfangs um die 250°C und hat sich dann bei 200°C eingepegelt. Von den Gewürzen her ist zu sagen, dass durch den Essig zwar eine leichte Säure vorgelegen hat, diese aber nicht gestört hat. Leider sind die eigentlichen Gewürze nicht sonderlich tief in das Fleisch des Tieres eingezogen. Deswegen empfehle ich euch möglichst viel der Gewürzmischung in dem Inneren zu verteilen. Wer es etwas kräftiger mag, sollte auf jeden Fall mehr Knoblauch und ruhig einen EL mehr Kräuter verwenden. Ansonsten wünsche ich euch einen guten Appetit. Schmecken wird es auf jeden Fall.

Dienstag, 10. Juni 2014

Die letzten der Saison

Zum Abschluss der diesjährigen Saison konnte ich es mir nicht nehmen lassen noch einmal 8 Sorten Wurst herzustellen. Dazu zählen zwei Sorten Confit; einmal mit Piment und einmal mit Knoblauch. Diese Sorten habe ich wie üblich hergestellt Also das Fleisch in Würfel geschnitten und angebraten. Da ich die Confits üblicherweise einkoche und mir die Fleischwürfel für einen Aufstrich zu grob sind, habe ich die beiden Sorten dieses Mal durch die 3 mm Scheibe des Fleischwolfes gelassen.
Weiterhin habe ich eine Art Gehacktes eingekocht. Es nennt sich Le Paté. Die restlichen Sorten sind verschiedene Varianten Leberwurst. Dazu zählen Kalbsleberwurst, Bauernleberwurst, Hausmacher Leberwurst, Beerenmarke (mit Preiselbeeren) und Fruit of the day (mit getrockneten Pflaumen). Wie die Wurst geworden ist, kann ich derzeit noch nicht sagen, werde es aber berichten, sobald ich sie probiert habe.


Mittwoch, 23. April 2014

Spargel mit Kartoffelbrei und Hühnerbrustfilet

Die Spargelsaison geht wieder los. Hier wächst der Spargel theoretisch um die Ecke (Abensberg). Dementsprechend bekommt man ihn auch überall zu kaufen. Ich kaufe normalerweise nur den Suppenspargel, da er meines Erachtens genauso schmeckt, wie der aus Klasse 1 oder ähnlichen. Er ist nur wesentlich günstiger, weil er vielleicht etwas krummer gewachsen ist. 
Viele Köche sagen immer, man soll den Spargel auf die Innenfläche des Handgelenkes legen und dann schälen. Ich mache es mir einfach und lege ihn einfach auf mein Schnitzbrett und ziehe dort die Schale ab. Dazu verwende ich einen ganz normalen Gemüseschäler von Ikea.


Den geschälten Spargel geben ich in einen Topf und übergieße ihn mit Wasser, sodass er ausreichend bedeckt ist. Nun gebe ich bei dieser Menge an Spargel (ca. 400g) 1EL Salz und 1 EL Zucker hinzu und lasse den Spargel knapp 20 Minuten köcheln. Wenn man dünne Stangen hat, sollte man ihn eher in Richtung 15 Minuten köcheln lassen.


Zu meinem Spargel habe ich Kartoffelbrei und Hühnerbrustfilet gemacht. Das Gericht ist vom Bildaufbau her sicher nicht preisverdächtig, was allerdings mit der Anzahl der Arbeitsschritte zutun hat, die gleichzeitig ausgeführt werden. Bevor der Spargel geschält und gekocht wird, schäle ich die Kartoffeln und lasse sie mit einem EL Salz ca. 25 Minuten kochen. Gleichzeitig nehme ich die Hühnerbrustfilets, salze und pfeffere sie und brate sie langsam in einer Pfanne an. Dazu verwende ich Sonnenblumenöl und in diesem Fall noch einen Spritzer Knoblauchöl.

Ist die Zeit abgelaufen, muss leider alles parallel stattfinden, weshalb das Bild nicht so schön aussieht, aber das Essen sollte auch nicht kalt werden.
Um den Kartoffelbrei herzustellen, wird das Wasser der Kartoffeln abgeschüttet. Nun wird ein Ei, ca. 20g Butter (bei 3 Kartoffeln), ein Schluck Milch und eine Prise Muskat zu den Kartoffeln gegeben. Alles zusammen wird mit dem Mixer verrührt und ggf. so viel Milch hinzu gegeben, bis die Masse die gewünschte Konsistenz hat. 

Für dir Sauce Hollandaise nehme ich immer die fertige Soße von Thomy. Sicherlich kann man sich auch die Arbeit machen und die Soße selbst herstellen, aber ich habe an der Thomysoße nichts auszusetzen. Bei uns wird der Spargel immer gern mit viel Sauce Hollandaise gegessen, deswegen ist auf dem Bild auch genug drauf.

Aus dem Kochwasser des Spargels kann man eine Spargelcremesuppe machen, doch das werde ich sicher in einem anderen Post noch erklären. Also dann guten Appetit.




Sonntag, 9. Februar 2014

Hühnerfrikassee

Leider habe ich zu diesem Gericht noch kein Foto, wie es angerichtet ist. Die Herstellung ist recht einfach. Ich habe dazu ein Brathähnchen genommen und die Flügel und Beine abgetrennt. Das Hähnchen kommt dann in einen Topf und wird mit Wasser übergossen. Als Gewürze kommen Salz, eine kleine Hand voll Pfefferkörner, ein bis zwei Lorbeerblätter, eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe hinzu. Das Ganze wird dann ungefähr eine dreiviertel Stunde gekocht.

 

Nach dem Kochen wird das Hähnchen aus dem Sud genommen und klein geschnitten. Nur wird mit dem restlichen Sud eine Bechamelsoße angerührt. Dazu habe ich ein halbes Stück Butter und 3 oder 4 EL Mehl angerührt. Nachdem die Masse angedickt war, habe ich zwei Dosen geschnittene Champignons hinzugefügt.
Im Anschluss wir der Sud ohne die Gewürze beigemengt. Zum Schluss wird das Fleisch zugegeben und alles mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. 
Fertig ist das Hühnerfrikassee. Passend dazu kann Reis serviert werden.

Montag, 20. Januar 2014

Hähnchenbrustfilet mit Pfefferrahmsoße

Etwas Schnelles zum Mittag stellt dieses Gericht dar. Hähnchenbrustfilet auf beiden Seiten gesalzen und gepfeffert und in einer Mischung aus Pflanzenfett und Butter angebraten. Dazu kurz den Brokkoli für 15-20 Minuten im Salzwasser gekocht und mit kalten Wasser abgeschreckt, damit er nicht nachzieht. Den Reis nach Packungsangaben kochen. Für die Pfefferrahmsoße eine Bechamel mit Zwiebeln, grünen Pfefferkörnern, Salz, Pfeffer, eine Prise Muskat und einem Schuss Cognac anrühren und fertig ist das Gericht.

Samstag, 28. Dezember 2013

Verkostung

Heute haben wir wieder Verkostung im kleinen Kreise gemacht. Ich habe alle aktuellen Sorten Schinken hauchdünn aufgeschnitten und schön zurecht gelegt. Die Wurst haben wir in mundgerechten Stücken auf Brotscheiben verteilt. Es hat allen Anwesenden sehr gut geschmeckt, was mich sehr gefreut hat. Ich finde es schön, wenn ein Abend so verläuft.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Amerikanische Hühnernudelsuppe

Ein Rezept, das sehr gut schmeckt, aber auch etwas Arbeit macht. Hierfür muss man Hähnchen- oder Hühnerkeulen klein schneiden, was keine besonders schöne Arbeit ist. Anschließend brät man diese mit Bauchspeck in einem Topf an und gibt Wasser hinzu. Nach einer Weile noch die Nudeln und Gewürze. Was hieran besonders ist, ist der Estragon. Ich habe vorher mit diesem Gewürz noch noch nichts zu tun gehabt, da es in der deutschen Küche meines Erachtens nicht sonderlich viel Anklang hat. Man sollte damit auch etwas sparsam sein, da dieses Gewürz recht intensiv ist. Zum guten Schluss kommen noch die Nudeln in den Topf und fertig ist die Suppe. Schmeckt sehr gut.