Posts mit dem Label Süßigkeiten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Süßigkeiten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 28. März 2018

Joghurt Kirsch Schnitten vom Blech

Zutaten:
Für den Teig:
150g Butter
125g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
5 Eier
250g Mehl
1 EL Kakaopulver
1 Packung Backpulver
75g  Schokoladenblättchen
2 Gläser Sauerkirschen

Für die Creme:
100 ml Milch
75g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
10 Blatt weiße Gelatine
500g Joghurt
400 ml Schlagsahne

Für den Guss:
1 Päckchen Tortenguss
250 ml Kirschsaft
Zucker

Backform:
Springform 24x35 cm

Die Butter wird mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig geschlagen. Die Eier werden einzeln untergerührt. Nun werden Mehl, Kakao und Backpulver mit verrührt.
Der Teig wird in die mit Backpapier ausgelegte Backform gegeben und glatt gestrichen. Die abgetropften Kirschen werden auf den Teig verteilt. Der Kuchen wird bei 160°C 35 Minuten gebacken. Anschließend muss der Kuchen auskühlen.
Die Milch wird mit dem Zucker und dem Vanillezucker erwärmt. Die gewässerte und ausgedrückte Gelatine wird in die Milch gegeben. Nun wird der Joghurt eingerührt. Die Sahne wird steif geschlagen und untergehoben. Die Masse wird auf den ausgekühlten Boden gegeben und glatt gestrichen. Der Kuchen muss nun im Kühlschrank ruhen, bis die Masse fest ist. Anschließend wird aus den Zutaten für den Guss der Tortenguss hergestellt und auf dem Kuchen verteilt. 


Zunächst ist zu sagen, dass ich die Größe der Springform nicht geeignet finde, da der Teig zu dick wird. Ich denke, es wäre besser, wenn man ein normales Kuchenblech verwendet und einen Backrahmen. Dann sollte der Teig eine angenehme Höhe haben. Die Creme ist relativ neutral. Ich bin eher ein Fan von Cremes, die nach etwas schmecken. Das wäre hier der Fall, wenn man unter die Creme Vanillepuddingpulver mischt. Dann muss die Creme jedoch mit gebacken werden. Ansonsten ist die Kombination aus Creme, Kirschen und Schokolade gut. Der Kuchen passt gut zum Sommer, da die Creme sehr leicht ist. Probiert es einfach aus und sagt mir eure Meinung dazu.


Sonntag, 25. März 2018

Blutorangenschnitten

Zutaten:
Für den Teig:
3 Eier
100g Zucker
3 EL heißes Wasser
100g Mehl
25g Speisestärke
1 Packung Backpulver

Für die Creme:
200 ml Blutorangensaft
50g Zucker
8 Blatt weiße Gelatine
500g Quark
300 ml Schlagsahne
2 Blutorangen

Für den Guss:
125 ml Blutorangensaft
6g Tortenguss
1 EL Zucker

Backform:
Springform 24x32 cm

Für den Teig werden die Eier mit dem Zucker und dem Wasser schaumig geschlagen. Anschließend wird Mehl, Speisestärke und und Backpulver miteinander vermengt und unter die Eimasse gehoben. Der Teig wird in eine mit Backpapier ausgelegte Backform gegeben und bei 180°C 25 Minuten gebacken.

Nachdem der Teig ausgekühlt ist, wird der Saft mit dem Zucker kurz aufgekocht. Die gewässerte und ausgedrückte Gelatine wird hinzugegeben und gerührt, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Die Sahne wird steif geschlagen. Der Quark unter die Sahne gehoben. Die Blutorangen werden filetiert und zu der Quarkmasse gegeben. Der Blutorangensaft wird hinzugegeben und alles gut miteinander vermengt. Die Masse wird auf den Teig gegeben. Der Kuchen muss nun ca. 2 Stunden im Kühlschrank ruhen, bis die Masse fest ist. Anschließend wird der Tortenguss laut Packungsanweisung hergestellt und auf dem Kuchen verteilt. 


Der Teig lässt sich leicht herstellen, aber relativ schlecht schneiden. Dafür ist er zu weich. Die Quarkmasse bedarf etwas Aufwand. Dennoch ist sie recht stabil beim Anschneiden. Dennoch würde ich 2 Blätter Gelatine mehr verwenden. Geschmacklich ist der Kuchen vollkommen auf Blutorange ausgerichtet. Wer etwas Süßes sucht, sollte diesen Kuchen nicht backen. Wer etwas fruchtiges haben möchte, kommt hierbei auf seine vollen Kosten. 


Freitag, 20. Oktober 2017

Krümelkuchen mit Apfelfüllung

Zutaten:
1,5 Kg Äpfel
1 EL Wasser
100g Zucker
30g Butter
1 Msp. Zimt
250g Butter
200g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
500g Mehl
1 Packung Backpulver

Backform:
Backblech ca. 30x40 cm

Die Äpfel werden geschält und entkernt und in kleine Stücke geschnitten. Zusammen mit dem Wasser, dem Zucker und der Butter und dem Zimt in einer Pfanne erhitzen, bis die Apfelstückchen etwas weich gekocht sind. Anschließend die Masse abkühlen lassen.  
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, Salz und Ei unterrühren. Anschließend Mehl und Backpulver mit verrühren. Die eine Hälfte des Teiges wird dünn ausgerollt und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben. Anschließend wird die Apfelmasse darauf verteilt. Aus der anderen Hälfte des Teiges werden Krümel geformt und auf dem Kuchen verteilt. Der Kuchen wird 45 Minuten bei 160°C gebacken.


Der Kuchen ist relativ einfach herzustellen. Geschmacklich ist er gut. Ich finde jedoch, dass er etwas zu trocken ist. Wenn ich ihn noch einmal machen sollte, würde ich eine Buttercreme oder Pudding drauf machen. Von der Backblechgröße sollte man auch etwas kleiner wählen, damit der Kuchen etwas höher wird.

Donnerstag, 14. September 2017

Versunkener Pflaumenkuchen

Zutaten:
1 Glas Pflaumen
5 Eigelb
180g Zucker
80g Butter
180g Mehl
1/2 Packung Backpulver
5 Eiweiß
1/2 Packung Schokoladenstückchen
2 Packungen Vanillezucker

Backform:
Springform 26 cm

Die Butter wird schaumig geschlagen. Anschließend werden von dem Zucker ca. 130g mit verrührt. Nun werden die Eigelbe untergeschlagen. Das Mehl und das Packpulver wird hinzugefügt. Der restliche Zucker wird mit den Eiweißen steif geschlagen. Die Eiweißmasse wird unter die Eigelbmasse gehoben und die Schokostückchen hinzugefügt. Die Masse wird in eine ausgefettete Springform gegeben und die abgetropften Pflaumen darauf gelegt. Der Kuchen wird nun bei 160°C 55 Minuten gebacken.


Der Kuchen hat eine wunderbar luftige Konsistenz. Durch die Pflaumen ist er nicht so trocken, als würde man ihn ohne backen. Das Gute daran ist, dass ein Gast darin auch keinen Pflaumen vermuten würde, weil sie komplett bis auf den Boden sinken. Die Schokostückchen geben dem Ganzen noch das gewisse Aroma. Für mich ein sehr guter und einfacher Kuchen, den man gerne wieder machen kann.


Mittwoch, 23. August 2017

Pfirsich-Schokoladen-Schnitten

Zutaten:
200g Butter
1 Dose Pfirsiche
100g Zartbitterschokolade
450g Mehl
1,5 Packungen Backpulver
450g Zucker
1 Prise Salz
6 Eier
150 ml Milch

Backform:
Backblech ca. 41x35cm

Die Butter wird schaumig geschlagen. Anschließend werden Zucker und Eier zugegeben. Die Schokolade wird in kleine Stückchen gehackt und zusammen mit dem Mehl, dem Backpulver, dem Salz und der Milch hinzugegeben. Die abgetropften Pfirsiche werden in Stückchen geschnitten und ebenfalls untergerührt. Der Teig wird auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben und glatt gestrichen. Der Kuchen wird bei 160°C 50 Minuten gebacken.


Der Kuchen ist leider in der Mitte etwas eingefallen. Die Backzeit laut Rezept hat nur 35 Minuten betragen, was meines Erachtens zu wenig ist. Geschmacklich war der Kuchen gut. Jeder dachte zunächst, dass es ein trockener Rührkuchen ist, bis sie auf die relativ weiche Schokolade und die Pfirsiche gebissen haben. Alles in allen ist der Kuchen leicht herzustellen und benötigt keinen großen Zeitaufwand. Wer will kann ihn noch dekorieren oder mit Schokolade überziehen.

Mittwoch, 19. April 2017

Schokoschnecken

Zutaten:
Für die Füllung:
1 Packung Vanillepuddingpulver
350ml Milch
50g Zucker
125g Quark
1/2 Packung Zitronenschale
1/2 Packung Orangenschale

Für den Teig:
230g Mehl
20g Kakaopulver
1 1/2 Packungen Backpulver
80g Zucker
125g Quark
75 ml Milch
50 ml Öl

Aus der Milch, dem Zucker und den Puddingpulver wird ein Pudding hergestellt. Nachdem er abgekühlt ist, wird der Quark, die Zitronen- und Orangenschale dazu gegeben.
Für den Teig werden alle Zutaten miteinander vermengt und solange geknetet, bis ein homogener Teig entsteht. Der Teig wird auf einem Backpapier vorsichtig zu einem Rechteck ausgerollt. Nun wird die Füllung darauf verteilt und das Rechteck von der schmalen Seite zu einer Rolle gerollt. Mit einem scharfen Messer werden etwa 3 cm dick geschnitten und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben. Sie werden bei 160°C 22 Minuten gebacken. 


Der Teig hat leider eine etwas komische Konsistenz. Wenn man ihn ausrollen will bleibt er relativ leicht kleben. Das Schneiden der Scheiben erweist sich als recht schwierig, weil die ganze Masse relativ weich ist. Deswegen sehen die Rollen nicht ganz perfekt aus. Geschmacklich muss ich sagen, dass mir die Schnecken ohne die Zitronen- und Orangenschalen besser geschmeckt hätten. Sie geben dem Ganzen zwar noch etwas Fruchtgeschmack, der meines Erachtens hier aber nicht passend ist. Wenn ihr die Schnecken also probieren wollt, dann lasst die Schalen lieber weg. Ansonsten ist das etwas Nettes für den Sonntagnachmittagskaffeetisch. Lasst es euch schmecken.

Montag, 10. April 2017

Kirschkuchen vom Blech

Zutaten:
Für den Teig:
300g Mehl
30g Frische Hefe
50 ml Milch
50g Zucker
1 Ei
75g Butter

Für den Belag:
2 Gläser Kirschen
130g Zucker
100g Speisestärke

Für die Streusel:
250g Mehl
150g Butter
100g Zucker
1/2 TL Zimt

Backform:
Backblech ca. 40x30cm

Das Mehl auf einen Haufen schütten und eine Mulde bilden. Einen EL Zucker zusammen mit der Hefe und der Milch in die Mulde geben und einen Vorteig anrühren. Diesen zugedeckt eine halbe Stunde ruhen lassen. Anschließend die restlichen Zutaten vom Teig untermischen und einen geschmeidigen Hefeteig kneten. Dieser muss zugedeckt eine halbe Stunde ruhen. In dieser Zeit wird der Saft der Kirschen mit den 130g Zucker zum Kochen gebracht. Nachdem der Saft etwas abgekühlt ist, wird die Speisestärke mit etwas Wasser angerührt und unter den Kirschsaft gerührt. Die Kirschen werden dazu gegeben. 
Der Hefeteig wird ausgerollt und die Kirschmasse darauf verteilt. Nun werden aus den Zutaten für die Streusel die Streusel geknetet und auf den Belag verteilt. Der Kuchen wird bei 160°C 60-65 Minuten gebacken.


Der Hefeteig hat sich schön kneten lassen, allerdings musste man ihn sehr dünn ausrollen. Ich denke ich habe ihn auf 2 mm ausgerollt. Dennoch ist er sehr schön aufgegegangen. Eventuell solltet ihr die Form etwas kleiner wählen. Die Speisestärke müsst ihr unbedingt in Wasser oder Milch auflösen, weil sie sonst verklumpt und nicht mehr zu verarbeiten ist. Wenn ihr keine Speisestärke verwenden wollt, könnt ihr auch Puddingpulver verwenden. Ansonsten freue ich mich, dass die Masse tatsächlich fest geworden ist. Ihr müsst für den Kuchen auf jeden Fall ein Blech mit hohen Rand oder Zusatzrand verwenden, sonst läuft euch der Belag herunter. Die Krümel waren auch lecker. Also alles in Allen ein sehr guter Kuchen, den ich so oder auch in abgewandelter Form auf jeden Fall wieder machen werde. Ich kann ihn euch nur empfehlen.


Mittwoch, 8. März 2017

Doughnuts

Zutaten:
500g Mehl
30g frische Hefe
80g Zucker
230 ml Milch
50g Butter
3 Eier
50g Marzipanrohmasse
2 Packungen Vanillezucker
1/2 TL Salz
Puderzucker
Orangenaroma
Zitronenaroma
Vanillearoma
Zartbitterkuvertüre

Das Mehl wird in einer Schüssel auf einen Haufen geschüttet. In dessen Mitte wird eine Mulde gebildet, in die die Hefe gebröckelt, ein EL von dem Zucker und die Milch gegeben wird. Diese Zutaten werden zu einem Vorteig verrührt, der zugedeckt 30 Minuten ruhen muss. Die Butter wird schaumig geschlagen. Der Zucker und Vanillezucker werden zu der Butter gegeben und mit verrührt. Danach werden die Eier zugegeben und ebenfalls mit verrührt. Zum Schluss wird das Marzipan zugegeben und auch mit verrührt. Die Eiermasse wird zu dem Vorteig gegeben und alles so lange geknetet, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Der Teig wird zugedeckt und muss noch einmal 30 Minuten ruhen. Im Anschluss wird der Teig etwa 5 mm dick ausgerollt und mit einem Donutausstecher werden die Rohlinge ausgestochen. Diese werden auf ein mit Mehl bestäubtes Backpapier gegeben. Bis alle Rohlinge ausgestochen sind, sind die ersten schon wieder gegangen. Dieser werden vorsichtig in 175°C heißes Öl gegeben und von beiden Seiten etwa 2 Minuten fritiert, bis sie goldbraun sind. Die Verzierung ist jedem selbst überlassen. Ich habe aus Puderzucker, Wasser und je nach Sorte Orangen- Zitronen- oder Vanillearoma und etwas Lebensmittelfarbe verrührt und die Donuts damit bestrichen.


Warum die Donuts in dem Rezept so komisch geschrieben sind, weiß ich nicht. Geschmacklich sind sie soweit in Ordnung. Sie sollten auf jeden Fall nicht zu dunkel sein, da die Außenhaut sonst etwas zu fest wird. Man kann sie ohne Probleme auch noch ein oder zwei Tage später essen, wobei der Geschmack mit zunehmender Zeit nicht besser wird. Wer die Variante mit dem Zuckerguss mag, ist in seiner Geschmacksgebung frei. Ich mag keinen Zuckerguss, deswegen habe ich überwiegend die mit Schokolade gegessen. Die Variante mit der Schokolade und dem Vanillezuckerguss ist sehr gut, das man damit ein wenig vorgaukelt, dass die Donuts mit Vanillepudding gefüllt sind. Ich denke mein Rezept für den Knüppelkuchen bzw. Stockbrot könnte sich als Teig hierfür ebenfalls sehr gut eigenen, da an diesem Rezept geschmacklich gar nichts auszusetzen ist.

Donnerstag, 2. März 2017

Apfelpfannkuchen

Zutaten:
50g Buchweizenmehl
50g Mehl Typ 1050
3 Eier
125 ml Milch
125 ml Sahne
125 ml Selter
30g Butter
2 Äpfel
3 EL Zucker
1/2 TL Zimt

Alle Zutaten, bis auf die Äpfel werden miteinander verrührt. Die Äpfel werden geschält, entkernt und in kleine Stückchen geschnitten. Anschließend gibt man die Äpfel zum Teig. In einer Pfanne wird etwas Öl oder Butter erhitzt und eine Kelle des Breis' zugegeben. Der Teig wird von beiden Seiten goldbraun gebacken. Serviert werden die Pfannkuchen mit Puderzucker oder Apfelmus.


Leider kann ich euch das Bild von dem Pfannkuchen nur in der Pfanne zeigen, weil der Teig so eine komische Konsistenz hatte, dass jeder andere davon kaputt gegangen ist. Die Apfelstückchen lassen den Teig noch leichter zerfallen. Ansonsten ist natürlich dazu zu sagen, dass dieses Gericht auf Ostdeutsch keine Pfannkuchen, sondern Eierkuchen sind. Geschmacklich waren sie soweit ok. Allerdings auch nur deshalb, weil ich die im Rezept angegebenen EL Zucker und den Zimt dazu gegeben habe. Im Originalrezept kam dies nicht vor. Das dunkle Mehl hat man nicht gemerkt.  Wer sich einmal daran probieren möchte, der darf das gerne tun. Ich werde das nächste Mal ein neues Rezept ausprobieren.

Montag, 27. Februar 2017

Vanillehäufchen

Zutaten:
80g Butter
50g Zucker
1 Prise Salz
Mark von einer Vanilleschote
1 Eigelb
200g Mehl
1 Msp Backpulver
1 EL Milch
1 Eiweiß
Zartbitterkuvertüre
Kokostreusel

Butter und Zucker werden schaumig gerührt. Anschließend wird das Salz, das Vanillemark, das Eigelb und die Milch dazu gegeben. Nun wird das Mehl und das Backpulver hinzu gefügt und mit verrührt. Wenn die Masse zu fest ist, einfach noch ein bisschen Milch zugeben. Das Eiweiß wird steif geschlagen und unter die Masse gehoben. Diese wird anschließend in einen Spritzbeutel gefüllt und damit kleine haufen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben. Die Häufchen müssen dann bei 170°C etwa 15 Minuten backen, bis sie goldgelb sind. Nachdem sie ausgekühlt sind, wird die Unterseite in die flüssige Kuvertüre getaucht und noch feucht mit den Kokosraspeln bestreut.

Ich habe leider kein Bild dazu. Die Häufchen waren leider geschmacklich kein atemberaubendes Erlebnis. Sie haben etwas vanillig geschmeckt, hatten aber eine komische, recht weiche Konsistenz. Wer sie probieren will, kann das gerne tun. Ich werde sie nicht noch einmal backen.

Freitag, 24. Februar 2017

Muskatzonen

Zutaten:
125g Butter
125g Zucker
1 Ei
1 Packung Zitronenschale
1 Msp geriebene Muskatnuss
1 Msp Zimt
1 Msp gemahlene Nelken
125g Mehl
125g gemahlene Haselnüsse
125g Semmelmehl

Die Zutaten werden von Hand miteinander verknetet. Danach wird der Teig zwischen Klarsichtfolie auf ca. 4 mm ausgerollt und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank gegeben. Nun werden nach Belieben Formen ausgestochen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben. Die Plätzchen werden dann bei 160°C 15 Minuten gebacken.


Diese Plätzchen sind relativ einfach in der Herstellung und im Geschmack. Sie schmecken wie normale Butterplätzchen mit Nuss und einer Spur Muskat. Wer das mag kann das gerne ausprobieren. Ich werde sie zumindest nicht in mein Stammsortiment aufnehmen, dafür schmecken sie zu "normal".

Dienstag, 21. Februar 2017

Schoko Cantuccini

Zutaten:
80g Zartbitterkuvertüre
30g Butter
250g Mehl Typ 1050
1 TL Backpulver
1 EL Kakao
120g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
2 EL Milch
200g gehackte Mandeln
1 Eiweiß

Die Kuvertüre wird in kleine Stückchen gehackt. Nun werden alle Zutaten, bis auf das Eiweiß von Hand miteinander verknetet. Aus dem Teig werden 3 Rollen geformt, die auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben werden. Die Rollen werden mit dem Eiweiß bestrichen und 20 Minuten bei 160°C gebacken. Danach werden die Rollen aus dem Ofen entnommen und müssen kurz abkühlen. Die Rollen werden nun schräg in etwa 1,5 cm Scheiben geschnitten. Die Scheiben werden wieder auf das Backblech gegeben und müssen noch einmal 17 Minuten bei 120°C backen. 


Leider kommen die Cantuccini nicht an die Originale aus Italien heran. Ich finde der Anteil der Nüsse ist total übertrieben. Dadurch schmecken die Plätzchen eigentlich nur nach Nuss und etwas Schoko. Leider ist dadurch auch die Haptik mit betroffen und das Kaugefühl richtet sich nur nach Nussstückchen.

Sonntag, 29. Januar 2017

Orangenplätzchen

Zutaten:
375g Mehl
125g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
3 Eigelb
250g Butter
5 Tropfen Orangenaroma

Puderzucker
Wasser
Orangenaroma

Alle Zutaten bis zum Puderzucker werden von Hand miteinander verknetet. Anschließend wird der Teig zwischen zwei Backpapieren etwa 4mm dick ausgerollt und in den Kühlschrank gestellt. Dort muss er ca. 2 Stunden ruhen. Danach werden aus der Teigplatte die gewünschten Plätzchenformen ausgestochen. Die Plätzchen werden dann bei 170°C 15 Minuten gebacken. Nachdem sie ausgekühlt sind, wird aus Puderzucker, Wasser und dem Aroma ein Zuckerguss hergestellt, der dann auf die Plätzchen aufgetragen wird.


Der Teig der Plätzchen ist nach dem Backen sehr bröselig. Sie haben ein sehr ausgeprägtes Butteraroma, weshalb es wichtig ist das Orangenaroma dazu zu geben, damit sie nicht nur nach Butterplätzchen schmecken. Ansonsten kann man nicht viel dazu sagen. Sie sind recht einfach im Geschmack und in der Herstellung.

Donnerstag, 26. Januar 2017

Gewürzspekulatius

Zutaten:
220g Mehl
130g brauner Zucker
40g Semmelmehl
30g gemahlene Mandeln
1 Prise Spekulatiusgewürz
1 Msp. Natron
1 Prise Salz
1 Eigelb
20 ml Wasser
220g Butter

Alle Zutaten werden von Hand miteinander verknetet. Anschließend wird der Teig zwischen zwei Backpapieren auf die gesamte Fläche der Papiere ausgerollt und für 2 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Danach können Formen ausgestochen werden. Die Plätzchen werden dann bei 170°C 10 Minuten gebacken. 


Die Zubereitung ist denkbar einfach. Der Teig klebt zum Glück nicht so, wie man es von manch anderen Sorten her kennt. Wer die Verarbeitung so macht, wie ich, wird mit den Plätzchen keinerleit Ärger haben. Ich würde etwas mehr Gewürz nehmen, damit die Plätzchen intensiver schmecken, sonst erinnern sie zu sehr an Butterplätzchen.

Montag, 23. Januar 2017

Schokoherzen

Zutaten:
200g Mehl
1 Ei
75g Butter
75g Zucker
1 TL Kakao
1 Päckchen Vanillezucker
1/2 TL Zimt
Aprikosenmarmelade
Schokoladenglasur

Die Zutaten bis zur Marmelade werden von Hand miteinander verknetet. Anschließend wird der Teig Zwischen Frischhaltefolie auf 4 mm ausrollen. Danach muss der Teig mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen. Anschließend werden Herzen ausgestochen, die dann bei 170°C 13 Minuten backen müssen. Nachdem sie abgekühlt sind, wird die Marmelade erhitzt und mit einem Pinsel auf die Lebkuchen aufgetragen. Ist die Marmelade getrocknet, werden die Herzen zur Hälfte in die Schokoladenglasur getunkt. 


Zum Geschmack kann ich derzeit noch nicht allzu viel sagen, da solch ein Teig erst ein bisschen liegen muss, bevor er durchgezogen ist. An sich schmecken sie aber soweit schon einmal gut. Die Schokolade in Verbindung mit der Marmelade ist ein schönes Zusammenspiel. Die Arbeit ist allerdings nicht die schönste, da die Herzen nach Auftragen der Marmelade natürlich sehr kleben.

Dienstag, 17. Januar 2017

Kleine Spitzbuben

Zutaten:
400g Mehl
200g Butter
3 Eigelbe
100g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Packung Zitronenschale
50g gemahlene Haselnüsse
1 kleines Glas Erdbeermarmelade
Puderzucker

Alle Zutaten werden von Hand miteinander vermengt. Der Teig wird zwischen Zwei Backpapieren ausgerollt, sodass die komplette Fläche voll ist. Anschließend muss der Teig für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank. Danach werden abwechselnd Plätzchen mit und ohne Loch ausgestochen. Danach werden die Plätzchen bei 170°C etwa 12 Minuten gebacken. Nachdem sie ausgekühlt sind, wird die Marmelade erhitzt und auf die Plätzchen ohne Loch gestrichen. Die Plätzchen mit Loch werden darauf gesetzt. Zum Schluss wird noch etwas Marmelade in das Loch gegeben und die ausgekühlten Plätzchen werden mit Puderzucker bestreut.


Bei mir sind nicht sonderlich viele Plätzchen heraus gekommen, weil ich nicht so kleine Formen habe. Die Plätzchen, die ich ausgestochen habe, also das "Loch" habe ich auch zusammen geklebt. Dazu habe ich die Innenteile genommen, auf der Unterseite mit Marmelade bestrichen und jeweils zwei Plätzchen zusammen geklebt. Danach habe ich sie zur Hälfte in Schokoladenglasur getaucht. Schmeckt auch sehr lecker. Ich habe für meine Füllung allerdings keine Erdbeermarmelade verwendet, sondern Johannisbeermarmelade, da ich davon noch relativ viel im Keller stehen habe. Die Plätzchen haben eine gute Konsistenz und schmecken wie gute Butterplätzchen. Man sollte mit dem Teig aufpassen, dass er schön gerade ist und dass man ihn möglichst kalt verarbeitet.

Samstag, 14. Januar 2017

Pfälzer Pfeffernüsse

Zutaten:
3 Eier
250g Zucker
4-5 Tropfen Bittermandelaroma
350g Mehl
1 Prise Zimt
1 Prise Nelkenpulver
1 Prise Muskat
1 Prise Pfeffer weiß gemahlen
1 Prise Hirschhornsalz
1 Packung Zitronenschale
25g klein geschnittenes Zitronat

Puderzucker
Wasser

Die Eier werden mit dem Zucker schaumig geschlagen. Anschließend werden die übrigen Zutaten, bis auf den Puderzucker hinzu gefügt. Die Masse wird mit Hilfe eines Teelöffels auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben. Dort muss sie 1 Nacht ruhen. Anschließend können die Plätzchen bei 170°C etwa 15 Minuten gebacken werden. Nachdem sie ausgekühlt sind, wird aus Wasser und Puderzucker ein Guss angefertigt und die Pfeffernüsse darin getunkt. Wer mag kann auf den Zuckerguss noch Kakaopulver streuen.


Diese Pfeffernüsse sind richtig Klasse. Sie sind nicht so pfeffrig, das einen alles weg brennt. Die restlichen Gewürze sind gut abgestimmt. Ich würde das nächste Mal allerdings etwas mehr verwenden, damit der Geschmack noch etwas besser zum Vorschein kommt. Ich habe nicht alle glasiert, da ich kein Zuckergussfreund bin. Der Teig ist sehr klebrig. Ich habe die Mehlmenge bereits um 100g erhöht. Wenn euch der Teig immer noch zu klebrig ist, dann gebt entweder noch etwas Mehl hinzu oder füllt die Menge in einen Gefrierbeutel, schneidet die Spitze ab und spritzt den Teig einfach zu kleinen Häufchen.

Freitag, 28. Oktober 2016

Russischer Apfelkuchen

Zutaten:
Für den Belag:
100 ml Wasser
1 EL Zucker
1/4 TL Zimt
50 ml Rum
6 Äpfel

Für den Teig:
200g Butter
200g Zucker
1 Packung Vanillezucker
4 Eier
200g Mehl
2 TL Zimt
1 EL Kakaopulver
125g gemahlene Haselnüsse

Für die Streusel:
150g Mehl
1 Msp. Zimt
75g Zucker
1 Packung Vanillezucker
100g Butter

Backform:
Springform Durchmesser 26 cm

Für den Belag werden die Äpfel geschält und entkernt. Anschließend werden sie mit den Zutaten vermengt und müssen 2 Stunden durchziehen. Ein paar Tropfen Zitronensaft verhindern, dass die Äpfel braun werden.
Für den Teig wird die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig gerührt. Danach werden die Eier untergerührt, bis die Masse cremig ist. Zum Schluss werden die restlichen Zutaten hinzugefügt und mit verrührt.
Für die Streusel werden die Zutaten miteinander vermengt und Streusel geformt.
Der Teig wird in die mit Butter ausgestrichene und mit Mehl bestäubte Springform gegeben. Auf den Teig werden kreisförmig die abgetropften Äpfel verteilt. Auf die Äpfel werden die Streusel gegeben.
Der Kuchen muss bei 160°C 65 Minuten backen.


Der Kuchen ist relativ schnell und unkompliziert herzustellen. Ich finde den Schokoteig an der Stelle gut. Normalerweise findet man bei solchen Rezepten meist nur einen einfachen hellen Rührteig. Grundlegend kann man nicht viel gegen einen Streuselkuchen sagen. Die Äpfel machen das ganze fruchtig. Alles in Allen ein gelungener Kuchen den man auch schnell am Wochenende herstellen kann, wenn man Besuch erwartet.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Schneller Marmorkuchen

Zutaten:
250g Butter
1 Päckchen Vanillezucker
200g Zucker
5 Eier
1 Prise Salz
500g Mehl
2 TL Backpulver
100 ml Milch
3 EL Kakaopulver
Puderzucker

Butter und Zucker werden schaumig geschlagen. Die Eier und das Salz werden hinzugefügt und so lange gerührt, bis die Masse cremig ist. Danach wird das Mehl, das Backpulver und die Hälfte der Milch hinzugegeben. Ist die Masse gut verrührt, wird etwa die Hälfte des Teiges abgenommen. Zu der in der Schüssel verbleibenden Hälfte wird das Kakaopulver und die restliche Milch gegeben. Die Masse wird noch einmal gründlich verrührt. Nun wird die gewünschte Guglhupfform mit Butter ausgestrichen und mit Mehl bestäubt. Zuerst wird die Hälfte des hellen Teiges eingefüllt. Darüber wird der dunkle Teig gegeben und auf diesen die zweite Hälfte des hellen Teiges. Mit einer Gabel werden vorsichtig die Teigschichten durchmengt. Der Kuchen wird bei 160°C 1 Stunde gebacken. Anschließend wird er mit Puderzucker bestäubt.




Der Kuchen ist sehr einfach herzustellen. Ob das Muster gelingt ist meistens ein bisschen Glücksache. Geschmacklich ist der Kuchen in Ordnung. Wer es schokoladiger mag, sollte etwas mehr Kakaopulver verwenden. Dabei muss aber die Menge an Milch erhöht werden, da sonst der Teig zu fest wird. In den hellen Teig kann durchaus noch ein Päckchen Vanillezucker mehr. Aber so einen großen Unterschied macht das nicht aus. Von der Konsistenz her war der Kuchen ebenfalls in Ordnung. Viele Rührkuchen haben das Problem, dass sie sehr krümeln. Das hat sich bei diesen in Grenzen gehalten.

Dienstag, 4. Oktober 2016

Schoko-Marzipan-Muffins

Zutaten:
200g Marzipan-Rohmasse
180g weiche Butter
150g Zucker
1 Packung Vanillezucker
3 Eier
230g Mehl
20g Kakaopulver
1 1/2 Päckchen Backpulver
5 EL Milch

Die Hälfte des Marzipans wird mit der Butter schaumig gerührt. Zucker und Vanillezucker werden hinzu gegeben. Nun werden die Eier untergemengt. Zum Schluss werden Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Milch hinzu gegeben und verrührt. Das restliche Marzipan wird in kleine Würfel geteilt und unter die Masse gehoben. Der Teig wird in Muffinformen gegeben und bei 160°C 30 Minuten gebacken. 


Meine Muffins sehen etwas komisch aus. Das liegt daran, dass ich zu viel Milch zum Teig gegeben habe und dieser damit zu flüssig gewesen ist. Der überflüssige Teig ist dann beim Aufgehen einfach über die Form gelaufen. Deswegen kann ich leider nicht all zu viel zu den Muffins sagen. Grundlegend fehlt mir bei ihnen ein bisschen der Pepp. Sie könnten noch schokoladiger bzw. süßer sein. Wenn ihr sie also nachbacken wollt, dann macht ruhig 30g Kakaopulver und noch ein Päckchen Vanillezucker dran. Allerdings müsst ihr dann die Milchmenge anpassen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir Bescheid sagt, wie sie bei euch geworden sind.