Freitag, 15. Juli 2016

Dresdner Handbrot

Zutaten:
300g Mehl Typ 405
230g Mehl Typ 1150
1 Packung Trockenhefe
350 ml Wasser
1 Packung geriebener Gouda
1 Dose Champignons
200g geräucherter Speck
1 Becher Creme Fraîche mit Kräutern
Salz 
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Das Mehl wird mit Wasser und Hefe zu einem Teig geknetet und zugedeckt bei Raumtemperatur 3 Stunden zugedeckt ruhen gelassen. Danach wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 0,5-1 cm ausgerollt. Der Speck wird entschwartet und von Knorpel befreit. Die Champignons müssen abtropfen. Der Teig wird in 4-8 Stücke geteilt, je nachdem, wie groß man sie haben will. Auf die Stücke werden die Pilze, der klein geschnittene Speck und der Käse gestreut. Jedes Häufchen wird mit Salz und Pfeffer gewürzt und die Seiten der Stücke werden umgeklappt, sodass der Inhalt nicht herausfallen kann. Die Oberfläche der Gebäckstücke wird mit einer Gabel mehrmals eingestochen, damit die Luft entweichen kann. Die Handbrote werden dann bei 220°C 40 Minuten gebacken. 


Zugegeben, das Bild sieht sehr unspektakulär aus. Ich habe es jedoch nur als kleinen Imbiss gemacht und keinen sonderlichen Wert auf Verzierung gelegt. Das Brot ist außen schön knusprig und die Krume ist angenehm luftig und dennoch bissfest. Der Inhalt ist gut durchgezogen und schmeckt mit der Creme Fraîche. Wenn ich diese Brote noch einmal herstelle werde ich aber einen etwas würzigeren Inhalt verwenden. Ich denke, dass Zwiebeln den Geschmack sehr positiv beeinflussen werden. Wer natürlich etwas anderes mag, kann dies jederzeit verwenden. Grundlegend bildet das Rezept aber einen angenehmen Imbiss für zwischendurch.