Mittwoch, 20. September 2017

Schoko-Beeren-Torte

Zutaten:
Für den Biskuitboden:

Für die Füllung:
1 Packung Schokoladenpuddingpulver
80g Zucker
250 ml Milch
125g Butter
ca. 500g gemischte Beeren
1 Packung rote Grütze
125 ml Fruchtsaft

Der Tortenboden wird wie im Rezept beschrieben angefertigt. Wer will kann das Verhältnis zwischen Mehl und Speisestärke ändern, damit der Boden etwas saftiger wird. Nachdem der Boden ausgekühlt ist, kann die Creme aufgebracht werden. Für die Creme werden ein paar EL Milch abgenommen und das Puddingpulver und der Zucker darin aufgelöst. Die Milch wird zum Kochen gebracht und das aufgelöste Puddingpulver eingerührt. Unter ständigen Rühren muss die Milch noch einmal aufkochen. Danach wird sie vom Ofen genommen und beiseite gestellt, damit sie abkühlen kann. Wenn der Pudding lauwarm ist, wird mit einem Mixer die Butter untergerührt. Die Creme wird auf den Tortenboden verteilt. Die gewaschenen Früchte werden darauf gelegt und die rote Grütze laut Packungsanweisung hergestellt. Diese wird auf die Früchte gegeben und muss fest werden. 


Wieder ein Kuchen meiner Eigenkreation. Diese einfache Torte ist wieder ideal für den Sommer, wenn man Lust auf etwas Frisches hat. Der Tortenboden ist immer wieder lecker. Die Schokobuttercreme passt ideal zu den Früchten. Und die rote Grütze rundet die Gesamtkomposition aus Früchten und Schokolade noch ab. Was will man mehr? Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken.


Sonntag, 17. September 2017

Marmorierter Puddingkuchen

Zutaten:
Für den Teig:
175g Mehl
25g Kakaopulver
150g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
1 Ei
100g Butter

Für die Füllung:
2 Packungen Vanillepuddingpulver
140g Zucker
750ml Milch
3 Becher Creme Fraîche
100g Zartbitterschokolade

Für den Belag:
1 Dose Annanas
1 Packung klarer Tortenguss
2 TL Zucker

Backform:
Springform Durchmesser 26cm

Alle Zutaten für den Teig von Hand verkneten. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und 2/3 des Teiges darauf verteilen. Der Boden wird für 10 Minuten bei 165°C vorgebacken. Anschließend wird die Form aus dem Ofen entnommen und zum Abkühlen gestellt. Danach wird aus dem restlichen Drittel der Rand des Kuchens geformt.
Aus dem Puddingpulver, Zucker und der Milch wird ein Pudding hergestellt. Nachdem dieser leicht abgekühlt ist, wird die Creme Fraîche untergerührt und die Masse in 2/3 1/3 aufgeteilt. Die Schokolade wird in kleine Stückchen geschnitten und unter die 1/3 Masse gerührt. Nun wird zuerst der Vanillepudding auf den Kuchenboden gegeben und glatt gestrichen. Anschließend wird der Schokopudding darauf verteilt. Mit einer Gabel wird die Masse leicht mit der Vanillepuddingmasse verrührt, damit ein Marmormuster entsteht. 
Der Kuchen muss nun 50 Minuten bei 165°C backen. 
Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, wird die Dose Annanas geöffnet und der Saft aufgefangen. Die Annanasstückchen werden auf dem Kuchen verteilt. Der Saft sollte 250ml Menge betragen, wenn nicht, wird der Saft mit Wasser auf die 250ml aufgefüllt. Nach Packungsanweisung wird der Tortenguss angerührt und auf dem Kuchen verteilt.



Wie man sehen kann, ist mein Marmormuster nicht wirklich gelungen. Geschmacklich hat aber alles geklappt. Das Beste am ganzen Kuchen war der Teig. Der hat sich zwar wirklich schlecht verarbeiten lassen, aber er hat einfach super schokoladig geschmeckt. Das Topping kann auf den Kuchen, passt aber meines Erachtens nicht wirklich. Es verleiht dem Ganzen zwar eine gewisse Frische, dennoch würde ich es beim nächsten Mal weg lassen. Die Masse an Pudding war mir persönlich zu viel für ein Stück Kuchen. Würde man den Teig dicker machen und die Masse an Pudding gut um die Hälfte reduzieren, dann denke ich, ist das Verhältnis ausgewogener. Ich habe meine Füllung zudem mit einer Mischung aus Creme Fraîche und saurer Sahne gemacht. Das hat das Ganze leider etwas säuerlich gestaltet. Davon kann ich euch also abraten.




Donnerstag, 14. September 2017

Versunkener Pflaumenkuchen

Zutaten:
1 Glas Pflaumen
5 Eigelb
180g Zucker
80g Butter
180g Mehl
1/2 Packung Backpulver
5 Eiweiß
1/2 Packung Schokoladenstückchen
2 Packungen Vanillezucker

Backform:
Springform 26 cm

Die Butter wird schaumig geschlagen. Anschließend werden von dem Zucker ca. 130g mit verrührt. Nun werden die Eigelbe untergeschlagen. Das Mehl und das Packpulver wird hinzugefügt. Der restliche Zucker wird mit den Eiweißen steif geschlagen. Die Eiweißmasse wird unter die Eigelbmasse gehoben und die Schokostückchen hinzugefügt. Die Masse wird in eine ausgefettete Springform gegeben und die abgetropften Pflaumen darauf gelegt. Der Kuchen wird nun bei 160°C 55 Minuten gebacken.


Der Kuchen hat eine wunderbar luftige Konsistenz. Durch die Pflaumen ist er nicht so trocken, als würde man ihn ohne backen. Das Gute daran ist, dass ein Gast darin auch keinen Pflaumen vermuten würde, weil sie komplett bis auf den Boden sinken. Die Schokostückchen geben dem Ganzen noch das gewisse Aroma. Für mich ein sehr guter und einfacher Kuchen, den man gerne wieder machen kann.


Mittwoch, 23. August 2017

Pfirsich-Schokoladen-Schnitten

Zutaten:
200g Butter
1 Dose Pfirsiche
100g Zartbitterschokolade
450g Mehl
1,5 Packungen Backpulver
450g Zucker
1 Prise Salz
6 Eier
150 ml Milch

Backform:
Backblech ca. 41x35cm

Die Butter wird schaumig geschlagen. Anschließend werden Zucker und Eier zugegeben. Die Schokolade wird in kleine Stückchen gehackt und zusammen mit dem Mehl, dem Backpulver, dem Salz und der Milch hinzugegeben. Die abgetropften Pfirsiche werden in Stückchen geschnitten und ebenfalls untergerührt. Der Teig wird auf ein mit Backpapier belegtes Backblech gegeben und glatt gestrichen. Der Kuchen wird bei 160°C 50 Minuten gebacken.


Der Kuchen ist leider in der Mitte etwas eingefallen. Die Backzeit laut Rezept hat nur 35 Minuten betragen, was meines Erachtens zu wenig ist. Geschmacklich war der Kuchen gut. Jeder dachte zunächst, dass es ein trockener Rührkuchen ist, bis sie auf die relativ weiche Schokolade und die Pfirsiche gebissen haben. Alles in allen ist der Kuchen leicht herzustellen und benötigt keinen großen Zeitaufwand. Wer will kann ihn noch dekorieren oder mit Schokolade überziehen.

Sonntag, 20. August 2017

Gefüllte Champignons

Zutaten:
1 Packung Riesenchampignons
500g ungewürztes Gehacktes
10g Salz
3g frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1/2 TL Paprika
1/4 TL Knoblauch
1 MSP Piment
1/5 TL Macis
2 TL Majoran
1/2 TL mittelscharfen Bornsenf
1 kleine Zwiebel
1 Packung Cheddar oder guter Gouda

Die Zwiebel wird geschält und klein gehackt. Die Stiele von den Champignons werden ab- und klein geschnitten. Die klein geschnittenen Champignongs werden mit den Gewürzen und den Gehackten vermengt und in die Champignonköpfe gedrückt. Nun werden die Champignons mit Käsescheiben bedeckt und bei indirekter Hitze ca. 15-20 Minuten gegrillt.


Schnell und einfach zubereitet ist das wieder etwas, mit dem ihr eure Gäste begeistern könnt. Geschmacklich merkt man hauptsächlich natürlich nur das Hackfleisch und den Käse, weil die Pilze keinen großartigen Eigengeschmack haben, dennoch ist es eine interessante Abwechslung auf dem Grill. Eventuell könnt ihr unter das Gehackte noch Kräuterbutter legen, damit diese beim Grillen in den Pilz einzieht. Probiert es doch einfach einmal aus und sagt mir eure Meinung dazu.