Sonntag, 22. November 2015

Bratwursttag

Heute habe ich die nächsten Sorten Bratwurst hergestellt. Dabei sind viele interessante Geschmacksrichtungen. Ich möchte sie euch kurz einzeln zeigen. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen sie alle auszuprobieren. Sollte es euch interessieren, schreibe ich aber gerne noch ein Feedback, sobald ich sie probiert habe.


 Die erste Sorte bildet ein Rezept der Thüringer Rostbratwurst mit der Rezeptnummer 142.





Eines meiner neuen Rezepte, die ich selbst entwickelt habe, ist dieses mit Röstzwiebeln. Aus einfachen Zutaten bestehend, wie Salz, Pfeffer, Paprika, Muskat und Röstzwiebelen sollte der Geschmack nicht durch zu viele Gewürze verfälscht werden. Leider kommt der Geschmack der Röstzwiebeln nicht so intensiv durch, wie erhofft. Ich denke, dass beim nächsten Versuch die Menge durchaus verdoppelt werden kann.

 



 



 




Bei dieser Variante dachte ich mir, dass es nicht verkehrt sein kann, Bratwürste mit Käse herzustellen, da es schließlich auch Bockwürste mit Käse gibt, die auch sehr gut schmecken. Auch hier habe ich relativ wenige Gewürze verwendet. Salz, Pfeffer, Paprika, Knoblauch, Muskat und etwa Kümmel. Als Käsesorte habe ich Gouda verwendet.

 

Die Bratwurst an sich ist ok. Leider kommt der Käsegeschmack nicht sonderlich zum Vorschein, da er anscheinend durch die Grillaromen überdeckt wird.

 



 



 



 



 

Dies ist ein sehr einfaches Rezept, das aus nur wenigen Zutaten besteht. Geschmacklich ist sie dennoch hervorragend geworden und kommt der Thüringer Bratwurst schon recht nahe. Sie wird definitiv in mein späteres Programm aufgenommen.


Das Einzige, was beim Grillen etwas gestört hat, war, das Fett extrem aggressiv war. Das heißt, dass bei jedem Tropfen, der in die Glut gefallen ist, die Flammen empor geschossen sind.


Dies ist Bratwurst Nummer 140. Ursprünglich hat das Rezept interessant geklungen, da Zutaten, wie getrocknete Tomaten, Weißwein, Parmesan und Fenchel dazu zählten. Leider ist die Menge der jeweiligen Zutaten nicht gut gewählt. Die Wurst schmeckt leider überwiegend nur nach Fenchel. Alle anderen Bestandteile kommen leider nicht zufriedenstellend zur Geltung.

 






 






 




Die Grillschnecke besteht aus sehr wenigen Zutaten. Dazu gehören Salz, weißer Pfeffer, Muskat und getrocknete Chilischoten. Die Schoten habe ich erst klein geschnitten und anschließend in der Gewürzmühle grob zermahlen. 

 

Wenn man nicht darauf gefasst ist, dass die Bratwurst scharf wird, ist man sicherlich gut überrascht. Für alle, die es so richtig scharf mögen, ist die Wurst sicherlich zu lasch. Für alle übrigens ist sie sicherlich gerade an der Grenze, sodass man ruhigen Gewissens sagen kann, dass sie zwar so scharf ist, dass man es deutlich merkt, aber sich hinter nicht mit einem halben Liter Milch ablöschen muss.