Samstag, 1. August 2015

Apfelkuchen mit Rahmguss

Zutaten:
Für den Teig:
200g Mehl
1 gestrichener TL Backpulver
1 EL Zucker
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
100g Butter

Für die Füllung:
700g Äpfel
15g Speisestärke
1 Ei
1 Packung Vanillezucker
1 Msp. Zimt
150 ml Schlagsahne

Backform:
Springform Durchmesser 24cm


Die Zutaten für den Teig werden von Hand miteinander verknetet. Der Teig wird für eine halbe Stunde im Kühlschrank gekühlt.


Die Äpfel werden geschält, entkernt und anschließend geachtelt. Die Backform wird gefettet oder mit Backpapier ausgelegt. Der Teig wird darauf verteilt. Die Apfelspalten werden im Ring ebenfalls darauf verteilt. Nun wird die Backform für 20 Minuten bei 160°C in den Backofen geschoben. 
In der Zwischenzeit werden die restlichen Zutaten miteinander verrührt. Nach Ablauf der Backzeit wird die Creme auf den vorgebackenen Kuchen verteilt. Jetzt wird der Kuchen noch einmal 25 Minuten bei 160°C gebacken.


Bei der Herstellung des Kuchens habe ich mich etwas über die Mengenverhältnisse gewundert. Laut Rezept waren noch mehr Äpfel angegeben. Da ich jedoch einen ganzen Teller Apfelspalten übrig hatte, habe ich die Menge in diesem Rezept schon reduziert. Der Teig für den Boden ist sehr krümelig. Wie erwartet, kann der Kuchen geschmacklich leider nicht ganz überzeugen. Der Kuchen schmeckt ein bisschen nach Apfelstrudel, hat aber insgesamt eine komische Konsistenz. Der Mürbeteig erinnert an English Shortbread und der Guss ist ziemlich krieselig. Wer mag kann ihn natürlich gerne ausprobieren, aber meine Empfehlung dafür spreche ich nicht aus.