Freitag, 28. November 2014

Schokoladen Mazurek

Zutaten:
Für den Teig:
300g Mehl
125g Butter
100g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
2 EL Milch

Für den Belag:
100g Zartbitterkuvertüre
50g Rosinen
2 Eier
100g Puderzucker
50g gemahlene Mandeln
1 EL Mehl


Die Zutaten für den Teig werden von Hand miteinander verknetet. Der Teig wird zu einer Kugel geformt und in Klarsichtfolie eingewickelt. Er muss 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.


Nachdem die Ruhezeit abgelaufen ist, wird der Teig ausgerollt. Das geht am einfachsten, wenn die Teigkugel zwischen zwei Backpapiere gelegt wird. So klebt der Teig nirgends an und man muss weniger sauber machen. Der Teig sollte ca. 5 mm dick werden. Mit Hilfe einer Gabel werden Löcher in den Teig gestochen, damit er beim Backen nicht aufgeht. Der Teig wird bei 180°C 13 Minuten gebacken, bis die Ränder anfangen braun zu werden.


Im zweiten Schritt werden die Zutaten für den Belag verarbeitet. Dazu werden die Eier mit dem Puderzucker schaumig geschlagen. Die Rosinen werden von möglichen Stielen befreit und klein gehackt. Die Kuvertüre wird ebenfalls klein gehackt. Beides wird unter zusammen mit den Mandeln und dem Mehl unter die Eiermasse gerührt. Mit einem Schlesinger wird die Schokocreme gleichmäßig auf dem ausgekühlten Teigboden verteilt. Anschließend wird beides noch einmal für 13 Minuten bei 180°C gebacken.


Solang die Masse noch warm ist, muss sie in kleine Rechtecke, ca. 3x5 cm geschnitten werden.


Alles in allem sind das für mich keine typischen Plätzchen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie so lange halten, wie Plätzchen. Dennoch sind sie geschmacklich recht gut, nachdem sie ein wenig lagen. Leider lässt sich der noch weiche Belag schlecht schneiden, wodurch die Plätzchen dann etwas zerfranzt aussehen. Der Geschmack ändert sich mit der Zeit. Die Plätzchen sollten somit also nicht so lang aufgehoben werden.